Freitag, 10. April 2026
Erinnerungen (46) an meinen Vater Ion Popa als Berliner Korrespondent der Agentur Rador
Freitag, 3. April 2026
Erinnerungen (45) an meinen Vater und seinen pathetischen königstreuen Leitartikel
Das politische Klima verschärfte sich weiterhin drastisch. Die Eiserne Garde, die bereits seit Jahren auch vor politischen Morden nicht zurückgeschreckt war, steigerte sich in ihrem Blutrausch und startete Pogrome und eine Mordserie, der auch Nicolae Iorga zum Opfer fiel. Sicherheitshalber war der von der Eisernen Garde bedrohte Direktor der Bukarester Tageszeitung „Curentul“, Pamfil Șeicaru (46), zu seinem Schutz von Benito Mussolini nach Italien eingeladen worden. Mein damals gerade mal 28-jähriger Vater Ion Popa vertrat ihn derweil. Vom 21. bis 23. Januar versuchten die sogenannten Legionäre der Eisernen Garde dann, die Macht zu übernehmen und gegen Antonescu zu putschen. Wenige Tage vorher, am 18. Januar 1941, veröffentlichte mein Vater den heute unangenehm pathetisch wie nationalistisch klingenden Leitartikel „Regele şi ţara lui“ („Der König und sein Land“) auf der Titelseite des „Curentul“:
„Un prinţ prin ţara Lui. Astfel se intitulează lucrarea d-lui Ion Conea, fostul profesor de geografie al Marelui Voevod de Alba-Iulia.N'a fost luminiş de codru, unde Voevodul şi colegii Săi să nu poposească împreună cu profesorii, să adune şi să-şi împărtăşească fericirea că aceasta-i ţara lor şi nu alta. Iar Regele cunoaşte ţara de atunci şi peste ea va domni.
Mittwoch, 25. März 2026
Erinnerungen (44) an meinen Vater, als ihn die faschistische Eiserne Garde festnahm
Daraufhin besetzte die Eiserne Garde Redaktion und Druckerei. Mein Vater, damals gerade mal 28 Jahre alt, wurde vorübergehend festgenommen, da er einen Aufruf des Generals Antonescu gegen die Putschisten veröffentlichen wollte.
Doch der Staatsstreich scheiterte. In der Ausgabe vom 27. Januar 1941 erschien Antonescus Appell auf der ersten Seite, neben einem Bericht zum Überfall der faschistischen Schergen auf die Zeitung und meinen Vater:
„După luni de zile de teroare, in noaptea in care s'a incercat atentatul impotriva Țării, și a Armatei, »Curentul« a fost invadat de bande fără ideologie, fără crez, fără inimă românească. Secretarul nostru general de redacție, colegul lon Popa, a fost arestat pentru vina de a fi vrut să publice apelul la ordine semnat de Generalul Antonescu, Conducătorul Statului.
Tipografia ziarului a fost ocupată. Membrii Redacției alungați, terorizați, insultați. In aceeaşi noapte, s'a introdus in coloanele noastre, textul de indemn la revoluție, și concomitent a fost radiat de pe frontispiciul ziarului, numele Directorului nostru, Pamfil Șeicaru, după ce, de mai multe zile, printr'o măsură samavolnică, ni se interzisese publicarea articolelor sale.“
„Nach monatelangem Terror wurde »Curentul« in der Nacht, in der man einen Anschlag auf die Heimat und die Streitkräfte versuchte, von einer Bande ohne Werte, ohne Glauben, ohne rumänisches Herz überfallen. Unser Redaktionsgeneralsekretär, der Kollege Ion Popa, wurde festgenommen, weil er einen Aufruf des Staatsführers General Ion Antonescu zur öffentlichen Ordnung abdrucken wollte.
