Mir selbst hat er von seinem Aufklärungsflug als Frontberichterstatter im Zweiten Weltkrieg erzählt, der vorzeitig abgebrochen werden musste. Einige Jahre zuvor war ihm aber offenbar bereits einmal Ähnliches widerfahren.
Bei der Durchsicht von Archivexemplaren der rumänischen Tageszeitung „Curentul“ entdeckte ich in der Ausgabe vom 3. Juni 1936 einen Bericht, wie der Redakteur Ion Popa, mutmaßlich mein Vater, als einziger Passagier mit dem polnischen Gasballon Katowice unterwegs war. Als der Ballon nach 14 Stunden wegen starkem Regen und Hagel notlanden musste, verletzte er sich leicht am Fuß.

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