Sonntag, 15. April 2018

Wochenplan (Updates)

Pop-up-Bar Wermut / Resonanz Audiolab, Podiumsdiskussion „Plastik. Vom Segen zum Fluch“ / Bayerische Akademie der Wissenschaften, Vernissage Stephan Dillemuth / Lenbachhaus, Akademiegespräch mit BR-Intendant Ulrich Wilhelm: „Medien in der Krise – welche Zukunft hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk“ / Maximilianeum, Vladimir Korneev: „Liebéи“ / Bar jeder Vernunft Berlin, Pressekonferenz zum DOK.fest 2018 / HFF, Media Date: „Blockchain – Hype oder Hope“ / Mediennnetzwerk Bayern, Radikal jung: „Valeska Gert – The Animal Show“ / Münchner Volkstheater, „Whiskey Union Night of Burlesque“ / The Madam Bar, Pressekonferenz zur Spielzeit 2018/2019 des Gärtnerplatztheaters / Orchesterprobensaal, Trauerfeier für Carl Weiss / Aetas,  Frühlingsfest, Radikal jung: „Tropfen auf heiße Steine“ / Münchner Volkstheater, Ehemaligentreffen des Wittelsbacher Gymnasiums / Augustinerkeller, Großer Flohmarkt des Bayerischen Roten Kreuzes / Theresienwiese, Baustellenfest für das rumänische Kirchenzentrum in München, „The Dreamers“ (Foto) / Filmmuseum, „Westworld“ season 2 / HBO,  Pressevorführungen „Symphony of Now“, „A Beautiful Day“,„No Way Out – Gegen die Flammen“ und „Tully“


Sonntag, 8. April 2018

Wochenplan

„Hard Sun“ / ZDF-Mediathek (Foto), 2. Pop-up-Bar Wermut: Salon Irkutsk goes Galerie Benjamin Eck, Vernissagen Peter Gaymann / Neumeister, Mitríková & Demjanovic: „Pyrography“ / Galerie Pfefferle und „Bambi – The Queen of Urban Art“ / Galerie Kronsbein, „The Devil in Miss Jones“, „Mona, the Virgin Nymph“ und „Behind the Green Door“ / Werkstattkino, Jahrespressekonferenz der Pinakotheken, Garçon Deuxième Anniversaire, Heart-Frühlingsfest, Visionen After Work / Deloitte, Pressekonferenz applied AI / TUM, For-Net-Symposium 2018: „Wertschöpfung durch Digitalisierung Innovation. Ethik. Sicherheit.“ / Universität Passau, Tagung „NS-Vergangenheit – Wie nah, wie fern?“ / Evangelische Akademie Tutzing, Frau Macht Medien – Die Konferenz für Journalistinnen / Süddeutscher Verlag, Pressevorführungen „Isle of Dogs“, „Meine teuflisch gute Freundin“, „I Feel Pretty“, „Sympathisanten“, „Hereditary“, „Nach einer wahren Geschichte“, „The Cleaners“, „Sternenjäger“ und „Liliane Susewind“

(Foto: ZDF/Robert Viglasky)


Donnerstag, 5. April 2018

Blue Glow (43)

Tessa Kuragi mit Johanna, fotografiert von Gilles Berquet


Dienstag, 3. April 2018

Blue Glow (42)



Sonntag, 1. April 2018

Wochenplan

1. Pop-up-Bar Wermut des Salon Irkutsk / Galerie am Maxmonument, Finissage Giuseppe Veneziano: „Mash-up“ (Foto) / Galerie Kronsbein, Super Loook Super Paper / Goldene Bar, DJ Darchinger bei der After-Show-Party zu „Seite Eins“ / Drehleier, Paște, Pressevorführung von „Zentralflughafen THF“


Sonntag, 25. März 2018

Wochenplan

Gender Salon: Tanja Krainhöfer & Thomas Wiedemann über „Diversity auf Filmfestivals“ / Glockenbachwerkstatt, Karfreitags Steckerlfischessen, Grand Opening Barber & Bull, LUNAparty Ostern / Blue Spa im Bayerischen Hof, Hip Hop and Buddha Bowls with Taran Frisch & Dj Hase / Bikini Mitte, Pressevorführungen „A Quiet Place“, „Ghost Stories“ und „Sherlock Gnomes“


Montag, 19. März 2018

Wochenplan

„Der stumme Frühling“ – Vortragsabend zum Insektensterben mit Beate Jessel, Josef H. Reichholf und Wolfgang Weisser / Bayerische Akademie der Wissenschaften, Vernissagen „I'm a Believer – Pop Art und Gegenwartskunst“ / Lenbachhaus und „Tbilisi - Irkutsk“: Fotoausstellung von Lisa Fuhr / Salon Irkutsk, Pressegespräch mit Ursula Männle und Simon Hegelich zur Vorstellung der Studie „Social Media im Wahlkampf - Die digitale Revolution der Meinungsbildung“ / Hanns-Seidel-Stiftung, Media Date: „Smart Speaker – Media loves Tech loves Media“ / Mediennetzwerk Bayern, „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ / Filmmuseum, Pallazzo Farewell Bash, VICE House Party / Prygoshin, Pressevorführungen „Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?“, „System Error“, „Gringo“ (Foto), „Taste of Cement“, „No Way Out – Gegen die Flammen“, „Das Zeiträtsel“ und „Feinde – Hostiles“


Feine erste Sätze (35)

„Es dürfte schwer sein, aus dem Adorno-Seminar unbeschädigt ins Leben hinauszugehen, aber Michael Rutschky ist es gelungen - ohne dabei zu verfrankfurtern.“

Willi Winkler in seinem Nachruf auf Michael Rutschky in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 19. März 2018.


