Freitag, 19. November 2010

To pixel or not to pixel (1): Mario Adorf

„Burda hat sein Haus in der Arabellastraße nicht verpixeln lassen“, twittert „Clap“-Ernie (oder Bert?) Daniel Häuser. Aber was ist mit dessen Junggesellenbude in der Schackstraße oder dem Anwesen im Herzogpark? Wie halten es Patricia Riekel, Philipp Welte & Co? Ich starte heute mit Brockhaus-Promi Mario Adorf, werde aber natürlich Burdessen und andere Mediengrößen nachreichen.


1 Kommentar:

Günther Schulz hat gesagt…

Ma bitte... das finde ich auch toll! Warum sollte es erlaubt sein, dass sich jeder meine Wohnung in München jederzeit von jeder Ecke der Welt anschauen kann? Verstehe ich nicht.. >)