Sonntag, 13. Juni 2021

Wochenplan (Updates)

Pressekonferenz „Avantgarde in Farbe“ / Lenbachhaus; „Die ungarische Minderheit in Rumänien im 20. und 21. Jahrhundert“ – Online-Vortrag von Ralf Thomas Göllner / Südosteuropa-Gesellschaft; „Polizeiruf 110: Silikon Walli“  (Foto) / Bayerisches Fernsehen; „Mel Brooks – Make a Noise“ / NDR; „Pop  Punk Politik – Die 1980er Jahre in München“ / Monacensia; Ulrike Ottingers „Paris Caligrammes“ / 3sat; „tz“- Spätdienste / Pressehaus Bayerstraße; Rumänisches Filmfest / Filmmuseum online; Fantasy Filmfest Nights XL  / Cinema, Pressevorführung „100 % Wolf“, Victoryaz / Feierwerk und AKIM-Schichten / Wedekindplatz, „Polizeiruf 110: Frau Schrödingers Katze“ / ARD


Sonntag, 6. Juni 2021

Wochenplan (Updates)

Pressevorführungen „Percy“ und „Chaos Walking“;  Online-Pressekonferenz des Münchner Filmfests; „tz“-Spätdienste / Pressehaus Bayerstraße; Eröffnungen der Fotodoks (Foto) / Lothringer 13,  Kirsa Andreasen: „And Which Sound – Malerei und Keramiken“ / Micheko und von Sweat / Haus der Kunst; Milos Formans „Larry Flynt – Die nackte Wahrheit“ mit Woody Harrelson, Courtney Love, Edward Norton, Crispin Glover u.a. und John Carpenters „Die Klapperschlange“ / arte; KVR-Ausschuss / Rathaus; Finanzausschuss / Rathaus; Dreh mit Rosa von Praunheim für „Rex Gildo – Der letzte Tanz“; „Wann wird sich der Münchner Flughafen von der schwersten Krise in der Luftfahrt wieder erholen?“ Online-Diskussion mit Jost Lammers, CEO der Flughafen München GmbH / WirtschaftsForum der Sozialdemokratie in München;Vollversammlung des Münchner Stadtrats / Löwenbräukeller; Zweitimpfung / Impfzentrum; Podiumsdiskussion Mobilitätsplattformen in öffentliche Hand / attac; Buchpräsentation und Gespräch zu Mariana Hausleitner: „Selbstbehauptung gegen staatliche Zwangsmaßnahmen. Juden und Deutsche in Rumänien seit 1830“ / Centrum für jüdische Studien der Universität Graz; Rumänisches Filmfestival / Filmmuseum; AKIM-Dienste / Wedekindplatz; 100 Jahre Taxisgarten

(Foto: Henk Wildschut, Zaatari Camp, Jordan, April 2018)


Sonntag, 30. Mai 2021

Wochenplan

Vernissagen Joseph Beuys: „wer nicht denken will fliegt raus“ / Galerie Klüser und „#3 back coupling – a transnational artistic cooperation“ ft.  Lawrence Kyere, Rosa Pfluger, Clara Lizasoain Ciriquiain und Maria Obermaier / Super+Centercourt und Galerie Karin Wimmer;  „tz“-Spätdienste / Pressehaus Bayerstraße; Jon Josts „Angel City“ / Filmmuseum online, Gerti Guhl & Moses Wolff: „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“; „Wann wird sich der Münchner Flughafen von der schwersten Krise in der Luftfahrt wieder erholen?“ Online-Diskussion mit Jost Lammers, CEO der Flughafen München GmbH / WirtschaftsForum der Sozialdemokratie in München; „Die Zukunft der NATO“ / Diskussion mit Christian Schmidt, Thomas de Maizière, Heiner Brauß, Claudia Major, Robert Habeck (tbc) und Werner Sonne / Deutsche Atlantische Gesellschaft (YouTube und Zoom); „Symphonique Pop“ – Concert exclusif de M avec Nach & l' Orchestre Philharmonique de Radio France / France Inter; Pressekonferenz der Verkehrsministerin Kerstin Schreyer zur Corona-Mobilität / Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr; Pressevorführung „Fabian oder der Gang vor die Hunde“ (Foto); AKIM-Dienste / Wedekindplatz; „Die Widerständigen – Zeugen der Weißen Rose“ / Filmuseum online; Pro Quote Camp; 65 Jahre Münchner Lach- und Schießgesellschaft / Schloß Suresnes; „Von Altersmilde keine Spur“ – Ein Dieter-Hildebrandt-Abend mit Georg Schramm und den Well-Brüdern / Schloß Suresnes

Foto: Lupa Film/Hanno Lentz/DCM


Mittwoch, 26. Mai 2021

Feine erste Sätze (53)

 „Am Ende hatte Jendrik sogar weniger Punkte als Schalke 04.“

Jörg Heinrich im „Münchner Merkur“ vom 25. Mai 2021 über den Eurovision Song Contest.


Sonntag, 23. Mai 2021

Wochenplan (Update)

Online-Vortrag von Mariana Hausleitner: „Juden in Rumänien im 20. Jahrhundert. Von der Inklusion zur Exklusion“ / Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz;  „tz“-Spätdienste / Pressehaus Bayerstraße; Verhandlungstermin Markenschutz des Goldtons beim Lindt-Goldhasen / Bundesgerichtshof; „Henry Kissinger und Deutschland – Begegnungen mit Henry Kissinger“. Symposium aus Anlass des 98. Geburtstags und in memoriam Walter Kissinger (1924-2021) mit Theo Sommer, Stefan Fröhlich, Christian Hacke, Elisabeth Hauschild, Matthias Herdegen, Karl Kaiser, John C. Kornblum, Evi Kurz, Uwe Nerlich, Ulrich Schlie, Christian Schmidt, Michael Stürmer und Thomas Weber / Deutsche Atlantische Gesellschaft; Praterinsel-Mietsprozess Wolfgang Flatz vs. Urs Brunner; AKIM-Dienste / Wedekindplatz; Retrospektive Stan Brakhage – Essential Cinema (Foto) / Werkstattkino


Sonntag, 16. Mai 2021

Wochenplan (Updates)

„Systemsprenger“ / ZDF; „Don't drink and drive“ – Fototermin der Deutschen Verkehrswacht und des Bayerischen Brauerbundes mit Innenminister Joachim Herrmann / Odeonsplatz; Vollversammlung des Bezirksausschusses 12 Schwabing-Freimann / Oskar-von-Miller-Gymnasium; European Song Contest Halbfinale am Dienstag & Donnerstag (One) und Finale am Samstag (ARD); „tz“-Spätdienst / Pressehaus Bayerstraße;  „What is the City? #6 – Welche Bildung brauchen wir?“ Digitale Akademie mit Konstantin Kloppe, Peter Mareis, Michael Piazolo, Antonia Veramendi und Philippe Wampfler / Kammerspiele online; Secret Event with Roxanne de Bastion (Foto); Verlängerung der U6 nach Martinsried – Besichtigung der Baustelle fürs erste Teilprojekt mit Planeggs Bürgermeister Hermann Nafziger, Bauministerin Kerstin Schreyer, Wissenschaftsminister Bernd Sibler und Münchens Landrat Christoph Göbel / Parkplatz des Biozentrums der LMU; Mark Benecke spricht über Sex-Unfälle / Joyclub Livestream; Deutscher Kamerapreis; AKIM / Wedekindplatz; FC Ingolstadt 04 vs. TSV 1860 / Audi Sportpark und live im Bayerischen Fernsehen


Mittwoch, 12. Mai 2021

Traumtagebuch (5)

