Samstag, 26. September 2026
Erinnerungen an meinen Vater (49) und die Wiesn
Freitag, 31. Juli 2026
Ist das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt presse- wie technologiefeindlich?
Dennoch habe ich meine Instagram-Story dazu mit „Gerade von Scharpf ausgeladen worden“ übertitelt, was im Hause für Unmut und Widerspruch sorgte. Das war meinerseits zum einen der Zeilenlänge geschuldet, weil Referat für Arbeit und Wirtschaft ein Ungetüm ist und die Abkürzung RAW wenigen was sagt. Es war sicherlich auch boulevardesk zugespitzt, aber ich gehöre noch zu einer Generation, in der man Behördenchefs die Fehler ihres Hauses anrechnet. Genauso legitim ist es, mir diese Zeile vorzuwerfen.
Aber gehen wir auf Anfang zurück. In dieser Stunde findet in der Gaststätte Das Bad am Bavariaring, gegenüber der Theresienwiese, die jährliche Auftakt-Pressekonferenz Oktoberfest statt, an der ich letztes Jahr bereits als Journalist teilgenommen hatte.
Angekündigt wurde der Termin in der „Rathaus-Umschau“, der werktäglich zugemailten und online gestellten PR-Postille der Stadt München, mit deren Inhalten Lokaljournalist*innen nicht unbeträchtlich redaktionellen Raum füllen.
Über einen Link konnte man sich vor zehn Tagen für die Veranstaltung anmelden und erhielt daraufhin eine automatisch generierte Akkreditierungsbestätigung. Vorgestern Nachmittag folgte nun eine ebenfalls automatisch generierte Stornierung meiner Akkreditierung: „Leider müssen wir Ihre Teilnahme an der Auftakt-Pressekonferenz Oktoberfest 2026 am Freitag, den 31. Juli, um 10 Uhr in der Gaststätte "Das Bad" ablehnen, obwohl Sie bereits eine automatisch ausgestellte Bestätigung erhalten haben.“ Unterschrieben vom Presseteam Oktoberfest. Absender der Mail: noreply@muenchen.de.
Nun gibt es auf der Online-Seite zu der Veranstaltung den Disclaimer: „Unsere Pressetermine sind Veranstaltungen für journalistisch tätige Personen, die sich der neutralen und objektiven Berichterstattung verpflichtet haben. Grundsätzlich nicht zugelassen sind Influencer und Blogger (m/w/d) der Kanäle TikTok, Instagram, YouTube, X oder anderer Social Media Plattformen.“Das liest sich wie zwei unterschiedliche Punkte. Es geht – scharf getrennt – um Journalist*innen. Und es geht zudem um Influencer*innen und Blogger*innen.
Die Diskussion, ob Blogs journalistische Formate sein können, hielt ich seit rund 20 Jahren für erledigt. Der 2004 gegründete „BILDblog“, Stefan Aigners „Regensburg digital“ (2008), Hardy Prothmanns „Rheinneckarblog“, Kurt Nane Jürgensens „Flensburg Online“ waren Pioniere in den Nullerjahren.
Vor drei Wochen erst hat der Bayerische Journalisten-Verband auf seiner Mitgliederversammlung bestätigt, dass Blogger*innen selbstverständlich Mitglied werden können oder Presseausweise erhalten, wenn sie hauptberuflich journalistisch bloggen.
Jede*r Blogger*in mit amtlich anerkanntem Presseausweis, den das RAW nur des Bloggens wegen von Presseterminen ausschließt, könnte die Landeshauptstadt vor dem Verwaltungsgericht in Grund und Boden klagen.
Während längst Altmedien wie der BR, das ZDF, „Die Zeit“, die „Süddeutsche Zeitung“ & Co. selbstverständlich auf diesen Plattformen Journalismus betreiben.
Aber ausgerechnet das RAW, das sich gerne selber auf die Schulter klopft, weil es allein Niederlassungen von Technologiekonzernen wie Amazon, Apple, Google oder TikTok nach München geholt hätte, hält im Jahre 2026 Blogs, Instagram, TikTok & Co. für neumodischen Schnickschnack und weist Journalist*innen, die sich darauf konzentrieren, die Tür.
Letztes Jahr wurde Supermunich von der Auftaktpressekonferenz Oktoberfest wieder ausgeladen. Heuer traf es vier weitere Social-Media-Kanäle. Und eben mich.
Denn manchmal sperrt das RAW Journalist*innen aus, weil man bei einer flüchtigen Recherche entdeckt, dass die Person (auch) bloggt. Also ab ins Kröpfchen. (Wie ich nachträglich erfahren habe, hat das RAW beim Wiesnanstich 2017 dagegen durchaus einen Blogger von Mucbook akkreditiert.)
Die Pressestelle Oktoberfest behauptet in einer schriftlichen Erklärung zu dem Vorgang: „Da Sie bei Ihrer Anmeldung keine Zugehörigkeit zu einer Redaktion oder eine Tätigkeit als freier Journalist angegeben, sondern der von Ihnen angegebene Link ausschließlich auf Ihren Blog (https://nice-bastard.blogspot.com/) führt, wurden sie automatisch als Blogger eingestuft und erhielten - ebenso wie vier weitere Angemeldete – eine Absage.
Nach den für diese Veranstaltung geltenden Akkreditierungsrichtlinien werden Blogs sowie Kanäle auf Social-Media-Plattformen grundsätzlich nicht berücksichtigt. Aufgrund von erhöhtem Arbeitsaufkommen auch im Vorfeld der Pressekonferenz war uns eine weitergehende Prüfung nicht möglich und wir entschuldigen uns dafür.
In Ihrer Funktion als hauptberuflicher Journalist sind Sie selbstverständlich auf unserer PK morgen willkommen.“
Freitag, 17. Juli 2026
Eine grobe Kostenschätzung nach der Heimlichtuerei um die Kinderoase der Technischen Universität München
Ein Prestigebau mit Leuchtturmfunktion auf dem Stammgelände der TUM. Entworfen vom „Star-Architekten“, Pritzker-Preisträger und TUM-Professor Francis Kéré. Die Ausführungsplanung übernahm der emeritierte TUM-Professor Hermann Kaufmann.