Die Druckerei der Zeitung wurde besetzt. Die Redaktionsmitglieder mussten sich in Reih und Glied aufstellen. Sie wurden terrorisiert und beschimpft. In dieser Nacht wurde auf unseren Seiten ein Aufruf zur Revolution veröffentlicht, während der Name unseres Direktors, Pamfil Șeicaru, von der Titelseite verschwand. Die Veröffentlichung seiner Beiträge war bereits einige Tage zuvor willkürlich untersagt worden.“
Dienstag, 17. März 2026
Erinnerungen (43) an meinen Vater, meinen Großvater und deren schwieriges Verhältnis untereinander
Ich dachte immer, dass mein Vater als geborener Journalist meinen eher großspurig zwischen Offizierskarriere, Diplomatie, Regierungsarbeit und Presse changierenden Großvater nie wirklich ernst genommen hat.
Meine Schwester erzählte dagegen neulich, dass umgekehrt mein elitärer Großvater wohl meinen Vater als Selfmademan und Emporkömmling aus schlichten Verhältnissen nie sonderlich geschätzt hätte.
Auf der Suche nach Bildern meines Vaters in den 1930er- und 1940er-Jahren bin ich nun auf ein Foto gestoßen, das in der Zeitschrift „Realitatea Ilustrata“ vom 3. Oktober 1939 erschienen ist.Samstag, 14. März 2026
Erinnerungen an meinen Vater (41) Ion Popa und seine erste Notlandung mit einem Ballon 1936
Mir selbst hat er von seinem Aufklärungsflug als Frontberichterstatter im Zweiten Weltkrieg erzählt, der vorzeitig abgebrochen werden musste. Einige Jahre zuvor war ihm aber offenbar bereits einmal Ähnliches widerfahren.
Bei der Durchsicht von Archivexemplaren der rumänischen Tageszeitung „Curentul“ entdeckte ich in der Ausgabe vom 3. Juni 1936 einen Bericht, wie der Redakteur Ion Popa, mutmaßlich mein Vater, als einziger Passagier mit dem polnischen Gasballon Katowice unterwegs war. Als der Ballon nach 14 Stunden wegen starkem Regen und Hagel notlanden musste, verletzte er sich leicht am Fuß.
Samstag, 21. Februar 2026
Erinnerungen an meinen Vater (40) und Weimar
Donnerstag, 19. Februar 2026
Erinnerungen an meinen Vater (39) und Berlin
Mittwoch, 18. Februar 2026
Erinnerungen an meinen Vater (38) und seinen Wandel zum Eremiten
Nach dem Umzug mit Frau und Söhnen zu Radio Freies Europa in München war die Familie finanziell aus dem Gröbsten raus und mein Vater zeigte offenbar weiter Präsenz. Es gibt viele Fotos mit Kolleg*innen (hier der zweite von links auf dem 1959 entstandenen Bild), er ließ sich auch allein im Sender fotografieren und René Al. de Flers zufolge erschien mein Vater Ion Popa alias Ion Măgureanu samt Frau und Kindern auch außerhalb der Arbeitszeit, wenn der Chef zu sich nach Hause einlud.
In seinem Erinnerungsbuch „Radio Europa Liberă şi exilul românesc: o istorie încă nescrisă“ (Radio Freies Europa und das rumänische Exil: eine noch ungeschriebene Geschichte) schreibt de Flers über Weihnachten 1959 (deutsche Rohübersetzung nach dem rumänischen Original): „În perioada lui Ghiță Ionescu, de când fusese numit director la Departamentul Român de Emisiuni, se stabilise un obicei; când veneau sărbătorile nașterii lui lisus Christos, el organiza sărbătoarea pomului de Crăciun la el acasă, la care erau invitați toți membrii Departamentului. Anul acesta fusesem invitat și eu. Secretara lui, Malila Szabados, fata profesorului universitar român Constantinescu de la Roma, mă anunțase de invitație, dar nu întrebase dacă aveam copii.
Spunându-i soției, dânsa n-a vrut să mă însoțească. Mi-a răspuns că rămâne acasă cu copiii, dar eu să mă duc. M-am dus la Ghiță Ionescu împreună cu Madeleine. Ajuns acolo, lani Popa a venit la mine, se uita oarecum mirat și m-a întrebat imediat: Da unde este soția și unde sunt copiii?