Sonntag, 11. März 2018

Wochenplan (Update)

Vernissage „Three's a crowd“ ft. Kerstin S. Klein, Tamara Feith und Timothy James Webb / Bayerische Landesschule, ndF: after work / Parkcafé, 7 Jahre Salon Irkutsk, Die lange Pleitgen-Nacht / WDR, Expressions by Brian Rennie / Happy Galery, Pressevorführungen „Letztendlich sind wir dem Universum egal“, „Die Pariserin: Auftrag Baskenland“, „Filmstars don't die in Liverpool“und „Goodbye Christopher Robin“ und „Tully“

(Foto: WDR/Herby Sachs)


Sonntag, 4. März 2018

Wochenplan

Deutsche Atlantische Gesellschaft: „Russland und der Westen – Wege aus der Sackgasse“ – Podiumsdiskussion mit Peter Paul Gantzer, Kersten Lahl, Matthias Platzeck, Klaus Naumann und Rudolf Adam / Maximilianeum, Fishbach / Milla, Dominik Grafs „Offene Wunde deutscher Film“ / WDR, Vernissagen „Cross Fade“ / Kunstarkaden, „Half a Pound of Art“  (Foto) / Størpunkt, Andy Warhol – Paintings and Works on Paper / Klüser und „Under the Stairs – Tableau Vivant“ / Pinakothek der Moderne, „1945“ / Filmmuseum, „Jessica Jones“ season 2, Premiere von „Seite Eins“ mit Thomas Darchinger / Drehleier,  „Soul Exodus“ / Filmmuseum, Dillon / Technikum, „Boxing Hares: A Clash of Titans“ –  Tom Zyankali vs Klaus St. Rainer / Goldene Bar, Pressevorführungen „Death of Stalin“, „Lady Bird“, „Kindheit“, „A Beautiful Day“ und „Peter Hase“


Mittwoch, 28. Februar 2018

Wochenplan

Starkbieranstich – Singspiel am Nockherberg / BR, Vernissagen von Mia Florentine Weiss: „Memento Mori“ / Burda, Paul Klee: „Konstruktion des Geheimnisses“ / Pinakothek der Moderne und „Blind Faith: Zeitgenössische Kunst zwischen Intuition und Reflexion“ / Haus der Kunst, Super Paper und Village Voice Super Look / Goldene Bar, LUNAparty – Tanz in den März / Blu Spa im Bayerischen Hof, Ghostpoet / Feierwerk, La nuit des César, Oscars, Pressevorführungen von „Roman J. Israel, Esq.“, „Red Sparrow“, „Vor uns das Meer“, „Maria Magdalena“, „3 Tage in Quibéron“, „Unsane – Ausgeliefert“, „Der Hauptmann“ und „Die Nacht der Nächte“

(Foto: Robert Gladden / ©A.M.P.A.S.)


Sonntag, 18. Februar 2018

Wochenplan

Dominik Grafs „Verfluchte Liebe deutscher Film“ / WDR, Vernissagen Eran Shakine: „A Muslim, a Christian and a Jew“ / Jüdisches Museum, Rudolf Bott: „Enduro“ / Villa Stuck und Skizzenbücher der Staatlichen Graphischen Sammlung / Pinakothek der Moderne,  Roger Fritz' „Mädchen mit Gewalt“ / WDR, Tagung „Orte der Demokratie in Bayern“ / Bayerische Akademie der Wissenschaften, 65. Münchner Mediengespräch: „Journalistik – eine notwendige Wissenschaft“ – Podiumsdiskussion mit Franziska Augstein, Bernhard Debatin, Wolfgang R. Langenbucher, Horst Pöttker und Tanjev Schultz / Lost Weekend, 75 Jahre Weisse Rose / Jusizvollzugsanstalt Stadelheim, „Aufwachsen in digitalen Gesellschaften. Zur Ethik mediatisierter Kindheit und Jugend“ – Jahrestagung des Netzwerks Medienethik  / Hochschule für Philosophie, Deutscher Vorentscheid zum Eurovision Song Contest: „Unser Lied für Lissabon“ / ARD, Einjähriges vom Bikini Mitte, „The Ides of March“ (Foto) / Filmmuseum, Pressevorführungen „Eldorado“ und „Das schweigende Klassenzimmer“


Sonntag, 11. Februar 2018

Wochenplan

Fasching, Rollerdisco am Rosenmontag / Cabane, Eisner + Lucile and The Rakibuam / The Madam Bar Cord-Club, Tanz der Marktweiber / Viktualienmarkt, Valentine's Special Media Date: Das perfekte Match – Was kann die Medienbranche von Datingplattformen lernen? / The Lovelace, Vernissagen Alexandre Estrela und João Maria Gusmão & Pedro Paiva: „Lua Cão“ / Kunstverein und Mia Florentine Weiss: Love Hate (Foto) / Siegestor, Munich Security Conference, Year of the Dragon – Chinese New Year's Afterparty / Goldene Bar, Anti-Siko-Demo / Stachus, Fakt oder falsch? Politik in Zeiten der Fake News – Podiumsdiskussion der CSU-Landtagsfraktion mit David Ignatius, Klaus Brinkbäumer, Katja Gloger und Daniel Dettling/ Maximilianeum, Digital Media Camp / Süddeutscher Verlag


Montag, 5. Februar 2018

Wochenplan (Updates)

„Being There“ und „Wag the Dog“ (Foto) / Filmmuseum, Diplomausstellung 2018 / Akademie der Bildenden Künste, Super Loook – 100 Ausgaben Super Paper / Goldene Bar, Vernissa Anna McCarthy: „The man in the moon (and she likes it)“ / Galerie Sperling, 70 Jahre AZ – Geburtstagsgala der „Abendzeitung“ / Deutsches Theater, Public! Debatten über Bibliotheken und urbane Öffentlichkeiten / Gasteig, „Weine nicht, wenn der Regen fällt“ – Eine Schlagerreise mit Rainer Moritz / Literaturhaus, Les Victoires de la Musique, Premium Order Munich / Zenith,  „Homeland“ season 7, Pressevorführungen „Zwei Herren im Anzug“, „Die Nacht der Nächte“, „5 Freunde und das Tal der Dinosaurier“, „Die Verlegerin“, „Fifty Shades – Befreite Lust“ und „Gringo“