Ich bin in einem Randbezirk unterwegs. In zivil, ohne rote Weste. Aber es ist eine Gegend, in der ich sonst für AKIM als Konfliktmanager unterwegs bin und mich gut auskenne. Auf einem Grundstück, halb Hinterhof, halb Parkplatz, ist gerade ein Polizeieinsatz gegen Jugendliche. Ich nähere mich, um das Geschehen zu begutachten. Ein Polizist, dunkelhaarig, androgyner Typ, spricht mich an, scheint mich zu kennen, wenn auch nicht aus meiner gegenwärtigen Tätigkeit fürs Sozialreferat, sondern aus der Kindheit. Ich mustere das Gesicht und meine eine denkbare Ähnlichkeit mit Michael Sarcletti zu erkennen, der in Gern schräg gegenüber von uns wohnte, und mit dem ich als Kind befreundet und wohl auch Klassenkamerad in der Volksschule war. Ich fange an, zögerlich, fragend,  „Michael…“ zu sagen, da zieht er mich schon vom Einsatz weg und geht mit mir einmal um den Block. Kaum sind wir außer Sichtweite, nimmt er mich an der Hand. Ich frage, wie es ihm geht, und er seufzt, zeigt auf seinen Unterleib und meint nur, die Augen verdrehend, Blutungen, er hätte neulich Sex mit drei Kerlen gehabt. War recht brutal. Ich stutze, schaue noch einmal hin, frage mich, ob Michael transsexuell war und inzwischen eine operiert wurde, bis ich kapiere, dass es nicht Michael ist, sondern seine kleine, kurzhaarige Schwester. Wir unterhalten uns gut, ich streichle sie. Aber als wir wieder zum Einsatzort und ihren Kolleginnen und Kollegen in Uniform zurückkehren, geht sie wieder auf Distanz und scheißt mich zusammen, als ich sie vor aller Augen am Rücken streichle. Ein Polizist kommt auf uns zu, der mich von den AKIM-Einsätzen kennt. Wundert sich, dass sie und ich uns kennen. Er scheint ihr Freund zu sein. Und einer der drei.


Dienstag, 11. Mai 2021

Traumtagebuch (4)

Ich bin Rekrut bei einer Art Marine-Geheimdienst der Bundeswehr. Was mir (im Traum) nicht ganz nachvollziehbar erscheint, weil ich nicht besonders gut schwimmen und überhaupt nicht tauchen kann. Aber es gibt irgendeine schlüssige Erklärung. Ich wohne in der Kaserne, muss aber vor einem Einsatz auf Zypern kurz zu meiner Mutter in den Arabellapark, um irgendetwas unmittelbar vor meinem Abflug abzuholen. Dort versuche ich, ihr verklausuliert zu erklären, dass ich zu einem Einsatz muss, ihr nichts darüber erzählen darf, aber das Risiko existiert, dass ich nicht zurückkehre, weil ich festgenommen werde. Danach laufe ich zu Fuß die Montgelasstraße hinunter.


Sonntag, 9. Mai 2021

Wochenplan (Updates)

„Systemsprenger“ (Foto) / ZDF-Mediathek; Pflanztermin mit Schüler*innen des P-Seminars Gemüseacker des Kurt-Huber-Gymnasiums / GemüseAckerdemie; Pressekonferenz der Bayerischen Staatsregierung / Prinz-Carl-Palais; Eröffnung der Biergartensaison durch Angela Inselkammer (DEHOGA) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger / Gasthof zur Brücke Kaufering; Pressekonferenz des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann und LKA-Chef Harald Pickert zum 75-jährigen Bestehen des Bayerischen Landeskriminalamts; „tz“-Spätdienst / Pressehaus Bayerstraße; Ringvorlesung – Feminismen in Kunst und Theorie: Vortrag von Maria Linares zu „Re-Enacting Offences –Die Kunst einer vorurteilsfreien Gesellschaft“ / Akademie der Bildenden Künste; digitale Live-Pressekonferenz zum „Free European Song Contest“ mit Conchita Wurst und Steven Gätjen / Pro Sieben; „Berlin Bouncer" / arte; AKIM-Dienste / Wedekindplatz; DFB-Pokalfinale Borussia Dortmund vs. RB Leipzig / ARD; Balkanromanistentag; „Fliegen lernen. Senta Berger“ / Bayerischer Rundfunk; Team Todenhöfer / Odeonsplatz; „Romy 2021 – Der österreichische Film- und Fernsehpreis“ / ORF2; 50 Jahre „Dalli Dalli“ / ZDF; TSV 1860 vs. FC Bayern II / Grünwalder Stadion

(Foto: ZDF/Peter Hartwig) 


Sonntag, 2. Mai 2021

Ioan Dragu şi Fănică Luca

Mein Großvater Ioan Dragu 1935, sich dem Panflötenspieler Fănică Luca zuwendend.


Samstag, 1. Mai 2021

Wochenplan

Louise Kenn & Ludwig Neumayr: „Ice Cream“ / AkademieGalerie; Kreisverwaltungsausschuss / Rathaus; Finanzausschuss / Altes Rathaus; „tz“-Spätdienste; TSV 1860 vs. 1. FC Kaiserslautern / Grünwalder Stadion; Vollversammlung des Münchner Stadtrats / Löwenbräukeller; Verkündungstermin zur Abweisung eines 44-Jährigen durch den Türsteher beim „Isarrauschen“ auf der Praterinsel / Bundesgerichtshof; „Paradise Lost #gender shift“ / Platform; Hauptverhandlung in der Strafsache Sig Sauer wegen der Ausfuhr von Waffen in die USA zum Re-Export nach Kolumbien / Bundesgerichtshof; Klasse Bircken ft. Nicola Bizzarri, In Young Chung, Rike Droescher, Dennis Eberl, Christian Eisenberg, Nikolai Gümbel, Luisa Heinz, Younsik Kim, Youlee Ku, Lorand Lajos, Martin Lehmer, Clara Lizasoain Ciriquiain, Alexander Scharf, Vincent Scheers, Gent Selmanaj, Pauline Stroux, Maxine Weiss, Eunjin Yoo und Kay Yoon: „To be successful in hunting“ / Kunstpavillon; AKIM-Dienste (Foto) / Wedekindplatz; SV Wehen Wiesbaden vs. TSV 1860 / Brita-Arena und live im Bayerischen Fernsehen 


Donnerstag, 29. April 2021

Tivoli-Blick (38)

 


Sonntag, 25. April 2021

Wochenplan

BMW Open / Iphitos und BR24; Pressekonferenz DOK.fest; Ringvorlesung – Julia Grosse: „Through language. Through digitality. Through encounters. Ein digitales Kunstmagazin als Plattform globaler Kontexte und Diskurse“ / Akademie der Bildenden Künste; Erstimpfung; Innenminister Joachim Herrmann präsentiert die Einbürgerungsstatistik 2020 / Odeon; „tz“-Spätdienste / Pressehaus Bayerstraße; „Handmaid's Tale“ season 4 (Foto) / Hulu;  Bayerischer Filmpreis / BR; 76. Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau; Online-Vernissage Adolf Wölfli: „Bis ans Ende der Welt und über den Rand hinaus“ / Villa Stuck; Ältestenrat / Altes Rathaus; Saisonbeginn AKIM / Wedekindplatz; DFB-Pokal Halbfinale: Werder Bremen vs. RB Leipzig und Borussia Dortmund vs. Holstein Kiel / ARD 


Samstag, 24. April 2021

Konkordanz tödlicher Beleidigungen (3): Die „BILD“-Zeitung

„Zentralorgan für Angstmacherei“
Holger Gertz in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 24./25. April 2021

