À propos results of the German jury, da fällt mir ein, daß am 10. Mai das Halbfinale und am 12. Mai der Grand Prix de la chanson de l'Eurovision in Helsinki (Helsinki! Na Marc, fahren wir hin?) stattfinden. Hier schon mal die ersten qualifizierten Teilnehmer.
The Jet Set aus Polen. Lecker!
Norwegens Guri Schanke.
Dänemarks Drama Queen.
Edsilia Rombley aus den Niederlanden.
Und meine coolen, Pfeife rauchenden Landsleute von Locomondo mit dem etwas schlicht gestrickten „Liubi, liubi, I love you“
Dienstag, 20. Februar 2007
And the resultsms of the German jury

Freitag erste Messe
Gaspreisrebellen
Montag, 19. Februar 2007
Die Bahn macht mobil
Masse statt Klasse

Prozesspleite
Nach Übersendung meiner Unterlagen und Zahlung eines kleines Vorschusses ließ er mich, auch nach schriftlicher Nachfrage, monatelang im Unklaren, ob ich nun bei der Sammelklage dabei wäre oder nicht.
Eine Abschrift der Klage erhielt ich kurioserweise nicht von meinem Anwalt, sondern von Stadtrat Marian Offman, der sich sehr gegen die Stadtwerke engagiert.
Nun stand am 8. Februar die mündliche Verhandlung an. Und ich hatte bereits ein schlechtes Gewissen, im Rahmen meines Genf-Berlin-Trips nicht nur die Anti-Nato-Kundgebungen zu schwänzen, sondern auch den Gerichtstermin. Um so hektischer suchte ich die letzten zehn Tagen in der „Süddeutschen Zeitung“ nach irgendeiner Info zum Prozeßverlauf.
Vergeblich. Denn die mündliche Verhandlung war abgesagt worden. Offman hatte das auf seiner Homepage bereits am 30. Januar gemeldet. Rupprecht erst die Woche drauf per Rundbrief. Beide ohne jede Angabe von Gründen.
Aber immerhin verspricht Offman, den neuen Termin sofort nach Festsetzung auf seiner Website bekannt zu geben – und wird mit Sicherheit auch da wieder schneller sein als mein Anwalt.
Catch-as-Kunst-can

Aber die Pressekonferenzen beider Ausstellungen konkurrierenderweise auf Donnerstag, den 8. März, elf Uhr zu legen, hat auf den ersten Blick etwas vorpubertär unreifes. Und auf den zweiten auch!
(Foto: Brosche Ferrari Dino 206 SP 1966 | 2001 © GIJS BAKKER)
Freitag, 16. Februar 2007
Penelope und die Bären
Der erste Nachruf
Donnerstag, 15. Februar 2007
Packesel mit trockenen Lippen
Bei meiner ersten Begegnung mit Anina, dem bloggenden Model, mußte ich noch schmunzeln, als sie ihre Handtasche leerte und jammerte, mit wievielen und vor allem häßlichen Geräten und Kabeln sie durch die Welt reisen muß, um allzeit zum Bloggen bereit zu sein.
Inzwischen kann ich in das Klagelied einstimmen: PowerBook, PowerBook-Stromkabel, iPod, ein Kabel um den iPod mit dem Powerbook zu verbinden, Digicam, ein Kabel, um die Digicam mit dem PowerBook zu verbinden, Handy, Ladekabel für mein Handy, Kopfhörer für iPod bzw. PowerBook, wiederaufladbare Ersatzbatterien für die Digicam. Nur das Ladegerät für die Ersatzbatterien schleppe ich nicht immer mit mit herum...
Nur wozu das Ganze? Denn vor lauter Filmen, Stehrumchen und Dates mit meiner Berliner Vergangenheit komme ich eh kaum zum Bloggen, schleppe aber ständig meine schwere Lederjacke und eine vollgepackte Tasche vom Kino ins Pressezentrum auf ein Stehrumchen und wieder zurück ins Kino, immer in der Hoffnung, daß keiner mein PowerBook klaut, wenn ich es in der Pinkelpause einfach unter meinem Kinositz liegen lasse.
Noch größer ist die Gefahr, daß mein iPod oder meine Kamera aus der zusammengeknäulten Jacke rutschen. Zumindest mein Lip Balm # 1 ist wohl auf diese Weise verschwunden, und bevor meine Lippen sich anfühlen wie der Asphalt in Marzahn muß ich dringend Nachschub besorgen.
Also heute morgen vor dem ersten Frühstücksstehrumchen in die Friedrichstraße zum Quartier 206. Bloß auf Verdacht, aber in deren Kosmetikabteilung hätte ich Produkte von Kiehl's erwartet. Nur schläft die reiche russische Klientel offenbar gerne aus oder verbringt den Vormittag mit Morgensex, zumindest öffnet das Quartier erst um 11 Uhr, und selbst die Banken machen in der Straße erst um 10 Uhr auf...
Nur ein weiteres Indiz für meine geliebte These von der Münchenisierung Berlins. Die Stadt, die immer schon wach war, wenn ich in den achtziger Jahren mit dem Nachtzug frühmorgens gegen 7 Uhr eintraf, entwickelt sich zum Langschläfer.
Inzwischen kann ich in das Klagelied einstimmen: PowerBook, PowerBook-Stromkabel, iPod, ein Kabel um den iPod mit dem Powerbook zu verbinden, Digicam, ein Kabel, um die Digicam mit dem PowerBook zu verbinden, Handy, Ladekabel für mein Handy, Kopfhörer für iPod bzw. PowerBook, wiederaufladbare Ersatzbatterien für die Digicam. Nur das Ladegerät für die Ersatzbatterien schleppe ich nicht immer mit mit herum...
Nur wozu das Ganze? Denn vor lauter Filmen, Stehrumchen und Dates mit meiner Berliner Vergangenheit komme ich eh kaum zum Bloggen, schleppe aber ständig meine schwere Lederjacke und eine vollgepackte Tasche vom Kino ins Pressezentrum auf ein Stehrumchen und wieder zurück ins Kino, immer in der Hoffnung, daß keiner mein PowerBook klaut, wenn ich es in der Pinkelpause einfach unter meinem Kinositz liegen lasse.
Noch größer ist die Gefahr, daß mein iPod oder meine Kamera aus der zusammengeknäulten Jacke rutschen. Zumindest mein Lip Balm # 1 ist wohl auf diese Weise verschwunden, und bevor meine Lippen sich anfühlen wie der Asphalt in Marzahn muß ich dringend Nachschub besorgen.
Also heute morgen vor dem ersten Frühstücksstehrumchen in die Friedrichstraße zum Quartier 206. Bloß auf Verdacht, aber in deren Kosmetikabteilung hätte ich Produkte von Kiehl's erwartet. Nur schläft die reiche russische Klientel offenbar gerne aus oder verbringt den Vormittag mit Morgensex, zumindest öffnet das Quartier erst um 11 Uhr, und selbst die Banken machen in der Straße erst um 10 Uhr auf...
Nur ein weiteres Indiz für meine geliebte These von der Münchenisierung Berlins. Die Stadt, die immer schon wach war, wenn ich in den achtziger Jahren mit dem Nachtzug frühmorgens gegen 7 Uhr eintraf, entwickelt sich zum Langschläfer.
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