Samstag, 3. Februar 2018

Beifang (1): Helmut Fischer über „Emmanuelle“

„Hunderte von Filmkritiken“ hat Helmut Fischer für die Münchner „Abendzeitung“ geschrieben, wenn er nicht gerade als Schauspieler vor der Kamera stand. Und hielt sich mit diesem Nebenerwerb über Wasser.
Christian Ude, vor seiner Zeit als Oberbürgermeister selbst eine Zeit lang Journalist und zwar einer, der auch mal eine Konzertkritik kalt schrieb, ohne überhaupt im Saal gewesen zu sein, sah Fischer sogar als „Stellvertreter“ der legendären Film- und Fernsehkritikerin Ponkie.
Zuständig offenbar für jene Filme, die sich die Grande Dame der deutschen Filmkritik nicht zumuten wollte. Wie etwa Just Jaeckins „Emmanuelle“ (deutscher Verleihtitel: „Emanuela“), mit Sylvia Kristel in der Titelrolle.
Als „dünnstengelige Diplomatenfrau ohne nennenswerten Brustumfang“ beschreibt Helmut Fischer in der „AZ“ vom 11. August 1975 die Hauptfigur und erweist sich mit dieser Formulierung als Möchtegern-Sigi-Sommer. Jedenfalls wissen wir nun, warum er uns als Schauspieler und nicht als Autor in Erinnerung geblieben ist.


Sonntag, 28. Januar 2018

Wochenplan (Update)

Filmpremiere „Transilvania Mea“ / Einstein, LUNAparty / Blue Spa im Bayerischen Hof, Gender Salon #9: „Der Clubeingang als Grenze“ – Christine Preiser über Türsteher / Glockenbachwerkstatt, Alexandra Moldoveanu: „Futuristisches Manifest – Die Geschwindigkeit der Schönheit“ / 404 not found, „Positionen und Perspektiven von Frauen über den NSU-Prozeß“ / Lothringer13_Florida, Vernissage Kiki Smith: „Procession“ (Foto) / Haus der Kunst, Super Bowl, Pressevorführungen „Die Sch'tis in Paris“, „Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?“, „Call me by your Name“, „Zwei Herren im Anzug“, „Operation: 12 Strong“, „Ghost Stories“ und „I, Tonya“ 

Photograph by Ellen Labenski, courtesy Pace Gallery © Kiki Smith, courtesy Pace Gallery


Samstag, 27. Januar 2018

Feine erste Sätze (34)

„Der Davos-Mensch ist so etwas wie der Neandertaler von heute.“

Thomas Fromm, Stefan Kornelius und Andrea Rexer auf Seite Drei der „Süddeutschen Zeitung“ vom 27. Januar 2018.


Freitag, 26. Januar 2018

Blue Glow (41)



Montag, 22. Januar 2018

Wochenplan (Updates)

DLDcampus: Fire Side Chat mit Marc Samwer / LMU, Revolution im Stadtarchiv – Quellen zu Revolution und Räterepublik in München, Verleihung des Ernst-Hoferichter-Preises 2018 an Karl-Heinz Hummel / Literaturhaus, Premiere von Anne Clarks  „I'll Walk Out Into Tomorrow“ / Monopol-Kino, Debatte mit Dunja Hayali: „Was hilft gegen Hass im Netz“ / LMU, Drink the January Blues Away / Leopardi-Bar, Fredda / Ampère, Soft und Big Opening der Staatsbar, „Advise and Consent“ / Filmmuseum, TO.mTo Corset-Pop-up-Shop, „Dr. Strangelove“  (Foto) / Filmmuseum“, Grammys, Pressevorführungen „The Death of Stalin“, „Lady Bird“, „Lucky“ und „Winchester – Das Haus der Verdammten“


Sonntag, 21. Januar 2018

Ohne Titel (42)



Sonntag, 14. Januar 2018

Wochenplan

„Künstliche Intelligenz – eine Chance für den Journalismus?“ – Podiumsdiskussion mit Sharad Gandhi und Wolfgang Goede / PresseClub, „A Face in the Crowd“ (Foto) / Filmmuseum, Münchner Filmwoche, Vernissagen Joseph Beuys / Galerie Klüser und „Luxuria“ / Størpunkt, Urteil im Abi-Melzer-Prozess, Bayerischer Filmpreis / Prinzregententheater, Nachtschatten-Nights #5: „Augen zu und durch!“ / McArther & McArthur Studios, Opening Aperitivo / Hearthouse, Deutscher Filmball / Bayerischer Hof, Bloggertreffen / Ampère, Pressevorführungen „Das Leben ist ein Fest“, „Biene Maja – Die Honigspiele“, „Maze Runner – Die Auserwählten in der Todeszone“ und „Das schweigende Klassenzimmer“


Freitag, 12. Januar 2018

Feine erste Sätze (33)

„Wie schön eine Baulücke war, zeigt sich in Berlin spätestens, wenn sie geschlossen ist.“

Johanna Adorján auf Seite Drei der „Süddeutschen Zeitung“ vom 12. Januar 2018 zur Berliner Unsitte allgegenwärtiger Neubauten mit Sandstein-Rasterfassaden.