„Zentralorgan für Neidfreisetzung“
Holger Gertz in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 24./25. April 2021


Mittwoch, 21. April 2021

Münchens große Liebe jetzt im Besitz der KGaA

Nirgendwo wird so viel gelogen wie vor der Wahl, nach der Jagd oder auf dem Platz. Deshalb sollte man auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, das Stefan Schneider bei seinem Abschied als Stadionsprecher des TSV 1860 München von sich gegeben hat. 
„Es gab keine Vorfälle.“ (Abendzeitung“) Das muss nicht bedeuten, dass er mit allen Entwicklungen der letzten Zeit glücklich war.
„Ich hatte in den vergangenen 30 Jahren kein freies Wochenende.“ („Abendzeitung“) Gab es denn keine Saisonpausen beim TSV 1860 und EHC Red Bull München? Ganz davon zu schweigen, dass Stefan Schneider auch während der Saison schon beim einen oder anderen Sechzger-Spiel im Grünwalder Stadion von Rainer Kmeth vertreten wurde.Ich meine mich da auch an einen Urlaub in Italien erinnern zu können.
„Seinen markenrechtlich geschützten Slogan »Münchens große Liebe« hat Schneider dem Verein unentgeltlich übertragen. Dass in diversen Foren nun versucht wird, da­raus ein Politikum zu stricken, stößt dem Münchner sauer auf. »Darum möchte ich an dieser Stelle in aller Unmissverständlichkeit sagen: Ich übertrage die Rechte an Sechzig. Die Frage e.V. oder KGaA hat mich noch nie interessiert und wird es auch nicht. Ich habe mich über all die Jahre aus vereinspolitischen Diskussionen herausgehalten, so werde ich das auch weiterhin handhaben.«“ („tz“)
Die Frage e.V. oder KGaA mag Schneider nicht sonderlich interessieren, aber ich habe mich schon gefragt, wie so eine Übertragung markenrechtlich aussehen könnte. Aufteilung der Rechte zu gleichen Teilen zwischen Verein und Profiabteilung?
Das Register des Deutschen Patent- und Markenamts spricht nun eine deutliche Sprache. Die Wortmarke „Münchens große Liebe“, mit der Registernummer 30731509, gültig für die Waren und Dienstleistungen der Klassen Nizza 25 (Bekleidungsstücke, Schuhwaren, Kopfbedeckungen), 35 (Werbung; Geschäftsführung) und 41 (Erziehung; Ausbildung; Unterhaltung; sportliche und kulturelle Aktivitäten) ist seit gestern im Besitz der KGaA.
Aber vielleicht gibt es zwischen Verein und der TSV München von 1860 GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien ein Gentlemen's Agreement, das die Rechte dennoch fair untereinander aufteilt.



Traumtagebuch (3)

Nachts, wohl eher Berlin, denn München. Ich will auf ein Stehrumchen, zu dem ich nicht eingeladen bin. In einer sehr angesagten Location. Ich gehe recht spät hin, weil ich dann leichter am Türsteher vorbei reinzukommen hoffe. Gleichzeitig mit mir trifft der Schnellzeichner Oskar als Gast ein. In seiner Begleitung komme ich problemlos rein. Während er zur Garderobe geht, betrete ich bereits die Räume. The party is over. kaum noch jemand da. Die verbliebenen Gäste, fast nur junge Männer, stark betrunken, weil alles umsonst war. Das Büffet überwiegend abgeräumt. Nur noch Reste von teils originalverpackten industriellen Rührkuchen auf den Tischen.


Sonntag, 18. April 2021

Wochenplan (Updates)

Innenminister Joachim Herrmann stellt den Verfassungsschutzbericht 2020 vor / Odeon; Annalena Baerbock oder Robert Habeck? „Das Kanzler-Kandidat:in-Interview“ / ProSieben; „Es geschah am hellichten Tag“ / arte; „Münchens große Straßen“ / BR; Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft/Rathaus; Ausschuss für Klima- und Umweltschutz / Rathaus; Online-Vernissage „Die ersten Jahre der Professionalität“ mit Fabian Feichter, Sabine Franczuski, Judith Grassl, Stefanie Hofer, Simone Kesller, Kalas Liebfried und Eunji Seo / BBK; TSV 1860 vs. FC Viktoria Köln / Grünwalder Stadion; „What is the city: Die Neubestimmung des Öffentlichen Raumes“ – Zoom-Gespräch mit Gabi Blum, Martina Löw und Elisabeth Merk / Kammerspiele online; Bayerischer Blitzmarathon; Verwaltungs- und Personalausschuss / Rathaus;  IT-Ausschuss / Rathaus; AKIM-Schulung; Steven Soderberghs „Traffic – Macht des Kartells“ mit Michael Douglas, Catherine Zeta-Jones, Benicio del Toro und Dennis Quaid / arte; Sozialausschuss / Altes Rathaus; Gesundheitsausschuss / Rathaus; „tz“-Spätdienste Spätdienst / Pressehaus Bayerstraße; München 1988: Dagmar Knöpfels „Ein Abend in der Stadt“ / Filmmuseum online; Online-Premiere von Max Kronawitters Dokumentation „Als das Grauen vor die Haustür kam“ über den Dachauer Todesmarsch 1945;  „Beforeigners“ / BR; „Fleabag“ (Foto) / One; Waldhof Mannheim vs. TSV 1860 / Carl-Benz-Stadion; Oscars / Pro Sieben


Freitag, 16. April 2021

Jetzt auch in München lieferbar

Ioan Dragu: „Campania anilor 1916–1918 Drumuri de sânge. Moartea albă. Pe urmele bolșevicilor“. 

Humanitas , Bucureşti, 47 RON
100 Tage Bücher, München, 10,90 €
 
In München ab sofort Abholung/Zustellung möglich. Sonst Versand. Demnächst auch bei Amazon, dort aber 20 €.




Montag, 12. April 2021

Wochenplan

Verkehrsministerin Kerstin Schreyer und Innenminister Joachim Herrmann präsentieren das Verkehrssicherheitsprogramm 2030 / Odeon; Mel Brooks' „Höhenkoller“ / arte; Virtuelles Pressegespräch zur Vorstellung der Auswahltrasse für den Brenner-Nordzulauf mit Verkehrsminister Andreas Scheuer; Bierprobe mit FDP-Bundestagskandidat Thomas Sattelberger und Harald Schmidt; zum Tag der Provenienzforschung: „Die Wohnung“ / Filmmuseum online; Vorabscreening von „The Dissident“; Preisverleihung der Perspektiven 2021 / Platform; „Mann unter Feuer“ (Foto) / Nitro; For..Net Symposium: „Gemeinwohl und Digitalisierung“ / bidt digital; FairFilmAward / DAFF digital ; „Schwarze Adler“ – Rassismus im deutschen Fußball / Amazon Prime; „Gottschalk feiert: Nochmal 18!“ / SWR; Türkgücü München vs. TSV 1860 / Olympiastadion und live im BR


Sonntag, 11. April 2021

RFE: Rumanian Department Home-Telephones

Telefonliste der rumänischen Abteilung (Romanian Desk) von Radio Free Europe (RFE) – Radio Europa Liberă in München. Wohl in den 60ern oder 70ern aus der Zeit vor 1969, da Cornel Chiriac noch nicht darin erscheint. Die handschriftlichen Todeskreuze (†) stammen wahrscheinlich von meiner Mutter, Florica Popa, geborene Dragu.  