Auf fünf Stockwerke verteilte 700 Quadratmeter für 60 Kinder. Die Stifterin: „Mit dieser Kinderoase erfüllt sich mein Wunsch, leistungsstarke Frauen in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen.“ Wobei man jetzt diskutieren könnte, ob Pohl tatsächlich der Überzeugung ist, dass Kinderbetreuung weiterhin ausschließlich Frauensache sei und nicht auch Männer an der TUM davon profitieren könnten.
Durchaus diskutiert wurden dagegen die Kosten dieser Schenkung oder vielmehr das Schweigen dazu. Die Mäzenin Pohl, deren Vermögen der Wasseraufbereitung für Schwimmbäder und Whirlpools (Bayrol) zu verdanken ist, will sich nicht dazu äußern.Um zumindest die Größenordnung abzuschätzen, bat ich eine Architektin und Spezialistin für Projektsteuerung um eine grobe Einschätzung: „Entscheidend für den Preis ist z.B. die Holzbauweise, die beengte Innenstadtlage und die geringe Größe des Bauvorhabens. Meine grobe Schätzung liegt bei 12 Millionen Euro plus/minus 20 Prozent (2,5 Millionen).
Ohne Inneneinrichtung wie Möbel, Lampen, Gardinen, etc. Das kommt bei einem schlüsselfertigen Geschenk noch obendrauf.
Die Inneneinrichtung ist so speziell, dass sie nicht über Vergleichsprojekten zu schätzen ist, sie muss aber extrem teuer gewesen sein. Es gibt sehr komplexe Einbauten wie in der Holzwand integrierte Sitzgelegenheiten usw.“In den Sozialen Medien wird Pohl das Zitat zugeschrieben: „Andere reiche Menschen sammeln Villen und Yachten, ich investiere lieber in Wissenschaft und das Empowering von Frauen.“
Samstag, 16. Mai 2026
Müssen Gebühren für Kita und Kindergarten sozial sein?
Wenige Stunden später leakte dann die „Süddeutsche Zeitung“ ein Papier der Mango-Koalition im Münchner Rathaus, die offenbar eine drastische Erhöhung der Kitagebühren und die Abschaffung der kostenlosen Kindergärten für alle ab dem Schuljahr 2027/2028 beschlossen hat. Samt jährlicher Erhöhung der Gebühren. (Ein paar von den Kolleg*innen recherchierte Details aus dem Koalitionspapier habe ich in der „tz“ ohne Paywall veröffentlicht.)
Die eine Hand gibt, während die andere Hand nimmt.
Und während Krause Freitagmittag noch von einer neuen friedlichen Koexistenz zwischen Staatskanzlei und Rathaus schwärmte und sich nicht nur auf den Wiesnanstich mit Ministerpräsident Markus Söder freute, sondern auch darauf setzte, dass Freistaat und Landeshauptstadt bei der Bewerbung um die olympischen Spiele an einem Strang ziehen, dräut mit dem „SZ“-Scoop neues Ungemach.
Denn der Rathaus-Coup mit den Gebühren für Kita und KIndergärten klingt zumindest in der Schuldzuweisung nach einem Ende der neuen Einvernehmlichkeit zwischen den Grünen und der CSU. „Für den Kindergarten fallen derzeit keine Gebühren an, weil diese so niedrig sind, dass nach Abzug des staatlichen Zuschusses bei den Eltern die Null steht. Dieser Zuschuss des Freistaats fällt zum Jahresende weg“, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“.
Klingt, als ob der schwarze Peter jetzt bei Ulrike Scharf, der Staatsministerin für Familie, Arbeit und Soziales läge. Denn als die bayerische Staatsregierung das Ende des monatlichen Beitragszuschusses für Kindergartenkinder „aus Gründen der Entbürokratisierung“ zum Ende dieses Jahres ankündigte, beschwichtigte sie ängstliche Familien, dass die Streichung „keinen Anlass für eine Erhöhung der Elternbeiträge“ böte.
Die von der Rathaus-Koalition (Grüne, SPD, FDP, Freie Wähler, Rosa Liste) ausgearbeiteten Sparmaßnahmen mit ihrem Zusammenspiel aus Gebührenerhöhungen und Reduzierung oder gar Abschaffung freiwilliger Sozialleistungen klingt aber durchaus hausgemacht und wie ein Vorschlag der Berater von PD Partnerschaft Deutschland, die seit über einem Jahr den Produkthaushalt der städtischen Referate flöhen. „Das Schlimmste kommt noch“ überschrieb ich Anfang Dezember meine Recherche dazu. Jetzt scheint es da zu sein.
Und während der Stadtverwaltung bislang nur vorgeworfen wurde, die Ergebnisse der Consultants vor der Kommunalwahl geheim gehalten zu haben, sind die von PD vorgeschlagenen Kürzungen und Streichungen offenbar in die Koalitionsverhandlungen eingeflossen, während man die Öffentlichkeit weiter darüber im Unklaren lassen will. Der Vorwurf einer „Geheimoperation“, über den sich Stadtkämmerer Christoph Frey noch lautstark in einer Vollversammlung des Stadtrats empört hat, verfestigt sich ein halbes Jahr später immer mehr. Damals versprach die Kämmerei noch, die konkreten Ergebnisse im 1. oder 2. Quartal vorzulegen. Es blieben also nicht einmal mehr anderthalb Monate, um diese versprochene Transparenz herzustellen.
Im Umgang mit Mitgliedern des Stadtrats habe ich das Gefühl, dass die Gesprächsbereitschaft zu diesem Thema seit der Wahl eher abgenommen hat.
Vor der Kommunalwahl haben die Grünen nur Kürzungen im Kulturbereich ausgeschlossen. Anne Hübner, Rathaus-Chefin der SPD, warnte diesbezüglich Ende Januar noch vor Panik und betonte, Streich-Vorschläge von PD im Kultur- und Sozialbereich nicht umsetzen zu wollen. Nun rächt es sich möglicherweise, dass die Gebühren für Kitas und Kindergärten in München nicht beim SPD-geführten Sozialreferat liegen, sondern bei den Grünen und dem Referat für Bildung und Sport.