Montag, 8. Januar 2018

Wochenplan (Update)

Under the Trumpet - Live Session #10: Clea Charlotte & Jonas / Fox, Berufsmöglichkeiten für Juristen beim BND / Audimax der LMU, Wolf Alice / Ampère,  Munich Wild West Superloook / Goldene Bar, Vernissagen Thomas Feuerstein: „Prometheus Delivered“ / Eres-Stiftung, Saya Irie: Radierungen / Micheko und Michael Bennett & Leander Büttner: „Berlin Callin'“ / Galerie Benjamin Eck, Reopening Gegenüber, Welcome 2018 / Heart, Rosa von Praunheims „Härte“ / ARD, Pressevorführungen „Unsere Erde 2“, „Die dunkelste Stunde“, „Shape of Water“, „Der seidene Faden“„Die Verlegerin“, „I, Tonya“ (Foto), „1000 Arten Regen zu beschreiben“ und „Alles Geld der Welt“


Sonntag, 7. Januar 2018

Live-Blog zu den 75. Golden Globes

Wie öfters in den letzten Jahren werde ich auch heute nacht zur Verleihung der 75. Golden Globes hier live bloggen…wenn ich es mit dem Live-Stream hinbekomme.
Ausgestrahlt wird die von Seth Meyers moderierte Gala in Deutschland ja leider längst nicht mehr bei Pro Sieben im Free TV, sondern live ab 2 Uhr nachts nur noch exklusiv von TNT Serie über Sky live. Dort läuft auch Montag abend um 20.15 Uhr noch einmal eine Aufzeichnung der vollständigen Preisverleihung.
In den USA läuft die Übertragung der Golden Globe Awards ab 2 Uhr MEZ via NBC, die den Abend nicht nur im Fernsehen ausstrahlen, sondern heuer die Globes auch erstmals live streamen dürfen. NBC – wie auch andere US-Sender – können übrigens weltweit stationierte Angehörige des US-Militärs (und somit auch Zuschauer in Deutschland)  beispielsweise mit einer recht einfachen wie schnellen Online-Registrierung über USTV Now empfangen. In den letzten Jahren funktionierte das bei Live-Events wie den Globes, dem Super Bowl oder der Oscar-Verleihung recht gut, wenn auch beim kostenlosen Basis-Account nicht ganz fehlerfrei.
Los geht es bereits zwei Stunden früher: Den Aufmarsch der Gäste am roten Teppich gibt es ab Mitternacht MEZ im Live-Stream der Red Carpet Show auf Facebook. NBC (und somit auch TNT Serie) folgen ab 1 Uhr MEZ mit ihrer Live-Schalte vom roten Teppich.
Ab 5 Uhr morgens MEZ, nach der Preisverleihung, beginnt dann die Official After Show, die der „Hollywood Reporter“ exklusiv auf Twitter überträgt.

0.16 Uhr
Hätte ich doch noch eine Stunde länger vorschlafen können? Auf Facebook finde ich zwar ein neues kurzes Interview mit Eric McCormack vom roten Teppich, aber keinen Live-Stream der Red Carper Show.

0.22 Uhr
Okay, das ist kein Live Stream auf Facebook, sondern die HFPA stellt alle paar Minuten Interviewschnippsel mit den Nominierten am roten Teppich online.

0.24 Uhr
Dann eben zum Live-Feed von Fox 13 News Tampa Bay wechseln. Der funzt.

0.30 Uhr
Wenn man aus dem Nachbarzimmer nur den Ton eines solchen Live-Feeds hört, hält man es für die Geräuschkulisse eines Viehtreibens oder netter formuliert: Almauftriebs.

0.34 Uhr
Und wie sollen Männer beim Dress Code ein Statement setzen, wenn sie eh meist einen schwarzen Smoking tragen? Nun #MeToo drüclt sich bei Common dann vielleicht im schwarzen Hemd dazu aus.

0.40 Uhr
Black Swan Heidi Klum.

Da fällt doch gleich das Sendesignal aus. „Fox in the hole“, kommentiert ein Zuschauer auf Facebook.

0.47 Uhr
And we're back.

0.50 Uhr
Kurz mal die Übersicht der Nominierten checken.

#WhyWeWearBlack: Hätte die Hollywood Foreign Press Association nicht mit einem Black Carpet auch ein Zeichen setzen können?


0.59 Uhr
Steven Zeitchik von der Washington Post twittert: „The security line to get into the #GoldenGlobes as intense as I've ever seen it...“ 

Und die „New York Times“ bemerkt eine weitere Veränderung: niemand fragt die Stars, welches Designerlabel sie tragen. (Oder wie es Michelle Williams nachher am roten Teppich formuliert: „We've been so excited about changing the carpet, and turning something from just a fashion moment and a parade of dresses into something that means so much to all of us.“)

1.00 Uhr
NBC ist jetzt mit dem Golden Globes Arrival Special live.

1.07 Uhr
Die NBC-Reporterin am roten Teppich zu Issa Rae (nominiert für „Insecure“): „You're everywhere, not just on my Instagram-feed.“


1.12 Uhr
„It's not a female issue, it's a power issue.“ Eva Longoria zu #MeToo. „This is not a moment, it's a movement“. Und wenn sie alle über ihre Branche reden, dann von „industry“ oder „our industry“, das klingt in meinen Ohren immer noch gewöhnungsbedürftig, trifft es aber natürlich weit besser als Ausdrücke wie Hollywood oder Filmbranche.

1.38 Uhr
Sogar Denzel selbst kann nicht die Finger von sich lassen…

1.57 Uhr
„You can hear the voice of God asking the people to take their seats.“ NBC-Reporter.

2.01 Uhr
Möge Seth Meyers beginnen: „Good evening ladies and the remaining gentlemen.“ 
„For the male in this room: it will be the first time in months to hear your name without being afraid.“
„Harvey Weinstein isn't here tonight... but don't worry, I've heard he'll be back in 20 years, when he becomes the first person ever booed during the In Memoriam.“
„Give it up for the Hollywood Foreign Press. A string of three words that could not have been better designed to infuriate our president ... The only name that would make him angrier would be the Hillary Mexico salad association.“
„'The Shape of Water' received the most nominations of any film this year ... When I first heard about a film where a naive young woman falls in love with a disgusting sea monster, I thought, 'Oh, man, not another Woody Allen movie.'"“
Seth Meyers: „The #GoldenGlobes is turning 75 this year...“ Jessica Chastain: „...but the actress who plays its wife is still only 32.“
Der gesamte Monolog.

