Freitag, 15. Juni 2007

15 Minuten Ruhm

„Ich danke meiner Mutter, meinem Vater, meinem Agenten…“, wir kennen alle diese Momente, wenn bei der Oscar-, Golden-Globe- oder Emmy-Verleihung abgebrühte Weltstars ihre Fassung verlieren, intelligente Autoren um Worte ringen und No-Names durch eine pointierte Dankesrede (oder das richtige Kleid) einem Millionenpublikum auffallen. Manchmal bekomme ich sogar eine Gänsehaut ob der zur Schau getragenen Gefühle. Aber was fühlt derjenige, der gerade den güldenen Staubfänger erhält? Anläßlich der Verleihung der Daytime-Emmys heute abend in Hollywood erinnert sich Ken Levine an seine 15 Minuten Ruhm, als er 1983 einen Emmy als Koproduzent von „Cheers“ überreicht bekam.


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