BERNARD Noel
Korrekt: Noël Bernard.
* 25.2.1925, † 23.12.1981. 
Director al departamentului român de la Radio Europa Liberă 1955–1958 şi 1966–1981.
Flori Bălănescu und Cristian Troncotă weisen in „România 1945–1989, Enciclopedia Regimului Comunist – Represiunea“, Vol. I, A–E, Bucureşti 2011, darauf hin, dass drei Leiter der rumänischen Abteilung: Noël Bernard, Mihai Cismărescu und Vlad Georgescu an Krebs gestorben sind, und vermuten, dass das kein Zufall sei, sondern die Securitate mit radioaktiven Stoffen den Krebs ausgelöst hätte.
Wikipedia.

BUNESCU Preda

POP Valeriu
Ich kannte ihn nur unter dem Rufnamen Valer Pop.

CISMARESCU Mihai
Korrekt: Mihai Cismărescu aka Radu Gorun. Vollständiger Name Barbu Mihail Cismărescu laut jurnalul.ro und „România 1945–1989, Enciclopedia Regimului Comunist – Represiunea“, Vol. III, P–R.
* 1.4.1916 Craiova, † 26.2.1983 München.
Director al departamentului român de la Radio Europa Liberă 1981–1983.
„Barbu Mihail Cismărescu (1916–1983}, avocat, rămas in Occident după 23 august 1944. A lucrat la Europa Liberă din 1952, fiind director la Secţiei Române din 1981. Era cunoscut ascultătorilor sub numele de Radu Gorun. A fost răpus de cancer, ca şi alţi directori ai Secţiei Române.“ („România 1945–1989, Enciclopedia Regimului Comunist – Represiunea“, Vol. I, A–E, Bucureşti 2011)
Flori Bălănescu und Cristian Troncotă weisen in „România 1945–1989, Enciclopedia Regimului Comunist – Represiunea“, Vol. I, A–E, Bucureşti 2011, darauf hin, dass drei Leiter der rumänischen Abteilung: Noël Bernard, Mihai Cismărescu und Vlad Georgescu an Krebs gestorben sind, und vermuten, dass das kein Zufall sei, sondern die Securitate mit radioaktiven Stoffen den Krebs ausgelöst hätte.


ACKER Hans Joachim

ANTONESCU Lieselotte

BANUSH Max
Möglicherweise korrekt: Banuş. Sein Sohn Patrick Banush ist Regisseur und Radiojournalist in Berlin. Patrick hat ein mehrfach ausgezeichnetes Radiofeature über den ermordeten RFE-Mitarbeiter Cornel Chiriac realisiert.

BRAUN Gertrud

BURILIANU Artistide

CAVANIAN Tomas

CIFARELLI Alessandro

CISEK Hortense

CUNEA Sorin

DANGA Andrei

FILDERMAN Violette

FRANKLIN Andrea

GURIAN Armand

HEIDEL Vroni

IANATOS Corneliu

von KLIMESCH Marta

KURDIGYAN Irma

LEMONIDI Galatea

LEMONIDIS Romilo

MALTOPOL Radu

MALUSCHEK Stefan

MOSCHUNA-SION Irene
Möglicherweise korrekt: Moşuna-Sion.

MOTAS Edouard
Vermutlich korrekt: Motaş.

MUNTEANU Nicolae
Wenn ich mich recht erinnere Sportredakteur bei RFE. Sein Sohn Alwin wurde nach dem Springreiter Alwin Schockemöhle benannt. Heute ist Al Munteanu ein bekannter Filmproduzent in München.

POPA Iani
aka Ion Popa aka Popicul aka Ion Măgureanu.
* 1.1.1913 Focşani, † 28.10.1982 München

POPPER Iacob

RAFAEL Edgard

RUSSU-SIRIANU Gh
Vermutlich korrekt: Russu-Şirianu.

SCHMIDT Marcel

VASILIU Mircea

VORVOREANU Anca

VUIA Octavian
* 31.8.1914 Budapest, † 11.12.1989 Freiburg. 
Philosoph, Heidegger-Schüler und ab 1957 bei Radio Freies Europa in München. Zuständig für die Sendung „Lumea creştină“ (Die christliche Welt).
Quelle: Zenovie Cârlugea, „Constantin Brâncuşi – Oamenii din viaţa lui. Dicţionar monografic“, Tipo Moldova, Iaşi 2020. 

ZAHARIA Carol

STERIOPOL Dolly


Free Lancers

IONESCU Vladimir
† München. Ein Nennonkel von mir. Ich kannte ihn nur unter seinem Spitznamen Gigi. War verheiratet mit Maria „Coca“ Ionescu, geborene Iorgulescu.
Vor dem Kriegsende im diplomatischen Dienst und mit meinem Großvater Ioan Dragu befreundet. 1943/1944 war Vladimir Ionescu wohl Presseattaché an der Königlich Rumänischen Gesandtschaft am Vatikan und dort vor allem auch mit Angelegenheiten der königlichen Familie beschäftigt.
1952 und 1956 wird Ionescu als Repräsentant des Comitet Naţional Român (CNR) in Italien aufgeführt.
(Quelle: Diana Mandache: „Exilul Regelui“, Curtea Veche Publishing, Bucureşti 2016)

EKER Vladislav

LAHNI Helene

WOLFE Mimi

STROESCU Nicolae

SIMIONESCU Radu

IOANID Ion

DELESCU Jolanda 

Mein Vater (3. von links) mit Mitarbeiter*innen von Radio Freies Europa in München (Octavian Vuia 3. von rechts).

Der Beitrag wird laufend ergänzt. Sobald ich zu einzelnen Kolleginnen und Kollegen meines Vaters genug Informationen zusammen habe, bekommen sie zusätzlich eigenständige, hier verlinkte Beiträge.


Sonntag, 4. April 2021

Wochenplan (Update)

DFB-Pokal: Jahn Regensburg vs. Werder Bremen / Sport 1; „Schitt's Creek“ / Sky; „SUPERmARkT - Frische Lieferung“: Ausstellungsprojekt der Akademie der Bildenden Künste mit Alicja Kwade, Christian Jankowski, Christoph Knecht, Esther Zahel, Daniela & Lara Koch, Gregor Hildebrandt, Jaemin Lee, Johanna Strobel, Michael Sailstorfer, Milen Till, Miriam Ferstl, Nata Togliatti, Nataliya Borushchak, Peter Kogler, Peter Langenhahn, Schirin Kretschmann, Thomas Bayrle, Thomas Rentmeister und Tornike Abuladze / REWE Fünf Höfe; „tz“-Spätdienste; Thomas Fischer: „Sex & Crime“ – Digitale Buchpremiere mit Thomas Fischer und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger / Friedrich-Naumann-Stiftung; „Der Alte: Unsterblich“ – Episode mit dem Kiosk an der Reichenbachbrücke als Kulisse und mir als Komparsen (Foto) / ZDF; TSV 1860 vs. SC Verl / Grünwalder Stadion


Samstag, 3. April 2021

Jean Dragesco şi Brâncuşi

»Dragesco către Brâncuşi

(mesaj pe versoul cărţii de vizită a lui Jean Dragesco, „Madame et Monsieur Galvani 66.00 / 6, rue Albert Samain, XVIIe“)

Vous souhaitent: joyeuses Pâques! et vous annoncent avec joie: la naissance de leur fille DIANE (le 20-IV-46)


(carte de urări cu text imprimat: „Avec tous les meilleurs Vœux et Souhaits très sincères“)

J. Dragesco et Ruth Dragesco« 

Doina Lemni şi Cristian-Robert Velescu: „Brâncuşi inedit – Însemnări şi corespondenţă românească“, Humanitas, Bucureşti 2004


 


Donnerstag, 1. April 2021

Feine erste Sätze (52)