2.24 Uhr
Der #MeToo-Clip der „New York Times“ in der Werbeunterbrechung.




2.40 Uhr
Eben Winona Ryder in dem L'Oréal-Spot nicht erkannt. Und ihre Karriere wird da ernsthaft mit kaputtem Haar verglichen?



2.55 Uhr
„Since we're running long…“, Neil Patrick-Harris.

3.10 Uhr
James Franco gewinnt für „The Disaster Artist“, verhindert aber, dass sich Original-Desaster Tommy Wiseau des Mikros bemächtigt und ein paar Worte spricht. „Tommy Wiseau trying to steal the mic from James Franco is the most Tommy Wiseau thing“, heißt es auf Twitter.
@BullMoose716 twittert„James Franco stopping Tommy Wiseau from talking into a live mic during the #GoldenGlobes has robbed us of the best moment in entertainment that 2018 could have possibly offered.“
Und David Mack: „when u want to give credit, but not too much credit“.


3.33 Uhr
Standing Ovations für special presenter Kirk Douglas.

3.39 Uhr
Mist.



Fotos: HFPA/Hollywood Foreign Press Association, Fox 13 News Tampa Bay


Blue Glow (40)



Montag, 1. Januar 2018

Wochenplan (Updates)

2018, Gastrosilvester / Heart, Joseph L. Mankiewicz' „Die barfüßige Gräfin“ mit Ava Gardner und Humphrey Bogart / 3sat, Bibiana Beglau & Salewski: „Eine andere Stadt“ – Musikalische Lesung mit Kurztexten und Gedichten von Pier Paulo Pasolini / Bar Gabányi, Reopening Zum alten Kreuz, Neujahrsempfang der Löwenfans gegen Rechts ft. Troubadix Rache, Smart Patrol und Die Vorstadtkönige / Loft, No Pants Subway Ride, „Citizen Kane“ / Filmmuseum, Golden Globes, Pressevorführungen „The Greatest Showman“ (Foto) und  „The Commuter“


Sonntag, 31. Dezember 2017

Ohne Titel (41)



Montag, 25. Dezember 2017

Wochenplan

„Sigi Götz“ – Die dreißigste Schrift / Stadtcafé, „Auf welchem Server liegt mein ich?“ Vortrag von Benjamin Sauer zur digitalen Identität / 404 error not found und Franz Xaver Bogners „Über Land“ mit Franz Xaver Kroetz (Foto) und Maria Simon / ZDF


Sonntag, 17. Dezember 2017

Wochenplan

Präsentation des „Rohmagazin“ / Salon Irkutsk, Olli Dittrichs „Trixie Wonderland – Weihnachten mit Trixie Dörfel“ / ARD, „Musik im Fahrtwind – Joachim Kaiser“ / Filmmuseum, Party N° 6 ! x-mas ! / Kuffler-Suite, Kuros Yalpani: Vortrag und Diskussion zu künstlicher Intelligenz / 404*Girls* @ Ex Pool, Pressevorführungen „Die Grundschullehrerin“ (Foto) und  „No Way Out – Gegen die Flammen“


Freitag, 15. Dezember 2017

Feine erste Sätze (32)

„Niemand denkt logischer als der Paranoiker.“

Willi Winkler in der „Süddeutschen Zeitung“ vom 15. Dezember 2017 unter dem Titel „CIA auf LSD“ über das Verschwörungstheorien gewidmete Dokudrama „Wormwood“


Montag, 11. Dezember 2017

Heinz van Nouhuys: Barkunde (1996)

Als deutsche Trinkkultur sich noch auf Wein und Bier beschränkte, und Charles Schuhmann gerade mal begann, mit seiner American Bar die Kunst der Cocktails und Spirituosen in München und damit in Deutschland zu etablieren, saß im Schumann's an der Maximilianstraße nahezu unvermeidlich Heinz van Nouhuys (14.12.1929-20.12.2005), einer der ersten und – soweit ich mich erinnern kann – treuesten Stammgäste. Ein Niederländer, der es im deutschen Journalismus weit gebracht hatte und dem deutschen Journalismus entscheidende Impulse verschaffte. 
Er war Chefredakteur der „Quick“ gewesen. Brachte für den Bauer-Verlag den „Playboy“ sowie später in Eigenregie dessen feinsinnigeres, frecheres französisches Pendant: „lui“ nach Deutschland. Schließlich gründete Nouhuys die Intellektuellen-Postille „Transatlantik“, die nicht ewig währte, aber bis heute als heiliger Gral in der Kulturszene verehrt wird. Nach der Wende und Einstellung von „Transatlantik“ zog Nouhuys, übrigens auch ein ehemaliger Doppelagent, ins wiedervereinigte Berlin. 
Dort schrieb er für uns als Gastautor eine kleine Einführung in die Barkunde. Von Mixologen hat damals noch niemand etwas geahnt, und auch sonst durchweht den Text der glücklicherweise überstandene misogyne Hauch der Bar als Männerbund. Aber ich habe den kleinen Beitrag dennoch gern wieder gelesen, als er mir dieser Tage aus einer Ablage entgegenfiel. 
Der Text erschein im Juli 1996 in „Ticket“, dem Kultursupplement des Berliner „Tagesspiegel“.

