
Ich nenne es Selbstdarstellung, hundert Euro dafür zu kassieren, daß ich im
Lothringer 13 aus dem Nähkästchen der digitalen Bohème plaudern durfte. War quasi ein Soloauftritt – nein, nicht mangels Zuschauern, sondern weil die Hauptreferentin

Kira Marrs krank im Bett lag. Nachdem es um zwanzig vor noch völlig leer war, kamen doch noch ein paar mir völlig Unbekannte.



Alexa und Nicole blieben gegenüber auf der
Float-Opening-Party hängen, wo ich dann später auch noch Monika Schaub (derzeit: Kunstmann Verlag; demnächst: Blumenbar Verlag) traf, die mich neulich für einen Artikel im
„BuchMarkt“ abgelichtet hat.