Eine unreife Mango kann dem Wahlvolk schon mal im Hals stecken bleiben.
Sonntag, 19. April 2026
Fundsachen (46): Das Münchner Internet in den Jahren 2008 und 2011 laut jetzt.de
Lisa: Vielleicht Don Alphonso, wenn der noch zu München zählt.
Patrick: Der ist eher in Ingolstadt, oder? Ich glaube, das ist schwierig. Eine Zeitlang war Klaus Eck mit seinem PR-Blog recht bekannt, aber eine Münchner Blogstimme ...
Freitag, 19. Dezember 2025
Kummer wegen der öffentlichen Klos am Elisabethmarkt – Muss der Stadtrat vermitteln?
Die anderen öffentlichen Toiletten befinden sich in Haus 2 in der Ochsenbraterei, in Haus 9 bei Fizzy Bubele sowie gleich zwei in Haus 5 bei Ofner's Bistro und dem Weinatelier Elisabeth. Und wie die Behindertentoilette sind auch diese nur zu Marktzeiten zugänglich. Werden dabei aber keineswegs nur von der Marktkundschaft genutzt, sondern auch von Obdachlosen, die durchaus willkommen scheinen. Abends oder sonn- und feiertags bleiben tatsächlich nur der Wintergarten oder das Restaurant Eli, um sein Geschäft zu verrichten. Oder man geht ins Grüne.
Niederschwellig sind von den allgemeinen Markttoiletten nur zwei: Die auch zumindest im Bistro als Toilette klar gekennzeichnete bei Ofner's und die nicht ausgeschilderte bei Fizzy Bubele, die aber direkt am Hintereingang liegt und genutzt werden kann, ohne durch das ganze Lokal zu laufen.Bei der Ochsenbraterei und dem Weinatelier Elisabeth verbergen sich die Klos dagegen ohne jeden Hinweis hinter mehreren Türen. Wer es nicht ahnt und fragt, wird kaum hinfinden.
Diese Konstellation ist nicht nur für die Laufkundschaft unglücklich, auch die Händler*innen sind alles andere als glücklich. „Stellen Sie sich vor, sie hätten ein Haus und vermieten mehrere Wohnungen, aber nur eine davon hätte ein Klo. Und der Mieter müsse hinnehmen, dass die Nachbarn seine Wohnung betreten, um aufs Klo gehen zu können.“
Es sei ein Unding, dass der Bedarf an öffentlichen Toiletten auf die Marktstände abgewälzt worden sei, während die städtische Toilettenanlage am Elisabethplatz 4c seit Ewigkeiten geschlossen ist, statt sie instand zu setzen. Weshalb im neuen Jahr seitens von Markthändlern auch ein Termin mit jemandem aus dem Stadtrat anstünde, um das Problem zu besprechen und zu lösen. Und vielleicht findet sich bis dahin auch eine Lösung für die Dachterrassen.Warum wird das Band erst anderthalb Jahre nach der tatsächlichen Eröffnung durchgeschnitten? Weil die für diese Toiletten zuständige Stiftung Leben pur erst durch diesen Blogbeitrag von der Existenz der Toilette erfahren hat. Bis dahin waren alle schriftlichen und telefonischen Versuche der Projektleiterin, von den Verantwortlichen bei der Landeshauptstadt etwas über den Stand der Dinge zu erfahren, erfolglos geblieben.
Montag, 15. Dezember 2025
Mittwoch, 10. Dezember 2025
Dienstag, 9. Dezember 2025
Münchner Bars, Boazn, Cafés, Kneipen und Restaurants zwischen den Jahren
- Alter Simpl Heiligabend 11.30–18 Uhr, Weihnachten 14–22 Uhr, Silvester und Neujahr 11.30–23 Uhr.
- Altes Hackerhaus Heiligabend 9–16 Uhr, Weihnachten 11–23 Uhr, Silvester 11–1.30 Uhr.
- Andechser am Dom Heiligabend 10–16 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag 10–23 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag geschlossen.
- Arabesk Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 12–22 Uhr, Silvester 18–4 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Atzinger Auch über die Feiertage täglich ab 11.30 Uhr geöffnet.
- Augustiner am Platzl Heiligabend 10–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 10–23 Uhr, Silvester 10–18 Uhr, Neujahr 10–23 Uhr.
- Augustiner Klosterwirt Heiligabend 10–15 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 9.30–23.30 Uhr, Neujahr 9.30–24 Uhr.
- Augustiner Stammhaus Heiligabend 10–15 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 11–22 Uhr, Silvester ab 17.30 Uhr in den Wagner-Salons.
- Auroom Von Heiligabend bis Neujahr geschlossen.
- Baader Café Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag ab 18 Uhr geöffnet, Silvester bis 18 Uhr, Neujahr ab 12 Uhr.
- Backspielhaus (Giselastraße) Heiligabend 6.30–12.30 Uhr, 25.–27. Dezember geschlossen, 28. Dezember 8–17 Uhr, 29./30. Dezember 6.30–15 Uhr, Silvester 6.30–12 Uhr, Neujahr 8–15 Uhr, 2. Januar 6.30–15 Uhr, 3. Januar geschlossen, 4. Januar 8–15 Uhr.
- Barrio Olga Benario Heiligabend ab 15 Uhr gemeinsames Kochen und Plätzchen Backen, Weihnachten geschlossen, Silvester ab 19 Uhr 3-Gänge-Menü.
- Café Berta Heiligabend geöffnet.
- Boazeria 23. Dezember ab 18 Uhr geöffnet, Heiligabend ab 22 Uhr, Weihnachten geschlossen, am 27. und 30. Dezember ab 18 Uhr geöffnet, Silvester und Neujahr geschlossen, 2./3. Januar ab 18 Uhr geöffnet.
- Bravo Bar Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Brenner Heiligabend 8.30–1 Uhr, Weihnachten 12–1 Uhr, Silvester ab 8.30 Uhr, ab 18 Uhr Dinner à la carte, ab 23 Uhr Silvesterparty. Neujahr geschlossen.