Der dumme Spruch – Bars hießen so, weil man in ihnen besonders viel Bargeld loswird – stimmt so natürlich nicht. Die Bezeichnung kommt aus dem Amerikanischen und hat einen Ursprung, wie es seriöser nicht mehr geht: Bar heißt dort das Möbelstück, durch das sich das Gericht Distanz zum Verhandlungssaal verschafft. Ein Anwalt, der vor der Bar plädiert, heißt heute noch Barrister. Steht eine solche Bar in einer Berliner Kneipe, nennt sie der Einheimische Tresen.
Anders als in Berliner Gerichten stehen hinter jeder Bar, die sich hier so nennt, eine Menge Flaschen. Die Flaschen kauft der Wirt im Großhandel. Ihnen, dem Gast, schenkt er den Inhalt mit durchschnittlich 300 Prozent Gewinnmarge aus. Nimmt er 400 Prozent, ist das bei teuren Mieten und feudaler Ausstattung noch durchaus im Rahmen. Nimmt er nur 200 Prozent, sollten Sie nachschauen, ob die Gläser gespült sind.
Wenn bei der Inneneinrichtung richtig zugelangt wurde, nennt sich eine Bar gerne Club; bei rustikalen Holzmöbeln und einer Schwingtür Saloon. In einer Nightbar beträgt der Aufschlag auf billigen Sekt 1000 Prozent; in einem Nightclub gilt das gleiche für Champagner. In beiden Fällen gehört der Schlüssel, den Ihnen die Barfrau („Ich komme dann gleich nach“) gegeben hat, entweder zu einem Trummergrundstück oder einem Beamtensilo des Berliner Senats. Lokale, in denen Kuh-Sekrete am Tresen ausgeschenkt werden, nennen sich Milchbar. Wurde die Kuh ermordet und verbrennt man ihr Fleisch auf glühender Holzkohle, heißt das BAR-B-QUE.
Jede Bar ist so gut (oder schlecht) wie ihre Stammgäste. Kommen Sie als Neuer rein, kennen Sie die Stammgäste natürlich nicht. Woran erkennen Sie, ob es sich um eine gute Bar mit guten Gästen handelt? 1. Hinter der Bar steht (mindestens) ein Mann. 2. Er benutzt keinen Meßbecher, sondern schenkt freihändig ein. 3. Hinter ihm im Regal stehen mindestens zehn Whisky-Marken, darunter mindestens drei Pure Single Malts; beim Gin sind drei Marken Minimum, einer davon mit 42 Prozent Alkohol und darüber; beim Cognac drei Marken. 4. Nach spätestens zwei Kippen wird der Aschenbecher geleert. 5. Der Barkeeper fängt von sich aus kein Gespräch mit seinen Gästen an, und er verweigert Ihnen den letzten Drink, wenn Sie ihn nicht mehr vertragen. 6. Mit Sex läuft in einer guten Bar nichts. (Alte amerikanische Weisheit: Frauen lenken zu sehr vom Trinken ab.)
Da Berlin noch immer mehr Kneipen als Kräne hat, und wir hier keinen Platz für ein Branchenadreßbuch haben, nenne ich Ihnen nur eine kleine Auswahl empfehlenswerter Bars. Alle Bars großer Hotels; am fröhlichsten Harry's New-York Bar im Esplanade; am distinguiertesten die Bar im Savoy, wo bereits das sorglose Umblättern der „FAZ“ als Ruhestörung empfunden wird.
Die Bar am Lützowplatz, mit 31 Metern die längste Theke der Stadt. Dort, wie im Esplanade um die Ecke, Sommerdrinks satt. Als Promitreff das Botticelli, Dahlmanstraße, wohin tout Berlin von der Hundekehle und dem Landhaus Bott nachgezogen ist. Die Galerie Bremer, Fasanenstraße, wo Sie tagsüber Gemälde kaufen und nachts mit den Malern und deren „Kunden“ trinken können – seit über 40 Jahren bedient und unterhalten vom schwarzen Charmebolzen Rudi, der bald hundert wird. Ein Stück weiter oben in der Straße die Bar 47 des Junggastronomen Frankie, der mit hundert Spitzenspirituosen und weiteren hundert Jazz-CDs vom Feinsten schnell den Anschluß an die großen Berliner Traditionsbars geknüpft hat.
Am Schrulligsten das kleine Wiener Stüber'l in der Uhlandstraße, ein Theater- und Medientreff, wo der Wirt jeden Neuen anraunzt: „Erzähl' mir bloß koane G'schichten, i kenn sie alle.“
Zum Schluß eine Bar, die alles hat, was man von einer optimalen Bar erwartet: bestes Publikum, erlesene Getränke, höfliche Bedienung, anregendes Ambiente, durchaus angemessene Preise. Ihr Name: Paris Bar. Aber das ist leider keine Bar, sondern nur ein Restaurant.


Sonntag, 10. Dezember 2017

Wochenplan

Konrad Lischka: „Digitale Öffentlichkeit – Wie Algorithmen den gesellschaftlichen Diskurs bestimmen“ / Lost Weekend, „Politik der Angst“ – Podiumsdiskussion mit Serhat Karakayalı und Yael Ronen / Akademie der Bildenden Künste,  Robert Sigls „Laurin“ in Anwesenheit des Regisseurs / Filmmuseum, Künstlergespräch mit Thomas Struth / Haus der Kunst, Vernissage „Geld“ / Akademie der Künste, Alien Disko #2 / Kammerspiele, Japandult / Feierwerk, Pressevorführungen „Star Wars – The Last Jedi“, „Das Leben ist ein Fest“, „Pitch Perfect 3“, „Wir töten Stella“, „Playing God“ und „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“ (Foto)


Donnerstag, 7. Dezember 2017

Münchner Cafés, Bars und Kneipen zwischen den Jahren

Same procedure as every year: Nicht nur das Café, das ich täglich als Büroersatz mißbrauche, schließt zwischen den Jahren, ganz München scheint uns Koffein- und Alkoholjunkies auf kalten Entzug setzen zu wollen. Liegt's nur daran, daß die studentischen Servicekräfte daheim bei Mami Weihnachten feiern, oder gibt es zwischen Heiligabend und Dreikönigstag tatsächlich zu wenig Gäste, als daß es sich für den Wirt lohnte, aufzusperren? Immerhin haben wir so Gelegenheit, rund um Silvester aus der Routine auszubrechen und auch mal neue Lokale auszuprobieren.