 „Man muss nicht alles glauben, was in der Zeitung steht.“

Thomas Kirchner in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 1./2. April 2021 über das Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU


Montag, 29. März 2021

Martina Gedeck – Konsequent gut (1998)

Heute hat die Staatskanzlei bekannt gegeben, dass der Ehrenpreis des Ministerpräsidenten beim Bayerischen Filmpreis dieses Jahr an Martina Gedeck geht. Sicher verdient. Und einerseits überraschend früh, wenn man bedenkt, dass Gedeck mein Jahrgang, 1961, ist, während früher für ihr Lebenswerk Ausgezeichnete in den 30er oder 40er Jahren geboren wurden und Senioren wie Lauterbach (1953) und Roland Emmerich (1955) zu den Jüngsten zählen. Andererseits aber auch spät. Denn als ich Martina Gedeck 1998 zu einem Interview in Berlin traf, hatte sie schon „nahezu alle wichtigen Preise kassiert.“
Das stundenlange Gespräch mit ihr war in vielerlei Hinsicht denkwürdig. Kurz zuvor hatte eine Redaktionskollegin von mir Ulrich Wildgruber, Gedecks damaligen Partner, interviewt – und es war faszinierend, die Facetten ihrer Beziehung aus zwei sehr divergierenden Perspektiven dargestellt zu bekommen. Erst seiner, dann ihrer. Ohne, dass wir das publiziert hätten.
Wie auch das Beste, was Gedeck sonst mir an dem Abend erzählte, unter drei mitgeteilt wurde, also nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Und last but not least haben wir während des Interviews so viel Wein getrunken, dass ich nicht genug Geld für die Zeche dabei hatte. Gedeck pumpte mir einen Hunni, den ich ihr am nächsten Tag per Kurier erstattete. 

Martina Gedeck hat mehr Auszeichnungen abgeräumt als so manche Diva und ist doch unbekannter als die meisten Fernsehstarlets. Dorin Popa traf die Berliner Vollblutschauspielerin.

Andere Schauspielerinnen mögen selbst bei Nacht und Nebel Sonnenbrille tragen, Martina Gedeck trägt Augenringe. Die anderen mögen blond sein, die Gedeck wäre selbst blond nicht so wie diese Kolleginnen. Die anderen mögen sich jetzt, wo der deutsche Film im viel beschrieenen, viel beschriebenen Nichts herumwatet, Fernsehrollen annehmen, deren reißerische Titel nur noch von ihrem Inhalt unterboten werden. Martina Gedeck arbeitet lieber daran, Filmpakete zu schnüren, Projekte mit guten Büchern, fähigen Regisseuren und überzeugenden Hauptrollen. Denn auch wenn Martina Gedeck den meisten Zuschauern kein Begriff ist, hat sie sich doch zumindest in der Branche einen Ruf erspielt, der es ihr jetzt erlaubt, Produktionen nach ihrer eigenen Vorstellung zu initiieren und vielleicht sogar durchzusetzen.
Die Gewinnerin von Bundesfilmpreisen, dem RTL-Löwen, Bayerischen Fernsehpreis, Telestar, Grimme-Preis etc. pp. wird sogar den bevorstehenden Doppelstart ohne Imageschaden überstehen, bei dem zwei ihrer schwächeren Arbeiten jetzt unabsichtlich konzertiert ins Kino kommen und dabei in jeder Hinsicht die Not des deutschen Films widerspiegeln: ,,Frauen lügen nicht“, die bessere der beiden Beziehungskomödien, ist eine zwei Jahre abgehangene Regiearbeit des Doris-Dörrie-Drehbuchautors Michael Juncker. ,,Frau Rettich, die Czerny und ich“ die nicht ganz so lang verschobene, aber auch von Verleihproblemen gebeutelte Adaption von Simone Borowiaks gleichnamigen Weiberkultroman. Beide handeln von Frauenkumpaneien, gemeinsamen Urlaubstrips – mit Iris Berben in dem einen und Jennifer Nitsch in dem anderen Werk – sowie Sonne, Strand und sexuellen Eskapaden, die das Leben der Damen nachhaltig verändern. Und Martina Gedeck ist jeweils die anfangs darbende, im Hintergrund stehende Spröde, die im Verlauf der zurückgelegten Kilometer und Amouren letztendlich mit dem größeren emotionalen und erotischen Potential überrascht.
Die Wandlungsfähigkeit, die die Presse Martina Gedeck gerne zuspricht, um sie zumindest in diese Schublade packen zu können, beruht weniger auf solche ambivalenten Auftritte, sondern auf das beachtliche Gesamtwerk, das sich gegen jede schlagzeilenträchtige Etikettierung sträubt: Ob als bucklige „Hölleisengretl“, Katja Riemanns Nebenbuhlerin in „Stadtgespräch“, Prollbraut in „Das Leben ist eine Baustelle“, superitalienische Kellnerin in „Rossini“, „Kriminalpsychologin“ im ZDF oder Alkoholikerin in einer „Bella-Block“-Folge, stets ist sie anders und doch immer gleich in ihrer unvoreingenommenen Wahrhaftigkeit, mit der sie sich jeder Rolle nähert und diese in Mimik, Gestik und Sprache umsetzt.
So wie Martina Gedeck zum Interview beim Edelitaliener im Alltagslook mit Gartendreck unter den Fingernägeln erscheint, ganz sie selbst, kreiert sie auch jede noch so unterschiedliche, neue Rolle aus sich selbst und ihrer Phantasie heraus. Kein method acting, kein Stanislawski. Martina Gedeck erfindet sich jedesmal neu, und bleibt dabei sich und ihrem wachen Verstand treu, geht mit offenen Augen durchs Leben, ohne die an sie gestellten Erwartungen zu bedienen. Und ohne zu lügen.
Der Beitrag erschien zuerst in der wöchentlichen Kulturbeilage des Berliner „Tagesspiegel“: „Ticket“ 18/1998 vom 30. April 1998. Das Titelfoto schoss Gundula Krause.


Wochenplan (Update)

Verkündungstermin Heckler & Koch wegen Ausfuhr von Waffen nach Mexiko / Bundesgerichtshof;  U21-EM: Deutschland vs. Rumänien / Pro Sieben; Toto-Pokal: TSV 1860 München vs. Türkgücü München / Grünwalder Stadion und live in Sport 1; Helmut Dietls „Münchner Geschichten“ mit Therese Giehse, Günter Maria Halmer, Frithjof Vierock, Michaela May, Towje Kleiner, Toni Berger, Ruth Drexel, Barbara Valentin u.a. (Foto) / Bayerisches Fernsehen; Terry Gilliams „Twelve Monkeys“ mit Bruce Willis, Madeleine Stowe, Brad Pitt u.a. / Kabel 1; Verkündungstermin wegen Vergütung des Chefkameramanns von „Das Boot“ – Jost Vacano vs. Bavaria, WDR u.a. / Bundesgerichtshof; Cary Joji Fukunagas „Jane Eyre“ mit Mia Wasikowska / MDR; Spätdienst „tz“; KFC Uerdingen 05 vs. TSV 1860 / FRIMO Stadion


Sonntag, 28. März 2021

Ioan Dragu şi Brâncuşi

»DRAGU, Ion, pseudonimul lui lon Drăgescu (5 noiembrie 1889, Constanţa — 19??) — fiul unui ziarist, devenit el însuşi ziarist şi scriitor. Licenţiat în Litere şi Filosofie la Universitatea din Bucureşti. Autor al romanului ,,Moartea Albă - Campania anilor 1916-1918: schiţele unui spectator şi senzaţiile unui exantematic în Moldova” (Bucureşti, Editura I. Brănişteanu, 1918).
 