- Brown's Tea Bar Heiligabend und 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 13–17 Uhr.
- Bufet Heiligabend ab 18 Uhr geöffnet. Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Cabane Vom 21. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
- Capri Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag 10–23 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag 17–23 Uhr.
- Bar Centrale Heiligabend 7.30–16 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 16–24 Uhr, Silvester ab 7.30 Uhr mit open end, Neujahr geschlossen.
- Charlatan Bar Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag geöffnet, am 30. Dezember und Silvester geschlossen.
- Chi Thu Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen.
- Café Clara 22.–28. Dezember geschlossen.
- Cœur by Fede & Phil Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 12–0 geöffnet, vom 1. bis 6. Januar geschlossen.
- Condesa (Hauptbahnhof) Vom 21. Dezember bis 19. Januar geschlossen.
- Condesa (Implerstraße) Vom 21. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Condesa (Münchner Freiheit) Vom 21. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Cotidiano Heiligabend 9–15 Uhr, Weihnachten, Silvester und Neujahr 9–18 Uhr.
- Café Crème Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen,, 27. Dezember 8–17 Uhr, 29./30. Dezember 8–15 Uhr, Silvester 8–13 Uhr, Neujahr geschlossen, 2./3. Januar 8–17 Uhr.
- Dinatale (Amalienstraße) vom 24. Dezember bis Neujahr geschlossen.
- Dinatale (Elisabethstraße) vom 24. Dezember bis Neujahr geschlossen.
- Dinatale (Georgenstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, Silvester 8–16 Uhr, Neujahr 11–17 Uhr.
- Dinatale (Veterinärstraße) Vom 22. bis 26. Dezember geschlossen, 29. Dezember 8–18 Uhr, Silvester 8–16 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Doctor Drooly Vom 23. Dezember bis Dreikönigstag geschlossen.
- Dompierre (Hans-Sachs-Straße) Heiligabend 8–14 Uhr, am Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Dompierre (Reichenbachstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag und Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Dompierre (Schellingstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Dompierre (Türkenstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 8–14 Uhr, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Donisl Heiligabend 11–16 Uhr, Weihnachten und Neujahr geschlossen, Dreikönigstag 11–16 Uhr.
- Due Fratelli Vom 22. Dezember bis 2. Januar geschlossen.
- Donuts & Candies Bis 1. Januar geschlossen.
- Cafedotkom Vom 22. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
- Patisserie Dukatz (Klenzestraße) Heiligabend und Silvester 7.30–14 Uhr, Weihnachten und Neujahr geschlossen,
- Eli Heiligabend 10–14.30 Uhr, Weihnachten 11–22.30 Uhr, Silvester 11–14.30 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Faun Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr ab 10 Uhr geöffnet.
- Zum Fischmeister Vom 25. Dezember bis 6. Januar täglich ab 12 Uhr geöffnet.
- Fox Bar Silvester ab 21 Uhr geöffnet.
- Zum Franziskaner Heiligabend 9–16 Uhr, Weihnachten 10–24 Uhr.
- Freebird Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, am 30. Dezember, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Fux Heiligabend ab 18 Uhr geöffnet.
- Garbo Weinbar Heiligabend und Weihnachten geschlossen. Silvester 13-23 Uhr geöffnet.
- Garry Klein (Rote Sonne) Findet Heiligabend statt, aber nicht an Silvester.
- Il Gattopardo Vom 22. Dezember bis 5. Januar geschlossen.
- Pizzeria Gegenüber Vom 22. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
- Geisha (Hohenzollernstraße) Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag und Silvester geöffnet, Neujahr geschlossen.
- Goldene Bar Heiligabend und Silvester geschlossen, sonst täglich außer dienstags ab 11 Uhr geöffnet.
- Goldmarie Vom 21. Dezember bis einschließlich Neujahr geschlossen.
- Il Grappolo Vom 20. Dezember bis 4. Januar geschlossen.
- Haxengrill Heiligabend 10–14 Uhr, Weihnachten 11–23 Uhr.
- Haxnbauer Heiligabend 11.30–16 Uhr, Weihnachten 11.30–23 Uhr.
- Helene Disco 25.–30. Dezember sowie Neujahr geschlossen. Silvester und 2./3. Januar geöffnet.
- Herzog Bar Am 27. Dezember 10-Jähriges, Silvester geöffnet.
- Hofbräuhaus Heiligabend 10–24 Uhr, sonst täglich 11–24 Uhr.
- Café Ignaz Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Jaded Monkey Vom 24. Dezember bis 5. Januar geschlossen.
- Café Jasmin Heiligabend 10–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 10–1 Uhr, Silvester 10–16.30 Uhr, Neujahr 11–1 Uhr.
- Kaisergarten Heiligabend tagsüber geöffnet.
- Kilians Irish Pub Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag 15–1 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag 16–1 Uhr, Silvester ab 18 Uhr.
- Klenze 17 Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Königin 43 Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Königsquelle Am 22./23. Dezember 17–1 Uhr, 24.–28. Dezember geschlossen, Silvester geöffnet, Neujahr geschlossen, 2./3. Januar geöffnet.
- Café Kosmos Heiligabend geschlossen. Am 1. Weihnachtsfeiertag ab 18 Uhr geöffnet, am 2. Weihnachtsfeiertag ab 14 Uhr. Silvester geschlossen. Neujahr ab 18 Uhr geöffnet.
- Kurfürstenstüberl Heiligabend ab 10 geöffnet, am 1. Weihnachtsfeiertag ab 12 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag 10–2 Uhr, Silvester 10–22 Uhr, Neujahr ab 12 Uhr.
- LAX Eatery Heiligabend 9–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, 27./28. Dezember 9–15.30 Uhr, 29./30. Dezember 9–15 Uhr, Silvester 9–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Letcha Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Lindwurmstüberl Weihnachten und Silvester geschlossen.
- Little Odessa Silvester Buffet ab 19 Uhr, Party ab 24 Uhr.
- Lost Weekend Silvester ab 19 Uhr geöffnet.
- Lou Lou Tagesbar 22./23. Dezember 8.30–22 Uhr, Heiligabend und Weihnachten geschlossen, 27.–30. Dezember 9–22 Uhr, Silvester und Neujahr geschlossen, 2.–6. Januar 9–22 Uhr, ab 7. Januar geschlossen.