(Die Liste wird laufend aktualisiert! Vorschläge, ergänzende Informationen und Korrekturen sind willkommen.)
  • Alter Simpl Heiligabend geschlossen. Weihnachten, Silvester und Neujahr von 18.30 bis 3 Uhr geöffnet.
  • Aroma Kaffeebar Heiligabend von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Am 1. Weihnachtstag zu. Am 2. Weihnachtstag von 9 bis 18 geöffnet. Vom 27. bis 29. Dezember von 7 bis 20 Uhr geöffnet, am 30. Dezember von 9 bis 20 Uhr. Silvester von 9 bis 16 Uhr auf, Neujahr von 12 bis 18 Uhr.
  • Café Arzmiller Heiligabend und Weihnachten geschlossen.
  • Auroom Heiligabend und Weihnachten sowie vom 31. Dezember bis einschließlich 2. Januar geschlossen.
  • Baader Café Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 26. Dezember ab 18 Uhr geöffnet. Silvester bis 17 Uhr und Neujahr ab 12 Uhr auf.
  • Backerl Weinbar Weihnachten geschlossen.
  • Bagels & Muffins Heiligabend geöffnet. Weihnachten geschlossen. Silvester auf, Neujahr sowie am 2. Januar zu.
  • Barer 61 Ab 22. Dezember bis 4. Januar geschlossen.
  • Bergwolf Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
  • Bikini Mitte Heiligabend, Weihnachten sowie vom 31. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
  • Brown's Tea Bar Heiligabend und 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 26. Dezember von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Bufet Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr zu. Sonst zwischen den Jahren nur abends ab 18 Uhr geöffnet.
  • Burda Bar Vom 23. Dezember bis einschließlich 1. Januar geschlossen.
  • Cabane Vom 23. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
  • Cafekiosk Vom 24. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
  • Bar Centrale Heiligabend von 9 bis 16 Uhr geöffnet, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag von 16 bis 0 Uhr geöffnet. Silvester von 9 bis 18 Uhr regulär, ab 19 Uhr Silvestermenü mit Reservierung, ab 22 Uhr Party.
  • Comercial Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 2. Weihnachtsfeiertag von 12 Uhr bis Mitternacht geöffnet. Silvester und Neujahr zu.
  • Cosmogrill Heiligabend und Weihnachten geschlossen.
  • Delidosa Vom 24. Dezember bis einschließlich 3. Januar geschlossen.
  • Boulangerie Dompierre (Schellingstraße 34) Am 23. Dezember von 8 bis 16 Uhr auf. Heiligabend ab 7 Uhr geöffnet. Weihnachten und Neujahr geschlossen.
  • Enrico Palazzo Heiligabend ab 22 Uhr geöffnet. Vom 25. Dezember bis einschließlich 3. Januar geschlossen.
  • Fox Heiligabend zu, sonst auf.
  • Fraunhofer Silvester ab 17.30 Uhr Einlaß und Essen à la carte, ab 21 Uhr Programm.
  • Freebird Heiligabend und 1. Weihnachtstag zu, am 2. Weihnachtstag geöffnet. Silvester und Neujahr geschlossen.
  • Gartensalon Vom 23. Dezember bis 8. Januar geschlossen.
  • Gegenüber Noch bis 4. Mitte Januar geschlossen.
  • Die goldene Bar Heiligabend geschlossen, am 1. Weihnachtstag von 10 bis 18 Uhr auf, am 2. Weihnachtstag von 10 bis 2 Uhr. Silvester geschlossen, Neujahr von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
  • Grapes Weinbar Heiligabend ab 18.30 Uhr geöffnet. Am 1. Weihnachtstag geschlossen. Silvester ab 22 Uhr geöffnet.
  • Hanshe (Nordendstraße) Vom 24. Dezember bis einschließlich 1. Januar geschlossen.
  • Hanshe (Ohmstraße) Vom 23. Dezember bis einschließlich 7. Januar geschlossen.
  • Herzog Vom 24. bis 30. Dezember geschlossen. Silvestermenü mit Reservierung, ab 23.45 Uhr allgemein geöffnet.
  • The High Heiligabend und Weihnachten sowie vom 31. Dezember bis 8. Januar geschlossen.
  • Café Ignaz Vom 24. Dezember bis 5. Januar geschlossen.
  • Jaded Monkey Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
  • James T. Hunt Heiligabend und Weihnachten zu, Silvester geschlossene Gesellschaft und Neujahr geschlossen.
  • Café Jasmin Heiligabend von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 2. Weihnachtsfeiertag von 10 bis 1 Uhr geöffnet. Silvester von 10 bis 18 Uhr und Neujahr von 12 bis 1 Uhr.
  • Kismet Silvestermenü mit Reservierung.
  • Café Klenze in der Alten Pinakothek Heiligabend und 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 26. Dezember von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
  • Königin 43 Ab 22. Dezember bis voraussichtlich Februar geschlossen.
  • Café Kosmos Heiligabend geöffnet.
  • Der Laden Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen. Vom 27. bis 30. Dezember zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet.
  • LAX Eatery Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr zu.
  • Lindwurmstüberl Heiligabend und Silvester nur bis 16 Uhr auf.
  • Little Wolf Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen. 
