Dienstag, 10. April 2007
Vorführeffekt
Reminder: Bloggerlesung heute abend
Nichts gegen die Doorcam des Privée, aber wir wollen ja schließlich auch wissen, was heute abend hinter der Tür des Clubs an der Maximilianstraße passiert, wenn die zweite Bloggerlesung mit Roman Libbertz, Rose, MC Winkel, Nilz „Nilzenburger“ Bokelberg und Dr. Sno steigt. Daher hoffe ich, daß mich Narziss wie versprochen mit seiner Bloggercam begleitet. (Habe ich schon erwähnt, daß die Bloggerlesungen im Privée das bestriechende Publikum der Welt haben?)
Montag, 9. April 2007
Size matters!
Wo ist bloß die Löschtaste?
„Das Problem im Web 2.0 ist, dass man missliebige Einträge in irgendwelchen Web-Foren nicht einfach löschen kann“, sagt Pierre Deraed von der Unternehmensberatung Mercer.
(Zitiert vom „manager-magazin“ in einem Beitrag über Blogs und Foren.)
Mal abgesehen von der merkwürdigen Geisteshaltung des Directors Corporate Communications bei Mercer Management Consulting in München – ist das im Web 1.0 oder in den old media anders?
(Zitiert vom „manager-magazin“ in einem Beitrag über Blogs und Foren.)
Mal abgesehen von der merkwürdigen Geisteshaltung des Directors Corporate Communications bei Mercer Management Consulting in München – ist das im Web 1.0 oder in den old media anders?
Sonntag, 8. April 2007
Sundowner in Schwabing
Neue Jobs in Second Life
Den Kuriositäten rund um Second Life fügte die „F.A.Z.“ gestern eine für mich neue Seite hinzu: Und zwar welche Jobs in Second Life ausgeübt werden können und vor allem inwieweit Headhunter und Unternehmensberater die virtuelle Welt für Karrieremessen und Stellenbesetzungen im wirklichen Leben nutzen.
Männerflora

Hier habe ich schon mal auf Bilder davon verlinkt, aber jetzt weiß ich endlich auch, wem diese wunderbaren Arbeiten zu verdanken sind: Clark Orensen heißt der Künstler, der langweilige Urinale in Orchideen und Muscheln verwandelt. (Fehlt nur die Pissnelke...)
(via Welt; Fotos: Clark Sorensen)



Samstag, 7. April 2007
Fanabzocke
Vor einer Woche hat sich Stefan Ziffzer, der Geschäftsführer von 1860, bevollmächtigen lassen, „Genußrechte mit Eigenkapitalcharakter zu emittieren“, um die finanzielle Schieflage des Vereins mit Hilfe der Fans auszugleichen. Weitere Details zu dem Wertpapier sollten nach Saisonende mitgeteilt werden.Offenbar kam er dadurch auf den Geschmack, denn nun sollen wir plötzlich bereits jetzt ein weiteres Mal löhnen: In einem Spendenaufruf wurden wir Fans gestern aufgefordert, jeweils mindestens 50 Euro zu spenden, damit sich der Verein konsolidieren, aber auch den Profikader erweitern kann.
Die vom Aufsichtsrat beschlossene Ausgabe von Genussscheinen sei dafür kein adäquates Mittel, weil sie nicht sofort greift, heißt es auf der Löwen-Website.
Wertpapier gibt's für die Spender keins, sondern nur einen eigens produzierten Fanschal, von dem ich aber auch noch kein Bild finden konnte.
Immerhin schätzt Ziffzer seine Beliebtheit bei uns Fans richtig ein: „Wer mich ruinieren will, muss nur viel Geld geben,” verriet er der „Süddeutschen Zeitung“. Denn er und Manager Stefan Reuter beteiligen sich jeweils in Höhe von 1 Prozent an der Aktion, das heißt pro gesammelter Million schießen die beiden jeweils 10.000 Euro zu.
Seltsam, daß der ungeliebte Ziffzer die Fans anbettelt und nicht die wesentlich beliebteren Präsidiumsmitglieder Albrecht von Linde, Karsten Wettberg und Otto Steiner.
Plaste e Elaste
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