- Café Luitpold Adventssonntage 9–21 Uhr, Adventsmontage 8–22 Uhr, Heiligabend 9–16 Uhr, Weihnachtsfeiertage 9–22 Uhr, Silvester 9–16 Uhr und Gala ab 18.30 Uhr, Neujahr geschlossen.
- La Maison de Jany Heiligabend 9–15 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag 9–18 Uhr, Silvester 9–15 Uhr.
- Man versus Machine (Hohenzollernstraße) Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr und Dreikönigstag 10–19 Uhr.
- Man versus Machine (Marienplatz bzw. Weinstraße) Heiligabend 10–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 10–14 Uhr, Neujahr und Dreikönigstag geschlossen.
- Man versus Machine (Müllerstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr 10–19 Uhr, Dreikönigstag 9–19 Uhr.
- Man versus Machine (Schellingstraße) Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 9–14 Uhr, Neujahr 10–19 Uhr, Dreikönigstag 9–19 Uhr.
- Mari Vom 22. Dezember bis 2. Januar geschlossen.
- Bei Mario Vom 22. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
- Metta Heiligabend 8.30–13.30 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 10–15 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Café-Conditorei Mische Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 9.30–17 Uhr, Neujahr 11–18 Uhr, Dreikönigstag 10–18 Uhr.
- Bar Montez Täglich geöffnet, aber Heiligabend keine Livemusik.
- Morso 22./23. Dezember 8–18 Uhr, Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag 8–16 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag sowie 27. bis 30. Dezember 8–18 Uhr, Silvester 8–14 Uhr.
- Münchner Boulangerie Heiligabend 7–15 Uhr, Weihnachten geschlossen, 27./28. Dezember 8–18.30 Uhr, 29./30. Dezember 7–18.30 Uhr, Silvester 7–15 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Conditorei Münchner Freiheit Heiligabend 7.30–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 7.30–17 Uhr, Silvester 7.30–14 Uhr, Neujahr 9–17 Uhr.
- Münchner Stubn Täglich 11–24 Uhr.
- Mun Mun Von Heiligabend bis Neujahr geschlossen.
- Nachhoelzer Vom 18. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
- Nash Heiligabend, Weihnachten, Silvester, Neujahr und Heilige Drei Könige geschlossen.
- Nebenan Bar & Brunch (ex Barer 61) 23./24. Dezember 9.30–15 Uhr, 25.–28. Dezember 9.30–17 Uhr, 29. Dezember Ruhetag, 30./31. Dezember 9.30–15 Uhr, Neujahr 10.30–17 Uhr, 2. bis 4. Januar 9.30–17 Uhr.
- Weinhaus Neuner Heiligabend, Silvester und Neujahr geschlossen, an den Weihnachtsfeiertagen 12–14 Uhr und 18–21.30 Uhr.
- New Era Coffee Heiligabend 7.30–16 Uhr, Weihnachten 10–21 Uhr, Silvester 7.30–21 Uhr, Neujahr 10–21 Uhr, Dreikönigstag 7.30 bis 21 Uhr.
- Kaffeekiosk Nordend 22. Dezember 7.30–14 Uhr, 23. Dezember 7.30–18 Uhr, 29. Dezember 9–14 Uhr, 30. Dezember 9–18 Uhr, Silvester 9–14 Uhr, 1.–9. Januar geschlossen.
- Not Guilty Pleasure Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr bis 13 Uhr geöffnet, sonst bis 18 Uhr.
- Nürnberger Bratwurst Glöckl Heiligabend 10–16 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 16–23 Uhr, Silvester 10–24 Uhr, Neujahr 16–23 Uhr.
- Döner Öz Urfa Von Heiligabend bis 3. Januar geschlossen.
- The Old Irish Vom 25. Dezember bis 11. Januar geschlossen.
- Om Nom Nom Café Von Heiligabend bis Neujahr geschlossen.
- Orange Box Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Ory Bar Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr 22–1 Uhr geöffnet.
- Palast der Winde Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr ab 17.30 Uhr geöffnet.
- Papa Benz Heiligabend geschlossen, 25.–28. Dezember 12–24 Uhr geöffnet, Silvester geschlossen, Neujahr 15.30–24 Uhr geöffnet.
- Taverna Pelagos Täglich außer dienstags geöffnet.
- Petit Fritz Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 8–1 Uhr, Silvester 12–1 Uhr, Neujahr geschlossen..
- Pfälzer Residenz Weinstube Heiligabend 11–16.30 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 11–0.30 Uhr.
- The Potting Shed Bis 8. Januar geschlossen.
- Der Pschorr Heiligabend 10–15 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 11–23 Uhr, Silvester 11–23.30 Uhr.
- Café Puck Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 10 bis ca. 16.30 Uhr, Silvester 9 bis ca. 16 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Ratskeller Heiligabend geschlossen, 25.–30. Dezember 11.30–23 Uhr, Silvester 17–1 Uhr.
- Rheinpfalz Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Silvester ab 20 Uhr geöffnet.
- Rivareno Caffè Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Robinson's Bar Silvester ab 12 Uhr geöffnet, Neujahr 17–1 Uhr.
- Roody Tanzcafé Giesing Heiligabend, Weihnachten und vom 1. bis 7. Januar geschlossen, Silvester geöffnet.
- Café Ruffini Heiligabend, Weihnachten und Silvester geschlossen, Neujahr 12–18 Uhr.
- Ruff's Burger (Occamstraße) Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 12–22 Uhr, Silvester geschlossen, Neujahr 12-22 Uhr.
- Ruff's Burger (Türkenstraße) Heiligabend und Weihnachten geschlossen.
- San Lucas Kaffeewirtschaft 22./23. Dezember 10–18 Uhr, Heiligabend 10–13 Uhr, 27. Dezember 9–16 Uhr.
- Sax Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester ab 10 Uhr geöffnet, Neujahr ab 11 Uhr.
- Schall & Rauch Heiligabend geschlossen, Weihnachten ab 20.30 Uhr geöffnet, 27. bis 30. Dezember 11–1 Uhr, Silvester geschlossen.
