Anläßlich der Aufführung ihres Sexdramas „Black Snake Moan“ wird Christina Ricci am 30. Juni das Münchner Filmfest besuchen.(Foto: UIP)
Anläßlich der Aufführung ihres Sexdramas „Black Snake Moan“ wird Christina Ricci am 30. Juni das Münchner Filmfest besuchen.
Ich liebe The White Stripes live, ich liebe sie auf CD und ich liebe sie sogar, wenn „Seven Nation Army“ frühmorgens als Rausschmeißer im P1 gespielt wird. Und jetzt liebe ich sie auch als USB Flash Drive mit dem neuen Album „Icky Thumb“ drauf und 512 MB Speicherplatz. Wahlweise Meg oder Jack für $ 57,50 oder das Doppelpack für $ 99. (via Style.com)
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, heißt es so schön. Aber wie ist es mit Abschieden? Auf der Farewell-Party einer nach Kanada reisenden Freundin waren Ex-Kolleginnen ebendieser Redaktion. Noch frostiger reagierte ich auf die Anwesenheit Gustav Jandeks, der schlimmsten Verkörperung des strippenziehenden Schmierenjournalismus. Schmuddel-Jandek hat mich natürlich dann auch zum Aufbruch verleitet. Aber am merkwürdigsten war die Begegnung mit einem Partygast vom Süddeutschen Verlag. Die „Süddeutsche Zeitung“ ist mit Abstand meine liebste tägliche Lektüre, aber leider durchlitt sie vor nicht allzulanger Zeit eine existenzielle Krise. Den entscheidenden Wandel, sprich: das Überleben erzielte sie nicht durch redaktionelle Leistung, sondern nur durch den Handel mit Büchern, CDs, DVDs und Weinen. Darauf von mir angesprochen, freute sich der Gast und protzte: „Ja wir sind der neue Tchibo, der teure Tchibo – und wir sind stolz darauf!“
Italienisch schluchzende Geigen für Super Mario oder ein martialischer Bläsereinsatz bei Warcraft? Wer morgen oder übermorgen zufällig in Dallas ist, kann bei den Video Games Live Konzerten des Symphony Orchestra erleben, zu welchen Klängen Videospiele wie Final Fantasy, Myst oder Tron klassische Musiker inspirieren. (via Daily Candy)
Schon verrückt, was sich das Pentagon so ausdenkt. Noch verrückter aber, daß ich ausgerechnet mit meinem Beitrag über die sogenannte gay bomb letzte Woche jetzt bei Heise Feedback fand. Schließlich handelt es sich bei der Meldung um eine olle Kamelle. Andererseits gibt Peter Mühlbauer noch einmal einen schönen Überblick zum Thema und weist auch auf weitere Merkwürdigkeiten hin, wie das Projekt einer Stinkbombe, die die gegnerischen Truppen durch unerträglichen Körpergeruch zersetzen sollte.