  • Café Luitpold Heiligabend von 9 bis 16 Uhr geöffnet, am 1. Weihnachtsfeiertag bis 19 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag bis 23 Uhr. Silvester von 9 bis 16 Uhr auf, Neujahr geschlossen.
  • The Madam Bar Heiligabend und Weihnachten geschlossen. Silvester ab 0.15 Uhr geöffnet.
  • Maelu Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen. Vom 27. bis 29. Dezember zwischen 10.30 und 20 Uhr geöffnet, am 30. Dezember von 10 bis 20 Uhr.
  • M.C. Mueller Heiligabend, Weihnachten und Neujahr geschlossen. Silvester ab 22 Uhr auf.
  • Morso Heiligabend und Silvester von 9 bis 16 Uhr geöffnet, Neujahr geschlossen, sonst täglich wie immer geöffnet. 
  • München 72 Silvester Fonduemenü ab 19 Uhr.
  • Orange Box Vom 23. Dezember bis 8. Januar geschlossen.
  • Brasserie Oskar Maria Heiligabend geschlossen, Weihnachten von 9 bis 19 Uhr geöffnet, Silvester ab 18.30 Uhr geöffnet, Neujahr zu.
  • Café Paulo Heiligabend von 8 bis 14 Uhr geöffnet, an Weihnachten von 9 bis 18 Uhr. Zwischen 27. und 30. Dezember von 8 bis 20 Uhr geöffnet, Silvester von 8 bis 14 Uhr. Neujahr geschlossen.
  • Picnic Vom 24. Dezember bis einschließlich 3. Januar geschlossen.
  • Café Pini Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 2. Weihnachtsfeiertag von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Silvester von 9 bis 16 Uhr geöffnet, Neujahr zu.
  • Pommes Boutique Bis 2. Januar geschlossen.
  • Café Puck Heiligabend von 9 bis ca. 16 Uhr geöffnet. Am 25. Dezember geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag ab 9 Uhr geöffnet bis ca. Mitternacht und Silvester bis ca. 17 Uhr. Neujahr von 10.30 Uhr bis ungefähr um Mitternacht.  
  • Café Reitschule Heiligabend von 9 bis 17 Uhr geöffnet, Weihnachten von 9 bis 19 Uhr. Silvester Galamenü mit Reservierung.
  • Robinsons Bar/Cornelius 14 Heiligabend ab Mitternacht geöffnet, Weihnachten ab 19 Uhr und Silvester ab 21 Uhr. Neujahr geschlossen.
  • Roy Silvester-Gala ab 19 Uhr.
  • Café Ruffini Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
  • Salon Irkutsk Heiligabend und Neujahr geschlossen, sonst auf.
  • Schall & Rauch Heiligabend und am 1. Weihnachtstag ab 21.30 Uhr geöffnet, am 2. Weihnachtstag ab 17 Uhr. Silvester bis 17 Uhr geöffnet, Neujahr zu.
  • Schellingsalon Vom 21. Dezember bis 10. Januar geschlossen.
  • Schumann's Heiligabend und am 1. Weihnachtstag geschlossen, am 2. Weihnachtstag ab 18 Uhr auf. Silvester und Neujahr geschlossen.
  • Sconery & Tea to Go Heiligabend und 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 26. Dezember von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Sobicocoa Heiligabend ab 14 Uhr geöffnet, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Silvester bis 14 Uhr geöffnet, Neujahr geschlossen.
  • Stadtcafé Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 2. Weihnachtsfeiertag sowie Silvester bis 18 Uhr geöffnet, Neujahr geschlossen. 
  • Tafel & Schwafel Heiligabend, Weihnachten und Neujahr geschlossen. Vom 27. bis 31. Dezember bis 18 Uhr geöffnet.
  • Trachtenvogl Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester bis 15 Uhr auf, Neujahr ab 15 Uhr.
  • Türkenhof Heiligabend geschlossen, sonst wie immer.
  • The Victorian House am Rotkreuzplatz Heiligabend und 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 26. Dezember von 9.30 bis 18 Uhr geöffnet.
  • The Victorian House am Viktualienmarkt Heiligabend und Weihnachten geschlossen.
  • Zum Wolf Heiligabend von 20 bis 1 Uhr geöffnet, am 25. Dezember von 18 bis 2 Uhr und am 26. Dezember von 18 bis 1 Uhr. Silvester von 20 Uhr bis 4 Uhr Party. Neujahr geschlossen.
  • Yuyumi Heiligabend geschlossen, Weihnachten und Neujahr von 13 bis 22.30 Uhr geöffnet.
  • Zephyr Von Heiligabend bis einschließlich Neujahr geschlossen.

Foto: The National Christmas Tree, 12/14/1978


Sonntag, 3. Dezember 2017

Wochenplan (Updates)

„Welche Stadt wollen wir sein?“ – Podiumsdiskussion mit Mazda Adli, Matthias Lilienthal, Karin Lohr, Elisabeth Merk, Margit Roth, Michael Stenger, Rainer Maria Schießler und Christian Stupka / Tollwood, Screenshots – Literatur im Netz: Das Elster-Experiment / Literaturhaus, Super Loook Mexico Special / Goldene Bar, „Die Macht der Daten“ – Podiumsdiskussion mit Yvonne Hofstetter und Klaus Mainzer / Tollwood, „Top of the Lake“ 2. Staffel / arte, Symposium „Academic Freedom and Politics“ mit Ismail Küpeli, Tariq Ali u.a. / LMU, Guest-Bouncing / Freebird, Pressevorführungen „Your Name“, „The Death of Stalin“ (Foto), „Die Dschungelhelden“, „Ferdinand“, „Der Hauptmann“, „Die kleine Hexe“ und „The Greatest Showman“


Donnerstag, 30. November 2017

BouncerPopa: The Madam Bar (Oktober 2016 bis November 2017)








Fotos: Gunnar Jans, Dorin Popa, privat