- Schelling-Salon Vom 22. Dezember bis 8. Januar geschlossen.
- Schmock Heiligabend geschlossen, Weihnachten ab 17 Uhr geöffnet, zwischen 29. Dezember und 6. Januar kein Businesslunch und werktags erst ab 17 Uhr geöffnet, Silvester von 16 bis 22 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Schumann's am Hofgarten 24.–27. Dezember geschlossen, 28.–30. Dezember ab 17 Uhr geöffnet. Silvester und Neujahr geschlossen, am 2. Januar ab 17 Uhr geöffnet.
- Schwarzer Hahn Heiligabend ab 20 Uhr geöffnet, am 30. Dezember und Silvester geöffnet, Neujahr geschlossen.
- Beim Sedlmayr Weihnachten und Silvester (18–1 Uhr) geöffnet.
- Seerose Heiligabend 12–16 Uhr geöffnet, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, Silvester 10–16 Uhr sowie ab 19 Uhr Silvestermenü, Neujahr geschlossen.
- Senatore Pizza Bar Am 23. Dezember, Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag und 27. Dezember ab 18 Uhr geöffnet, Silvester geschlossen.
- Souxé Mezé Heiligabend geschlossen.
- Spatenhaus an der Oper Heiligabend 11.30–16 Uhr, Weihnachten 11.30–0.30 Uhr.
- Der Spöckmeier Heiligabend und Weihnachten 10–24 Uhr, Silvester 10–1.30 Uhr, Neujahr geöffnet.
- Stadion an der Schleißheimer Straße Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Zum Stiftl Heiligabend 9–16 Uhr, ?–23 Uhr, Silvester 11–1.30 Uhr.
- Lo Studente Heiligabend und Weihnachten geschlossen. Silvester bis 22 Uhr geöffnet, Neujahr 11–24 Uhr.
- Substanz Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester ab 22 Uhr geöffnet, Neujahr geschlossen.
- Suuapinga (Münchner Freiheit) Heiligabend 7.30–13 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 7.30–13 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Tagescafé Schwabing Vom 22. bis 28. Dezember, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Tam Tam Treppenbar (im Werkraumtheater) Am 23. Dezember ab 21.30 Uhr und Silvester ab 20 Uhr geöffnet.
- el Tato Bar Vom 21. Dezember bis Neujahr geschlossen.
- La Tazza d'Oro Vom 22. Dezember bis 4. Januar geschlossen.
- Tawuus 23.–26. Dezember, Silvester und 1.–6. Januar geschlossen,
- Teltschik's Wurst-Standl am Viktualienmarkt Heiligabend und Silvester 9–13 Uhr.
- Theresa 24.–27. Dezember geschlossen, Silvester ab 18 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Trachtenvogl Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 9–15 Uhr, Neujahr 14–22 Uhr.
- Trisoux Am 27./28. Dezember ab 19 Uhr geöffnet. Danach geschlossen, wegen Inhaberwechsel.
- Türkenhof Heiligabend ab 16 Uhr geschlossen, sonst wie immer geöffnet.
- Vereinsheim Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester Pubquiz 12–16 Uhr und ab 20 Uhr geöffnet.
- Victorian House am Viktualienmarkt Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Neujahr 11.30–17 Uhr.
- Die Waldfee Heiligabend geschlossen.
- Gasthaus Waltz Heiligabend und Weihnachten geschlossen.
- Weißes Bräuhaus Heiligabend 8–14.30 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 9–23.30 Uhr, Silvester 9–22.30 Uhr, Neujahr 12–23.30 Uhr.
- Wintergarten Heiligabend 10–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, 27.–30. Dezember 10–21 Uhr, Silvester 10–15 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Zum Wolf Heiligabend ab 20 Uhr geöffnet, sonst täglich ab 18 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Yuyumi (Gärtnerplatz) Heiligabend geschlossen. Weihnachten 13–21 Uhr, Silvester geschlossen, Neujahr 13–21 Uhr.
- Yuyumi (Haidhausen) Heiligabend geschlossen. Weihnachten und Silvester 17–23 Uhr, Neujahr 13–23 Uhr.
- Zeit für Brot Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 8–15 Uhr, Neujahr 10–17 Uhr.
Sonntag, 30. November 2025
Die Polizei, dein Freund und Helfer – und Schlüsseldienst für Fremde?
Offenbar versuchten zwei Männer mit aller Gewalt, die Tür der Nachbarwohnung aufzutreten.
Bis ich richtig wach und angezogen war, um vor meine eigene Wohnung zu treten und im unerschrockenen Türstehermodus nach dem Rechten zu schauen, waren die beiden mutmaßlichen Täter gerade auf dem Weg die Treppe herunter. Ich fragte sie dennoch, was der Lärm solle. Offenbar waren es Kollegen meines Nachbarn auf Besuch in München. Und er hätte ihnen versprochen, dass sie bei ihm übernachten könnten. War aber anscheinend gar nicht daheim oder hörte es zumindest nicht.
Als ich meinte, dass das kein Grund wäre, mitten in der Nacht das ganze Haus aufzuwecken, antworten sie nur barsch, dass sie keinen Bock hätten, auf der Straße zu schlafen. Und ich solle meine Fresse halten. „Muss ich denn die Polizei rufen?“, warnte ich, was sie nur lachen ließ.
Unten nahm sie dann tatsächlich die Polizei in Empfang, die eine Nachbarin bereits alarmiert hatte. Vier, fünf Streifenwägen und zwei Fahrzeuge mit Zivilfahndern hatten das Haus eingekreist. Verdacht auf versuchten Wohnungseinbruchdiebstahl.
Damit kehrte aber noch lange nicht Ruhe ein, denn jetzt klopften die Einsatzkräfte lautstark gegen die Wohnungstür und brüllten „Polizei, aufmachen!“ Keine Reaktion. Per Funk recherchierten sie, wer in der Wohnung gemeldet ist, und versuchten den Mieter telefonisch zu erreichen. Ohne Erfolg. Schließlich probierte ein Zivilfahnder kurioserweise selbst auch noch, die Wohnungstür mit einer Plastikkarte zu öffnen. Warum auch immer. Es gelang ihm aber nicht, und alle zogen ab.