Intră in diplomaţie şi devine în 1909 ataşat de presă la legaţiile României de la Geneva, Atena, Ankara ş.a. În calitate de secretar de presă in perioada 1930-1933 pe lângă Legaţia României la Geneva, la Societatea Naţiunilor, a fost un colaborator apropiat al lui Nicolae Titulescu şi Constantin Antoniade. Pe Lucian Blaga |-a cunoscut în Elveţia, între cei doi legându-se relaţii de prietenie şi colaborare la convocările de la Liga Naţiunilor, sub coordonarea lui N. Titulescu. Director la Direcţia Presei şi Informaţiilor din Ministerul Afacerilor Străine, urmând lui Eugen Filotti. La 31 octombrie 1936, I. Dragu este „remaniat (pe motivul solidarităţii sale cu Titulescu) / înlocuit cu Raoul Anastasiu şi numit consilier de presă la Ankara şi Atena (având ca ministru plenipotenţiar pe Eugen Filotti). 

În timpul celui de-al Doilea Război Mondial este trimis în calitate de consilier de presă pe lângă Legaţia Regală a României la Paris, pe lângă Guvernul de la Vichy (înlocuindu-| în 1942 pe Emil Cioran), avându-I ca secretar de presă şi cultural pe Eugen lonescu (în perioada februarie 1943 — ianuarie 1944, la Montpellier — Toulouse — Marseille - Vichy). Ministru plenipotenţiar al Legaţiei Române la Vichy era diplomatul de carieră Constantin Dinu Hiott, licenţiat în Drept, iar şeful Serviciului Presă, era lon Dragu.

Acum relaţia cu Brâncuşi va fi una de înţelegere şi colaborare. 

Rechemat în ţara, lon Dragu preferă să rămână în exil, devenind membru al Ligii Românilor Liberi şi membru fondator al Centrului Român de Cercetări de la Paris. Membru totodată al Asociaţiei Jurnaliştilor Români din străinătate. 

Într-un document al Securităţii se specifica: În anul 1944, fiind rechemat în ţară din Franţa, unde fusese consilier de presă pe lângă Legaţia Română din Vichy, a refuzat să se întoarcă. S-a încadrat în organizaţiile fugarilor români care duc activitate duşmănoasă împotriva RPR./ Are legături de spionaj cu OPRAN MIHAIL./ În caz de identificare, să fie reţinut.” (Dosar UŢ nr. 4.066 la Dir. a Il-a MAI).
(ZAMFIRESCU, Dinu, Cârtiţele Securităţii. Agenţi de influenţă din exilul românesc, Polirom, 2013, Nota 60).

Cum Brâncuşi nu prea scria, Miliţa, mai vechea prietenă a artistului, se interesează despre el prin diplomaţii de la Legaţia României la Paris. Este vorba în primul rând despre consilierul de presă: „Îi datoresc domnului ministru Dragu marea bucurie de a afla că eşti sănătos. Cernătescu ataşatul nostru cultural la Lion, venind în ţara a trecut pe la mine, aducând vestea bună despre dta şi despre sosirea în ţara a ministrului Dragu, care spunea că el te ar fi văzut la Paris. De atunci am căutat să întâlnesc pe ministru, şi am obţinut acest noroc. Suntem fericite eu dna Aretia Tătărescu şi cu Jeana se putem graţie gentileţei estreme a dlui Ministru să-ţi trimetem câteva merinde din ţară.” (scrisoare din »30 martie 1943, Bucureşti”).

Într-o altă scrisoare datată ,,23 decembrie 1943”, Miliţa Petraşcu îl informa pe sculptor că ea şi Areţia Tătărescu „am aflat toţi cu mar bucurie veşti despre dta (...) Domnul Dragu, care ne adus aceste veşti şi care ne dă şi o posibilitate de a-ţi trimite câteva merinde e drăguţ peste seama. Ne-am consfătuit cu Cucoana Aretia şi tot ce îţi trimitem e trecut prin gândul nostru.” Este vorba de ajutorarea sculptorului cu alimente în timp de război când la Paris lipsa acestora din magazine era deja o problemă destul de gravă. Consilierul de presă de la Legaţia României îi duce lui Brâncuşi aceste alimente (bunăoară un sac de mălai etc.), care cu prilejul Crăciunului nimeresc foarte bine.

Pe lângă aceste servicii făcute de diplomatul lon Dragu, s-au păstrat şi câteva documente care reflectă relaţia acestuia cu Brâncuşi. Astfel, printr-o invitaţie dactilografiată nedatată, ,,Le Conseiller de Presse et des Relations Intellectuelles pris la Légation Royale de Roumanie et Madame Jean DRAGU prient Monsieur Brancusi de leur faire I'honneur de prendre part au cock-tail qui aura lieu le samedi 27 Novembre de 17 h 30 à 20 heures, à l'occasion du séjour à Paris de Monsieur et Madame George Georgescu. R.S.V.P. Bal. 16-60 7, rue Newton.”

La 1 ianuarie 1946 Jean Dragu îi adresa sculptorului „călduroase şi sincere urări de anul nou” dimpreună cu ,,Sănătate, voie bună şi pace!” 

 De asemenea, la 31 decembrie 1947, Dragu îşi reînnoia urările ,,pour l'année qui va commencer et mon souvenir fidèle. La Mulţi ani!/ Dragu.”«

200. LEMNY, Doina, VELESCU, Cristian-Robert, Brâncuşi inedit (Însemnări, şi corespondenţă românească), Ed. Humanitas, Bucureşti, 2004 / 191-192, 297-298

Zenovie Cârlugea: „Constantin Brâncuşi – Oamenii din viaţa lui. Dicţionar monografic“, Tipo Moldova, Ia
şi 2020.


Samstag, 27. März 2021

Feine erste Sätze (51)

„Ich habe meinem Vater ein Dickpic geschickt.“

Andreas Lanzner: „Diagnose Arztsohn“, zeit.de vom 24. März 2021


Sonntag, 21. März 2021

Wochenplan (Updates)

Recherchen und Stringer für Rosa von Praunheims Dokudrama „Rex Gildo – Der letzte Tanz“; Pressekonferenz zur Ausstellung „Gruppendynamik – Der Blaue Reiter“ / Lenbachhaus; Innenminister Joachim Herrmann und der Präsident des Landesamts für Asyl und Rückführungen, Axel Ströhlein, präsentieren die Asylbilanz 2020 / Odeon; TSV 1860 vs SG Dynamo Dresden / Grünwalder Stadion und kostenlos in Magenta Sport; Norman Jewisons „Rollerball“ (1975) mit James Caan / arte; „Frauenzimmer – Lust kennt kein Alter“ / ZDF; Gütetermine von Erheber*innen vs MVV / Arbeitsgericht München; Bezirksausschuss 12 Schwabing-Freimann / Oskar-von-Miller-Gymnasium und lm Livestream; „Perspektiven 2021“ – Förderpreis für junge Kunst / Platform; „tz“-Spätdienste; „Ethisches Design von Software und Künstlicher Intelligenz“ – Online-Veranstaltung mit Judith Gerlach, Alexander Pretschner, Julian Nida-Rümelin, Nils Hullen, Renate Nikolay und Axel Voss / Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union; „Fakten gegen Mythen. Meinungsbildung in Zeiten der Infodemie“ – Onlineveranstaltung mit Ingrid Brodnig, Michael Butter, Astrid Séville und Christoph Neuberger / Bayerische Akademie der Wissenschaften; Vernissage der Klasse Fries: „alles paletti“ / Pasinger Fabrik; 60. Geburtstag; Verkündungstermin zur Zulässigkeit der Erhebung eines Entgelts für die Zahlung mittels PayPal und Sofortüberweisung / Bundesgerichtshof; Zoltán Kordas „Die 11 Teufel“ (1927) mit Gustav Fröhlich, Evelyn Holt, Lissy Arna, Fritz Alberti, Willy Forst / Filmmuseum online; Deutscher Musikautorenpreis der GEMA und Fred-Jay-Preis / YouTube; Innenminister Joachim Herrmann und Landespolizeipräsident Wilhelm Schmidbauer stellen den neuen Dienstausweis der Bayerischen Polizei vor / Mühlbauer ID Services; „Pure“ / ZDFneo; Toto-Pokal: TSV 1860 vs FC Ingolstadt 04 / Grünwalder Stadion und live im Bayerischen Fernsehen, Zeitumstellung; WM-Qualifikation: Rumänien vs Deutschland / Arena Națională București und live in RTL sowie Pro TV