Nu știam ce să răspund, și am spus că eu fiind nou la München, nu cunoșteam obiceiurile de aici.
- Domnule Popa, nu mi-a spus nimeni că trebuia să-i aduc.
Apoi, încă nu cunosc datinile voastre.
La pomul de Crăciun este obiceiul din străbuni să se împartă cadouri la copi, exact cum s-a petrecut și în seara aceea. Uitându-mă la copiii colegilor de sus care primeau cadouri, aveam o plăcere imensă să văd nesfarșita fericire care strălucea în ochii lor. Mã gândeam că nu mai era mult până voi remarca aceeași bucurie și în ochii copiilor mei, dar la mine acasă. Sărbătorile trecuseră, mă găseam din nou la mine în birou și m-am pomenit cu Malila venind să-și ceară scuze că nu mă invitase la Pomul de Crăciun împreună cu toată familia. Îmi adusese cadouri și pentru copii. N-am idee cine o fi spus lui Ghiță Ionescu că aveam copii, dar bănuiam că vinovatul era Popa.“
„Seit Ghita Ionescu die rumänische Redaktion leitete, hatte es sich eingebürgert, dass er anläßlich der Geburt Jesu Christi alle Mitarbeitenden zu einem Weihnachtsfest bei sich daheim einlud. In diesem Jahr bin ich auch eingeladen worden. Seine Sekretärin, Malila Szabados, die Tochter des rumänischen Universitätsprofessor Constantinescu in Rom, hatte mich wissen lassen, dass ich eingeladen sei, aber nicht gefragt, ob ich Kinder hätte. Als ich meiner Frau von der Feier erzählte, sagte sie mir, dass sie mich nicht begleiten wollte. Sie würde mit den Kindern zu Hause bleiben, aber ich solle hingehen. Gemeinsam mit Madeleine bin ich zu Ghiță Ionescu. Als ich eingetroffen war, kam Iani Popa auf mich zu, schaute verwundert und fragte mich sofort, wo denn meine Gattin und die Kinder wären. Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte und erklärte ihm, dass ich als Neuankömmling in München nicht die Gepflogenheiten hier kennen würde.
- Herr Popa, es hat mir niemand gesagt, dass ich sie mitbringen sollte. Ich kenne Ihre Gebräuche noch nicht.
Am Weihnachtsbaum ist es von je her Brauch, Geschenke an die Kinder zu verteilen. Und so wurde es auch an diesem Abend gehandhabt. Als ich beobachtete, wie die Kinder der Redaktionskollegen beschert wurden, bereitete es mir großes Vergnügen, in ihren Augen die unendliche Freude erstrahlen zu sehen. Ich dachte daran, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich auch bei meinen Kindern diese glücklichen Augen sehen würde, nur eben bei mir daheim. Nach den Feiertagen schaute Malila bei mir am Arbeitsplatz vorbei, um sich zu entschuldigen, dass sie mich nicht samt meiner ganzen Familie eingeladen hatte, und brachte auch Geschenke für meine Kinder mit. Keine Ahnung, wer Ghiță Ionescu erzählt haben mag, dass ich Kinder habe, aber ich vermute, dass Popa der Schuldige war.“
Irgendwann Mitte der 1960er-Jahre änderte mein Vater dann drastisch sein Verhalten. Er verbot ausdrücklich, im Sender fotografiert zu werden, brach die Beziehungen zu allen Mitarbeitenden außerhalb der Arbeitszeit ab und fing an, sehr zurückgezogen zu leben.