Am nächsten Nachmittag stand dann der betroffene Mieter kleinlaut vor meiner Tür, um sich und seine Kumpels zu entschuldigen. Er war tatsächlich daheim gewesen, hatte aber in seinem Rausch so tief geschlafen, dass er weder seine Jungs noch die Polizei hörte.
Sonntag, 9. November 2025
Gute Kinderschänder, schlechte Kinderschänder? Albert Ostermaier las im Marstall aus seinem Pasolini-Roman
„Stricher“. Gleich mehrmals fiel es, als Sonntag vor einer Woche Albert Ostermaier in einer eher kurzfristig anberaumten Veranstaltung zusammen mit dem Ensemblemitglied des Residenztheaters Max Mayer aus seinem neuen Buch „Die Liebe geht weiter. Roman mit Pasolini“ las. Und der Ausdruck fiel keineswegs literarisch, im Rahmen der Lesung, obwohl im Buch gleich auf der ersten Seite „Such dir einen Stricher“ steht. Der Ausdruck Stricher fiel im begleitenden Podiumsgespräch Ostermaiers mit der Buchhändlerin und Literaturwissenschaftlerin Rachel Salamander. Beide benutzten ihn.
Es war ein bourgeoiser Abend. Quasi Schumann's auf der Bühne. Staatsintendant Andreas Beck führte nicht nur persönlich in die Veranstaltung ein, sondern nahm dann auch auf einem der vielen freien Plätze im Publikum Platz.Nun könnte man behaupten, dass es eben ein Abend der harschen Worte war. „Kinderficker“ nannte Ostermaier im Laufe des Abends die katholische Kirche. Aber es gibt einen Unterschied zwischen anklagenden Worten gegen eine Tätergruppe und abwertenden Worten wie Stricher für sex worker, Sexarbeiter. Wenn man bei Minderjährigen überhaupt von einer selbstbestimmten Tätigkeit reden will und nicht gleich von Opfern. Das Stigma Stricher macht sie nur erneut zu Opfern. Und auf dem Podium gibt man sich mit dieser Wortwahl wohlfeil radikal auf Kosten der Schwächsten. Auch wenn ich mit meiner achtsamen Kritik daran jetzt vielleicht klinge wie ein Mitglied der „Gentrifizierungsbrigade des Sagbaren“, um Ostermaier zu zitieren. „Wokeness ist die schnelle Eingreiftruppe des Faschismus“, behauptet Ostermaier in seinem Roman.
Hätten sich Salamander und Ostermaier getraut, heutzutage bei minderjährigen Frauen diskriminierend wie nonchalant von Nutten zu sprechen?
Aber es kam noch schlimmer.
Albert Ostermaier und Pier Paolo Pasolini verbindet nicht nur ihre Berufung als Poeten, sondern auch eine bedingungslose Liebe zum Fußball. Der Mensch sein nur dort ganz Mensch, wo er spielt, zitierte Ostermaier letztes Jahr Friedrich Schiller in einem Interview. Und Salamander nutzte die Gelegenheit, um den Gast auf der Talk-Couch endlich das zu fragen, was ihr offenbar schon länger ein Rätsel war: Was ist das mit Männern und Fußball? Nicht der passive Konsum. Sondern warum nutzen erwachsene Männer so gern jede Gelegenheit zum Kicken, warum treffen sie sich in ihrer Freizeit so regelmäßig wie versessen, bloß um einem Ball hinterherzurennen.
Es sei die Sehnsucht nach der eigenen Kindheit, verriet das langjährige Mitglied der Autoren-Nationalmannschaft Ostermaier der dankbaren Buchhändlerin. Als Bub würde man beim Fußballspielen eine grenzenlose Freiheit verspüren und endlose Möglichkeiten. Beim Kampf um den Ball könne man in seiner kindlichen Vorstellung jeder berühmte Fußballer sein oder sogar gleichzeitig mehrere von ihnen auf einmal. Und dem erwachsenen Mann böte der Kick die Möglichkeit, in die Unschuld seiner Kindheit zurückzukehren, selbst wenn es mit zunehmendem Alter die Knochen, Sehnen und Kondition eigentlich nicht mehr hergeben und der Spaß zur Qual wird.Nun war der Sachverhalt bei Pier Paolo Pasolini keineswegs so unschuldig. Egal, wo auf der Welt er sich gerade aufhielt, Pasolini hätte immer versucht, „junge Männer“ zu finden, mit denen er kicken könnte, schilderte Ostermaier, als ob es ein harmloses, nachzuahmendes Hobby wäre. „Junge Männer“, also Kinder, Jungs, Jugendliche und nicht etwa Erwachsene. Dabei ist es, wie oft, wenn Männer etwas zwanghaft suchen, betreiben, ein Fetisch. Und die Kinder und Jugendlichen, die Pasolini suchte, waren keine Begleiter bei einer Zeitreise in die kindliche Unschuld, sondern vom alternden Pasolini benutzte sexualisierte Opfer. Auch wenn es der Biograf Valerio Curcio später als „Zauber“ verharmloste, den die Jugendlichen auf Pasolini ausgeübt hätten, wodurch die Täter-Opfer-Rolle beschönigend verdreht wurde.
Nach diesem Abend im Marstall könnte man glauben, es gäbe offenbar schlechte Kinderschänder, eben die im Talar, die Ostermaier als „Kinderficker“ geißelte, und gute Kinderschänder wie Pasolini. „Müssen Dichter Dichtern alles verzeihen?“, heißt es einmal im Buch. Nur dass Ostermaier nicht einmal Pasolini meint, sondern den Faschisten Ezra Pound.