Sonntag, 14. März 2021

Traumtagebuch (2)

Erster Tag in einem neuen Job. Bürohochhaus mit mindestens 15 Etagen. Offenbar eine Führungsposition, denn in meinem Büro im 12. Stock befindet sich eine Dusche. Aber nicht etwa, dass ich nur nicht geträumt hätte, um was für eine Arbeit es sich handelt. Ich frage mich sogar im Traum, was meine Aufgabe wäre. Viele Sitzungen. Eine Kollegin, ebenfalls in einer Führungsposition, die mich öfters durchs Gebäude und auch zu den Sitzungen begleitet, mir aber auch nicht erklärt, worin meine Arbeit bestünde.

Sehr unübersichtliches Gebäude, in dem ich herumirre. Viele Aufzüge, von denen einige aber nicht an jedem Stockwerk halten, sondern Expressaufzüge sind, die in dem Hochhaus nur zwei, drei Mal halten. Einer dieser Expressaufzüge ist gläsern.

In einer Schublade meines Schreibtisches liegen Visitenkarten. Es sind aber nicht meine Visitenkarten, sondern die verschiedener Personen, darunter auch Visitenkarten der o.g. Kollegin.  

Einmal begleite ich sie zu einer Sitzung im 15. Stock, nehme aber seltsamerweise alle meine Sachen: Tasche, Jacke, Mantel mit. Nach der Sitzung gehen wir vor die Tür, weil sie eine rauchen will. Ich schwer beladen mit all meinem Zeug. Es ist ein leicht heruntergekommenes, innerstädtisches Viertel. Eher Berlin als München. Wobei aber die Ecke durchaus der Münchner Prielmayerstraße ähnelt, gegenüber dem Justizpalast, zwischen Karstadt und Königshof. 

Ein Luftzug entreißt mir einen Stapel Lottoscheine (Aus der Manteltasche? Aus den Händen?), die sich dann auf der Straße verteilen. Ich gehe sie aufsammeln. Am Straßenrand verschiedene Gestalten, möglicherweise Gelegenheitsarbeiter, Stammsteher, Obdachlose. Ich denke mir, falls einer von ihnen einen meiner Lottoscheine aufhebt, soll er ihn behalten. Vielleicht winkt ihm dann das große Glück.

An meiner Aktentasche hängt eine Schnur herab, die sich irgendwo verhakt. Eine der Gestalten, die am Boden sitzt, steht auf, zückt ein winziges Messer und trennt die Schnur durch, womit ich wieder befreit bin. Dann umarmt mich der Mann, immer noch mit dem Messer in der Hand, und ritzt irgendwie an mir herum, ohne mich aber zu verletzen. Ich frage mich, was er von mir gewollt hat und ob er mir möglicherweise etwas gestohlen oder meinen Mantel beschädigt hat.


Wochenplan

Güteverhandlung Popa ./. MVV / Arbeitsgericht; „Im Labyrinth der Zeiten – Mit Mordechai W. Bernstein durch 1700 Jahre deutsch-jüdische Geschichte“ / Jüdisches Museum; Ausschuss für Arbeit / Rathaus; „Digitale Souveränität – Europas Zukunft ist offen“. Digitality Fireside Chat mit Rafael Laguna de la Vera  / Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation; „Die solidarische Stadt - Was ist das?“ Zoom-Gespräch mit Tuncay Acar, Nuschin Rawanmehr, Gerhard Mayer, Lisa Riedner, Savas Tetik, Heinz Stapf-Finé und Rangel Stoyanov / Habibi-Kiosk der Kammerspiele; St. Patrick's Day; Auftaktkundgebung #noIAA / Marienplatz; Mobilitätsausschuss / Altes Rathaus; „Wie deutsche Medien mehr Vielfalt schaffen“ – Online-Pressegespräch mit Konstantina Vassiliou-Enz, Iva Krtalic, Nataly Kudiabor, Sven Gösmann und Ferda Ataman / Neue Deutsche Medienmacher*innen; VfB Lübeck vs. TSV 1860 / Lohmühle; „tz“-Spätdienst; 20 Jahre ver.di


Traumtagebuch (1)

Geträumt, dass ich meine Wohnung Frauen überlassen hätte, damit sie dort ohne mich feiern. Spätnachts kehre ich zurück, um mich hinzulegen, während die Party weiterläuft. 

Die Wohnung sieht entsprechend aus. Das Innere meines Kühlschranks ist zerstört. Mein Bett wurde in einen Altar für eine Schriftstellerin verwandelt. Auf dem Bett liegen eine alte Reiseschreibmaschine und diverse Memorabilia und Bilder, die eindeutig auf eine Schriftstellerin hinweisen. Zugleich fällt aber die widersprüchliche Aussage, dass der Altar Oliver Stone gewidmet sei. Ein glitch in meiner Traummatrix.

Als ich mich hinlegen will, regt sich ein Nachbar im Haus vis-à-vis über das Partygeschehen lauthals auf. Woraufhin ich zu meiner Langwaffe greife, weil ich eine militärische Vergangenheit habe. WTF. Ich kann mich nicht erinnern, schon mal geträumt zu haben, dass ich jemand anderes als ich selbst bin. Natürlich habe ich schon von übernatürlichen Eigenschaften geträumt, wie etwa fliegen zu können, aber es war trotzdem noch immer ich, mit meiner Biografie.


Freitag, 12. März 2021

Feine erste Sätze (50)

„Deutschland ist föderal, aber Gin ist noch föderaler.“

Lara Fritzsche im „SZ-Magazin“ vom 12. März 2021 über regionale Gins.


Donnerstag, 11. März 2021

Fundsachen (42): Ion Dragu

„Ion Dragu era redactor şef la »Le Journal des Balkans« pe care îl publica Al. Rubin. Relaţiile lui cu literatura erau sporadice şi cu boemia litorară nu avea nici o afinitate. Elegant, distins, amabil, el frecventa cereul nostru în amator de un aspect al vieţei intelectuale, fără să fi fost atras do nesfârşitele controverse literare. Publica în »Le Journal des Balkans« portrete parlamentare de fină observaţie, pe care le~a strâns într'un volum ilustrat de Aurel Dragoş, care işi începea în 1915 strălucita lui carieră de caricaturist. Imi amintesc de portretele lui N. Iorga, Toma Stelian, Vasile Morţun, în care desenul sigur, caracteristica personajului ale gazetarului erau transfigurate de scriitoril Ion Dragu. 
In acea epocă »Facla« publica în fiecaro săptămână un portret, fie semnat Nicoară al Lumii (N.D. Cocea), fie Exerodiaconul Ion Theodorescu (Tudor Arghezi). Erau schiţe-şarje, în care se simţea violenţa lui Leon Bloy la Arghezi şi a lui Laurent Tailhade la N.D. Cocea. Tifle adesea vulgare în scopul de a scandaliza, ceeace isbutiseră. 
Portretele parlamentare ale lui Ion Dragu redau ambianţa unei epoci, se înscriu în tradiţia portretelor lui Gheorghe Panu, care vor rămâne model al acestui gen, fiind la intersecţia gazetăriei cu literatura. Ion Dragu nu se lăsase influenţat de ambianţa epocei, când succesul era asigurat de spiritul de frondă, de invectiva uşoară, de aceea cred că vor rămâne o preţioasă mărturie a unui om de talent care a ştiut să-şi selecteze lucid impresiile.“
Typoskript unbekannter Quelle