Hing das mit Nicolae Ceaușescus Machtübernahme in Rumänien 1965 zusammen? Hatte sich die Gefahrenlage verändert? Oder war die Rückkehr Noël Bernards 1966 als Leiter der rumänischen Redaktion ein Auslöser? War mein Vater nur zu krank geworden, um irgendwelchen gesellschaftlichen Verpflichtungen nachzukommen? Oder war er, nachdem 1963 seine in Rumänien zurückgelassene Tochter Anka Maria mit ihm plötzlich brieflich Kontakt aufgenommen hatte, nur vorsichtiger und rücksichtsvoller, um sie nicht zu gefährden und vielleicht zu ermöglichen, dass sie ihn 1968 ein erstes Mal in München besuchen durfte? Ich habe keine Ahnung. Aber der Ion Popa, den ich als Kind erlebte, war nicht zu vergleichen mit dem Lebemann, der er früher gewesen war. Er war nun zum Eremiten geworden.
Montag, 9. Februar 2026
Erinnerungen an meinen Vater (35) und die griechische Frage
Laut seinen Ausweispapieren hieß er Ion Popa, manche Quellen nennen ihn Ioan, selbst bei seinem Pseudonym im Sender Freies Europa, Ion Măgureanu, behielt er seinen angestammten Vornamen.
Doch wir alle riefen ihn immer nur Iani.
Nun sind Spitznamen eine rumänische Manie. Unter unseren Verwandten und Bekannten wurden oft statt der Taufnamen kindliche Rufnamen genutzt: Gigi, Coca,Ţuţi, Maia, Pusy, Bobbie – die allesamt nichts mit dem eigentlichen Vornamen zu tun hatten.
Und dann gibt es natürlich abgekürzte Vornamen, wie bei meiner Mutter Rica statt Florica, oder Diminuitive wie bei meinem Großvater Ionel statt Ion bzw. Ioan.
Aber es kommt ausgesprochen selten vor, dass man eine ausländische Form des ursprünglich rumänischen Vornamens wählt.
Was machte nun meinen Vater zu Iani, dem Griechen?
Die harmloseste und zugleich am wenigsten glaubwürdige Erklärung soll mein Vater selbst erzählt haben. Schon als Kind soll er zu Jähzorn geneigt haben. Und wenn seine Eltern ohne ihn und seine jüngeren Geschwister weggehen wollten, soll er sich wutentbrannt auf den Boden geworfen und gebettelt haben: „Ia-ne, ia-ne și pe noi“. Nehmt uns, nehmt uns auch mit! Aus dem Ia-ne, nehmt uns, wäre sein Spitzname Iani entstanden. So schreibt es zumindest meine Schwester. Hat er ihr das selbst gesagt, hat ihre Mutter, seine erste Ehefrau, das erzählt oder hat sie es auch nur gelesen?
Denn in René Al. de Flers' Buch „Radio Europa Liberă şi exilul românesc: o istorie încă nescrisă“ (Radio Freies Europa und das rumänische Exil: eine noch ungeschriebene Geschichte) kommt die Anekdote fast wortgleich vor: „Într-o żi, cu toate că știam că lon Popa nu era grec, făcând aluzie la numele de lani, I-am întrebat:
- Ești grec, tovarășe ministru?
- Dar cum așa! Sunt moldovean.
- Păi... Iani nu este nume grecesc?
- Da de unde! Să-ți povestesc. Când tata pleca la oraș, voiar și noi copili să ne ducem cu el. Fiind cel mai mare, mă duceam și-l rugam: iani și pe noi tată, și cu timpul, fiind mereu stăruitor cu una și aceeași frază, cei din casă începuseră să-mi spună lani.
Așa mi s-a născut numele.“
„Obwohl ich wusste, dass Ion Popa kein Grieche war, spielte ich auf seinen griechischen Vornamen an und fragte ihn eines Tages:
- Genosse Minister, bist Du Grieche?
- Wie kommst Du da drauf? Ich bin Moldauer.
- Aber ist Iani kein griechischer Vormane?
