Hoffentlich wie Keira Knightley, wenn man dieser Chanel-Anzeige glauben darf. Oder riecht jetzt Keira wie Coco Mademoiselle? Oder nur nach viel Geld? (via Egostatic)
Hoffentlich wie Keira Knightley, wenn man dieser Chanel-Anzeige glauben darf. Oder riecht jetzt Keira wie Coco Mademoiselle? Oder nur nach viel Geld?
Wie riecht Koks? Dem „New York“ Magazine zufolge offenbar genauso wie die Duftnote Tuscan Leather (50 ml ca. 122 Euro) aus Tom Fords neuer Unisex-Parfumlinie: „“That’s what everyone says,” admits a counterboy at the Ford store on Madison, who adds that one customer even bought a bottle because he thought it smelled like coke.“ Dann will ich mal wünschen, daß es genauso auf Frauen wirkt... „Um kostenlos an Kokain ranzukommen, schlafen Frauen mit Männern, mit denen sie unter normalen Umständen nicht mal tanzen würden.“ (Chuck Klosterman im „Spiegel“ 38/06) In Deutschland dealen übrigens unter anderem Douglas, Oberpollinger, das Kadewe und Alsterhaus damit.
Es ist, als ob Victor, le nettoyeur, die „freundin“-Blogs heimgesucht hätte. 99 Prozent der Blogeinträge von Narziss und Goldhund sind gelöscht worden, aber Meister Propper war Narziss selbst. Die Feiertagsruhe im katholischen Bayern nutzte er, um das Ende seiner Bloggerei für Burda zu verkünden. Zukünftig wird er nur noch seinen kleineren, freieren Privatblog pflegen, wohin er auch seine alten „freundin“-Texte transferiert hat. „Ich habe inzwischen (leider) zu wenig Zeit, um mich um diesen Blog so zu kümmern, wie ich selber denke, daß man sich um einen Blog kümmern sollte, der einem von einem Medium, wie der freundin, zur Verfügung gestellt wird“, schreibt er, fand aber offenbar trotz „sehr sehr sehr viel“ Arbeit die Kraft und Zeit, geschätzte hundertzwanzig Beiträge zu kopieren und neu einzustellen. Einerseits vorbildlich, seinen Lesern bei Blogspot den vollständigen Narziss zu offerieren. Aber wieso machte er sich die Arbeit, die ganzen schönen Beiträge bei der „freundin“ zu löschen – tabula rasa? Schließlich sind die ganzen anderen eingestellten Blogs über ihre Direkt-URL weiterhin online, auch wenn sie im „freundin“-Aggregator nicht mehr auftauchen. Damit ist auch der letzte noch verbliebene Blogger aus meiner Ära bei der „freundin“ von Bord gegangen. (via Blog Queen)
Liegt's an den billigen Mieten, den willigen Journalisten oder der selbstverliebten Hauptstadt-Hybris wie zu alten Insulanerzeiten? Jedenfalls scheint Berlin das Mekka der coolen, neuen, stylishen Print-Titel zu sein. „Zoo“, „Deutsch“ und gerade eben druckfrisch als Nullnummer auf dem Tisch: „Front“. Nachdem Dirk Ludigs und Ejo Eckerle ihre Neugründung eine Zeit lang als Magazin für homo- und metrosexuelle Männer unter Wert angekündigt haben, prangt jetzt auf der Erstausgabe „Das Neue-Männer-Magazin“ als Untertitel, eine weit elegantere Charakterisierung. 148 unterhaltsame Seiten. Mode & Esprit. Ironie & Selbstbewußtsein. Mitarbeiter wie Jens Bisky, Adriano Sack und Ali Kepenek. Schandmaul Martin Schacht protokolliert den Drogenentzug eines ungenannten Fernsehstars. Berlinale-Sous-Chef Wieland Speck plaudert über seine Fuckbuddies und überrascht mit einer seltsamen Differenzierung zwischen schwulen und straighten Blickficks:
Die Medienlese sucht „Insider und Medienkenner (...) vorzugsweise natürlich ehemalige Chefredakteure und gefeuerte Verlagsmanager“, um bezahlterweise in dem Medienblog zu schreiben.
Seit heute sind 16 Solo-Alben von John Lennon im iTunes Store – auch als DRM-freie Downloads – verfügbar. Die nächsten 30 Tage lang enthalten die Alben „John Lennon/Plastic Ono Band“, „Sometime in New York City“, „Walls and Bridges“, „Milk and Honey“ und die Collections „Anthology“ und „Working Class Hero“ zudem Videos als Bonusmaterial.