Pasolini war ein Mann, der unter Anklage stand, weil er – in seiner Lebensphase als Lehrer – 16-Jährige fürs Masturbieren bezahlt hatte. Und der sein erstes homosexuelles „Wonnegefühl“ angesichts der Kniekehlen Fußball spielender Jungen empfunden haben soll. Das mag seine Bedeutung nicht schmälern, benachteiligte Jugendliche in ihrem Selbstverständnis gesehen, erkannt und verstanden zu haben, ihnen als Regisseur und Autor eine Stimme gegeben zu haben. Aber man darf seine Motivation, den Lustgewinn darüber nicht vergessen, der eben auch eine Grenzüberschreitung vom Barden zum Bastard war. Um so irritierender liest sich Ostermaiers im Roman geäußerter Wunsch: „Warum hat man nicht einen Fußballplatz als Denkmal für ihn gebaut, zwei Tore mit Netzen im Wind. Mit Grasnarben. Warum nicht Bälle an die Kinder verschenkt mit seinem Gesicht.“
Aber das Spannungsfeld von Machtmissbrauch und sexueller Ausbeutung, das verführerische Spiel erwachsener Männer, die unverstandenen Heranwachsenden eine Stimme zu verleihen scheinen, das etwa an anderen Abenden am selben Ort im Marstall in der Inszenierung von „Daddy“ reflektiert wird, war bei Ostermaiers Buchpräsentation nur peripher ein Thema, in der Anklage der katholischen Kirche, in der vagen Erinnerung an den selbst erlebten Missbrauch durch einen Abt. Bei Pasolini feiert Ostermaier dagegen die Grenzüberschreitung, den Missbrauch Jugendlicher durch den Lehrer und mächtigen Regisseur. Hinterfragt sie in seinem Roman nur, als sich Pasolinis Beuteschema mit selbst erlebtem, verdrängtem Missbrauch, wiederholtem Missbrauch zu überdecken scheint. Vertieft im Buch, was ich mir auch bei der Buchvorstellung gewünscht hätte: „Der Jüngling mit seinen Cicerones.“ Aber auch: „Ich will kein Opfer sein.“ Dennoch bleiben Täter Täter.
„Literatur ist ein Stricher“ schreibt Ostermaier in seinem Roman, „Sex ein Gedicht“ und „das Gedicht der Sex“, „ein Sonett eine Stricherkneipe, ein Bahnhofsstrich“. „Die junge Haut. Die Jungs, die das Geld brauchen, das schnelle Geld für den schnellen Fick, den schnellen Blowjob“. Wortkaskaden, so atemlos wie der Sex, aber das Leben von durch Erwachsene sexualisierten, missbrauchten Kindern und Jugendlichen, ob gegen Geld, mit Gewalt oder als Objekt der Begierde, ist mehr als nur ein Bonmot. Es war und ist traurige Realität. Sie sind die Opfer, die man besingen sollte, und nicht der von seiner großen Liebe verlassene und später ermordete Pasolini. Immerhin macht es Ostermaier in seinem Buch anhand der eigenen Biografie dann doch ein paar Seiten lang. Dreht die Geschichte, nutzt zwischendurch Pier Paolo als Treibsatz, um in die eigene verdrängte Kindheit vorzustoßen. Nur Pasolini bleibt auf seinem Podest.
Montag, 20. Oktober 2025
House of Art – Die Kunst auf den Münchner Medientagen (Updates)
Kunst ist schön, aber eben auch eine Herausforderung. Gerade wenn sie nicht bei den Unternehmer*innen daheim oder im Vorstandsbüro hängt, sondern für alle Mitarbeiter*innen und Besucher*innen sichtbar präsentiert wird. Was wäre auch Burda während meiner Zeit dort ohne den Warhol im Verlagsentrée gewesen. Oder die Lobby des BMW-Hochhauses ohne Gerhard Richters „Rot - Gelb - Blau“, denen die Jahrzehnte mit Publikumsverkehr aber letztendlich so sehr zusetzten, dass sie restauriert und verglast werden mussten.
Bei Aktienunternehmen wie der Deutschen Bank oder Hypo-Vereinsbank werden Teile der Kunstsammlung irgendwann verscherbelt. Bei inhabergeführten Unternehmen bildet sie vielleicht den Grundstock für ein oder mehrere Museen.
Die Kunstsammlung der Serviceplan-Granden Florian und Peter Haller im House of Communication verzichtet auf jeden musealen Ansatz. Ziemlich ungeschützt und ohne jede Nennung der Künstler*innen, Titel und Entstehungsjahre sind die rund 150 von Thaddaeus Ropac kuratierten Werke einfach da, wie selbstverständlich in den Arbeits- und Tagungsalltag integriert. Auf dem Foto hier zum Beispiel Antoni Tàpies' „Retrat de K“ aus dem Jahr 2002 über den Tassen für die Kaffeepause. 110 Kunstwerke sind während der Medientage zugänglich, und wer die 369 bis 1290 Euro für das Kongressticket scheut: Es werden das Jahr über „exklusive“ Führungen durch die Kunstsammlung angeboten.Insgesamt umfasst die Privatsammlung der Hallers rund 250 Werke, darunter Werke von Anselm Kiefer, Georg Baselitz, Gerhard Richter, Emil Nolde, Tony Cragg, Alex Katz, Francis Bacon, Rainer Fetting, Victor Vasarely oder Rupprecht Geiger.
„Wenn der Ton ausfällt, können Sie 20 Sekunden lang Kunst anschauen. Das hat kein anderer Tagungsort in der Welt“, so Gastgeber Stefan Sutor von der Medien Bayern GmbH in seinem Schlusswort auf den Medientagen dieses Jahr.Hier ein paar Eindrücke und Zuordnungen von den letzten Medientagen und heuer:
Das sieht nach einer Skulptur von Stephan Balkenhol aus. Es gibt noch einige mehr von ihm, denn „wir haben Portraits unserer Kolleg:innen vom weltweit bekannten Bildhauer Stephan Balkenhol anfertigen lassen. (…) Die Werke haben nun einen besonderen Platz im Herzen unseres House of Communication München.“Julian Opie, „Lucia 5“, 2017.
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Anselm Kiefer: „Die Blätter fallen, fallen wie von weit“, 2022.
Bernhard Schultze: „Verschränktes Kauderwelsch“, 1991.

































