- Von wegen! Lass es mich Dir erklären: Wenn mein Vater in die Stadt aufbrach, wollten wir Kinder ihn begleiten. Als Ältester von usn bin ich zu ihm hin und bat ihn: Nimm uns mit (Rumänisch: ia-ne), Papa. Und mit der Zeit fingen daheim alle an, mich nur noch Iani zu rufen, weil ich diesen einen Satz ständig wiederholte. So entstand mein Name.“
Glaubwürdiger ist die These, dass eine reiche Griechin, bei der seine Mutter Ecaterina möglicherweise arbeitete, seine Taufpatin gewesen sei. Meine Schwester erwähnt da Urania Polatos, zu der man tatsächlich auch Informationen online findet. Ihr Vater Anton Polatos war ein reicher Bäcker in Focșani und einer ihrer Brüder hieß auch Iani. Die Familie scheint dann aber 1914, ein Jahr nach der Geburt meines Vaters pleite gegangen zu sein. Für die Taufpaten-Version würde auch sprechen, dass eine weitere Schwester meines Vaters, Pusy, auf den ebenfalls griechischen Namen Polixenia getauft worden war.
Als grenznahe Handelsstadt war Focșani Anfang des 20. Jahrhunderts Wohnort vieler griechischer Bänker und Kaufleute.
Eine Cousine von mir hat wiederum gehört, dass es in unserer Familie einen griechischen Ahnen gegeben hätte. Dass aber auch ein Familienmitglied adoptiert worden sei.
Als ich in den 1990er-Jahren erstmals in Bukarest zu Besuch war, erzählte man mir wiederum eine ganz andere Geschichte. Der tatsächliche Vater meines Vaters sei nicht Ecaterinas Ehemann Ignat gewesen, sondern ein griechischer Bojar, ein Großgrundbesitzer in Focșani. Er hätte meinem Vater auch das Studium in Iași finanziert, wo mein Vater Latein und Altgriechisch studierte. Zur Uni begleitet hätte meinen Vater sein Halbbruder, der legitime Sohn des Griechen, der zugleich auch der beste Freund meines Vaters gewesen wäre.
Die Auswertung meiner DNA durch My Heritage scheint den griechischen Ahnen väterlicherseits zu bestätigen. Demnach bin ich zu 41,8 Prozent Balkanbewohner, zu 34,4 Prozent Grieche, zu 15,2 Prozent aschkenasischer Jude und zu 8,6 Prozent Osteuropäer.Samstag, 7. Februar 2026
Erinnerungen an meinen Vater (33) und Szenen einer Ehe
Eine kurze Zeit übernachtete mein Vater auch in den Räumen in der Wilhelm-Düll-Straße 1, die sie ursprünglich für meine beiden großen Brüder angemietet hatten. Und ich meine mich erinnern zu können, dass er auch mal schräg gegenüber von unserer Wohnung in der Tizianstraße 16 a eine kleine Wohnung nutzte: In der Tizianstraße 63, im selben Haus, wo sein Arzt Dr. Willkomm eine Praxis hatte.
So lange ich mich zurückerinnern kann, stritten sie. Sie schrieen sich an, Geschirr wurde zertrümmert, sie lebten mehr aneinander vorbei, denn miteinander. Es war, so lange ich mich zurückerinnern kann, keine glückliche Ehe.Main Vater sagte einmal voraus, dass meine Mutter sich, sobald er tot war, darüber beschweren würde, dass die Trauerfeier so früh am Morgen begänne. Und tatsächlich war es dann auch so.
Und es mag kein Zufall sein, dass wir drei Söhne, die aus dieser Beziehung hervorgegangen sind, allesamt keine Kinder haben und dieser Familienzweig mit uns aussterben wird.
Sonntag, 1. Februar 2026
Erinnerungen an meinen Vater (32) und die Kunst, eine Krawatte zu binden
Und so habe ich, neben den bereits erwähnten eher theoretischen Dingen, als Kind von ihm auch gelernt, wie man eine Krawatte bindet.
Ich bin zwar, wie meistens mit meinen Händen, nicht sonderlich geschickt darin und brauche es nur alle ein, zwei Jahre mal, da ich äußerst ungern einen Schlips anlege. Aber ein einziges Mal gezeigt und irgendwie doch nie mehr vergessen.



















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