„Ion Dragu (1889-?). Consilier de presă în Ministerul Propagandei Naţionale, trimis în aceeaşi calitate la Paris, pe lângă Legaţia română. Rechemat în ţară, alege exilul. Membru al Ligii Românilor Liberi, membru fondator al Centrului Român de Cercetări, membru al Asociaţiei Jurnaliştilor Români din străinătate.
Dinu Zamfirescu: „Cîrtițele securității“, 2011.

„On the eve of Britain's severance of diplomatic relations Hoare, admitting that 'the game is up', could do nothing more than agree with Maniu that the National Peasant Party should maintain contact with the British by radio. And for almost three years radio and occasional courier were the means of contact with Romania. A wireless set was left with Valeriu 'Ric
ă' Georgescu (code-named 'Jockey') and ten million lei from the coffers of the British-owned Unirea Oil Company to fund a resistance group of members of Maniu's party. (…) 
The other members were Ion Beza, Iuliu Bălan, Stefan Cosmovici, Ion Deleanu, Ion Dragu, Mihai Iaroslavici, Iosif Păsătoiu, Ion Popovici, Corneliu Radocea, and Augustin Vişa (author’s interview with Corneliu Coposu, 13 August 1986).“

(Wir sind uns aber nicht sicher, ob es sich dabei tatsächlich um unseren Großvater gehandelt hat, der als Journalist und Diplomat Parteipolitik immer mied. Vielleicht nur ein Namensvetter,)


Dienstag, 9. März 2021

Ioan Dragu – Recenzii

Ioan Dragu: „Campania anilor 1916–1918 – Moartea albă, Pe urmele bolşevicilor, Drumuri de sânge“, ISBN: 978-973-50-6046-6, Editura Humanitas

„Cărțile lui Dragu vorbesc despre eroismul neputincios al celor mulți, al «morților fără istorie», al «glorioșilor învinși», de dinainte să se făurească România Mare. De aceea au și fost desconsiderate, nu doar în perioada comunistă, când, aflat în exil, autorul a dus «o vie activitate de ponegrire a regimului nostru de democraţie populară». Mărturiile lui Dragu au fost ignorate și după 1989 tocmai pentru că prezintă fără ocolișuri istoria recentă a Basarabiei sau dezastrul participării României la Primul Război Mondial.“
Credidam

Amintirile unui război (de) întreg(ire)
 Ioan Dragu a luptat pentru România Mare de la începutul Primului Război Mondial și până s-a tras ultimul glonț. A fost cu arma pe Valea Jiului, apoi pe frontul de pe Siret, ajungând până în Moldova, unde se îmbolnăvește de tifos exantematic, la sfârșitul anului 1917. Apoi, în ianuarie 1918, face parte din rândurile armatei române care va intra în Basarabia, alungând trupele rusești bolșevizate. „Amintiri, tablouri, indiscreţii. Am voit ca, înainte ca ele să fie răcite şi confuze, să cer clipelor de acolo învăţămintele lor”, așa scria mai târziu curajosul luptător român, când punea pe hârtie întreaga experiență a războiului, cu drama și cu boala ei, dar mai ales cu gloria lui 1 Decembrie 1918.“
„Historia“ (numărul 231)

„În anul 1918, după demobilizare, revenind în Bucureștiul ocupat de nemți, s-a apucat să-și descrie experiențele combative în trei volume, care în mod miraculos au fost tipărite chiar sub administrația germană. (…) Descrierile lui Ioan Dragu din cele trei volume sunt la fel de tăioase precum baionetele bine ascuțite, practic nu cruța nimic și pe nimeni. Dragu nu a adoptat criterul cronologic, preferând să așeze bucățile memorialistice puternic literaturizate, în funcție de criterii numai de el cunoscute.“
Codrut Constantinescu in „Revista 22“ (27.4.2021) 

Recomandare de lectura
Aceste marturii, lipsite de emfaza relatarilor de dupa 1 decembrie 1918 si de tentatia glorificarii, au ramas practic necunoscute publicului larg timp de o suta de ani. Prin reeditarea lor acum, Ioan Dragu isi dobandeste locul binemeritat in galeria memorialisticii si in cea a reportajului literar romanesc.“
hotnews.ro (5.5.2021)


Sonntag, 7. März 2021

Wochenplan (Updates)

Kinder- und Jugendkonferenz der Bayerischen Staatsregierung; Räumungsklage gegen das Filmtheater am Sendlinger Tor / Landgericht München I; Präsentation der bayerischen Kriminalstatistik durch Innenminister Joachim Herrmann / Odeon; „FilmFrauen“ – Die Interviews mit Claudia Michelsen, Katrin Sass, Maria Ehrich und Carmen-Maja Antoni / ZDF; „BELARUS! Das weibliche Gesicht der Revolution?“ Lesung und Gespräch mit Svetlana Belesova, Sebastian Brandes, Johanna Eiworth, Maria Davydchik, Polina Gordienko, Iryna Herasimovich, Marina Naprushkina und Nina Weller / Kammerspiele online; Kinder- und Jugendausschuss / Altes Rathaus; Pressevorbesichtigung von Phyllida Barlows „frontier“ / Haus der Kunst; Vernissagen „Invisible Threads“ / Micheko, „WAF 21 – Weapon Art Fair“ / BBK und  Klasse Hildebrand / Klüser; Opening Hans Kebap (Foto); Bauausschuss / Altes Rathaus; Beginn der Gütetermine in den Entfristungsklagen der Erheber*innen gegen den MVV / Arbeitsgericht München; Stadtplanungsausschuss / Altes Rathaus; Nanette Bursteins Dokumentation „John McAfee – Das bizarre Leben des Software-Millionärs“ / ZDF Mediathek und ZDFinfo; Sport- und Bildungsausschuss / Altes Rathaus; Kamingespräch des Jungen Forums der Gesellschaft für Außenpolitik mit US-Generalkonsulin Meghan Gregonis / Zoom; ARD TopDocs 2021 – Der digitale Branchentreff / Teams; Digitale Pressekonferenz zum Lobby-Transparenz-Ranking der Bundesländer / Transparency Deutschland; Pressekonferenz von Digitalministerin Judith Gerlach und Innenminister Joachim Herrmann zur Präventionskampagne „DEIN Smarthone – DEINE Entscheidung“ des Landeskriminalamts gegen strafbare Inhalte auf Schüler-Smartphones vor / LKA; „tz“-Spätdienst; Bibliothek der Pressefreiheit – Einjähriges Bestehen der „Uncensored Library“ / Reporter ohne Grenzen; La Nuit des César / Canal +; Hallescher FC vs. TSV 1860 / erdgas-Sportpark und live im Bayerischen Fernsehen; „Tödliche Verflechtungen von Politik und Gesundheitssystem“ – Alexander Nanau, Regisseur des preisgekrönten Films „Colectiv“, im Gespräch / Hermannstädter GesprächeGrammy Awards / MagentaMusik 360