Sonntag, 22. Februar 2026

Eine Art vorgezogener Nachruf

„»Ich bin ein Gatekeeper - am Tag als Journalist, bei Nacht als Türsteher«, sagt Dorin Popa, freier Journalist, über sich. Sein Vater war Journalist, die ersten Texte schrieb er für Stadtzeitungen in München, Nürnberg und Berlin, später auch für überregionale Magazine. Ein Schwerpunkt seiner journalistischen Arbeit lag bei diversen Entwicklungs- und Gründungsredaktionen, unter anderem im Auftrag von Burda. Dorin Popa gründete 1984 einen Verlag, der Literatur, Lyrik und Bildbände herausbrachte (unter anderem Werke von Serge Gainsbourg und Eugene Ionesco). Als fester Freier war der gebürtige Münchener für den Berliner Tagesspiegel tätig, später für diverse Frauenzeitschriften. Seit 2020 ist er als Freelancer im Spätdienst für die Printausgabe der Münchner tz verantwortlich. Dorin Popa ist aktiv in den sozialen Kanälen wie Facebook oder X unterwegs, was ihm sogar eine Reportage im Spiegel bescherte. Am 25. März feiert er seinen 65. Geburtstag. Im BJV ist er seit 1997 Mitglied.“
BJVreport 1/2026

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