Samstag, 3. Januar 2026

Erinnerungen an meinen Vater (3): Ion Popa, Jacques Chaban-Delmas und die Grande Loge de France

Als ich vor ein paar Wochen einen Arzttermin bei einer Humangenetikerin wahrnahm, musste ich feststellen, dass ich sehr detailliert Bescheid wusste über meine Vorfahren mütterlicherseits, aber nahezu nichts über die Familie meines Vaters. Durch seine Flucht aus dem kommunistischen Rumänien und seine Arbeit für Radio Freies Europa waren alle Kontakte gestört, wenn nicht völlig unterbrochen. Ich besitze keine familiären Unterlagen aus der Zeit vor dem Exil, kenne kaum lebende Verwandte aus dem Zweig der Familie. Was mir bleibt sind nur die Fakten vom Hörensagen, die Erzählungen meines Vaters Ion Popa alias Ion Măgureanu. Bei meiner Geburt war mein Vater bereits 48 Jahre alt. Und da er mit zunehmendem Alter oft krankgeschrieben war, verbrachte ich als Kind und Jugendlicher viel Zeit mit ihm. Zeit, in der er mir viel aus seinem Leben erzählte. Vielleicht gebe ich nach 50, 60 Jahren manche Details falsch wieder, vielleicht habe ich sie schon beim ersten Mal als Kind nicht ganz begriffen. Aber so lange ich mich noch daran erinnere, möchte ich sie schriftlich festhalten. Tag für Tag, in ungeordneter Reihenfolge. Nicht zuletzt, um in den kommenden Monaten dem einen oder anderen Detail in Archiven nachzugehen und gegebenenfalls bei den entsprechenden Anekdoten zu ergänzen.

Mein Vater war im Münchner Exil kein geselliger Mensch. Er fuhr mit der Tram zu seiner Arbeit in der rumänischen Redaktion von Radio Freies Europa (RFE) im Englischen Garten, mied aber – zumindest so wie ich ihn erlebte – ansonsten jeden Umgang mit allen außer der eigenen Familie.

Erst Jahrzehnte nach seinem Tod fand ich im Nachlass meiner Mutter dieses Foto, das meinen Vater (3. von links) mit Mitarbeiter*innen von Radio Freies Europa in München wie Octavian Vuia (3. von rechts) außerhalb des Senders in anscheinend geselliger Runde zeigt.

So habe ich ihn in den 21 Jahren, die wir gemeinsam erlebten, nicht gekannt. Er traf – soweit ich mich erinnere – niemals Kolleg*innen außerhalb der Arbeit. Verkehrte nicht in der rumänischen Community. Ging auf keine Veranstaltungen. Auch aus Eigenschutz. Es herrschte der Kalte Krieg und der Einfluß der Securitate reichte bis nach München, wo der eine oder andere Kollege vergiftet oder ermordet wurde. Drei Kollegen meines Vaters, Noël Bernard, Mihai Cismărescu und Vlad Georgescu sind an Krebs gestorben, und es wurde vermutet, dass das kein Zufall sei, sondern die Securitate mit radioaktiven Stoffen den Krebs ausgelöst hätte. Zudem wimmelte es in diesen Kreisen von Doppelagenten. Es war, als hätte er in unserer Wohnung in der Tizianstraße 16a noch mal ein Exil im Exil gefunden, in dem er Schutz vor einer feindlichen, aber sicherlich auch seinen Ansprüchen nicht genügenden Welt suchte und fand.

Mit einer einzigen Ausnahme. Mitte Januar 1976 war der Bürgermeister von Bordeaux und ehemalige französische Premierminister Jacques Chaban-Delmas in der Librairie Française zu Besuch, um sein neues Buch „L'ardeur“ vorzustellen. Mein Vater fuhr mit mir in die Schellingstraße, um der Veranstaltung beizuwohnen und mit dem Politiker zu reden. Von einem Wiesnbesuch abgesehen war das das einzige Mal, dass mein Vater mit mir etwas unternahm, und ich kann mir bis heute nicht erklären, was ihn mit dem Gaullisten verband. Ob sie sich möglicherweise aus der Pariser Zeit meines Vaters kannten.

Viele Jahrzehnte später, ein paar Monate bevor er selbst gestorben ist, meinte mein neun Jahre älterer, in Paris geborener Bruder Dinu, als wir darüber sprachen, dass Chaban-Delmas und mein Vater eine gemeinsame Vergangenheit als Freimaurer gehabt hätten. 

Wie ich bereits vor zehn Jahren hier im Blog erwähnte, war mein Vater Ion „Iani“ Popa (aka Ion Măgureanu aka Popicu aka Pancrator) Mitte der 1950er-Jahre in Paris Mitglied bei den Freimaurern der Grande Loge de France (G.L.D.F. – „Liberté - Égalité - Fraternité“).   

Meiner Erinnerung an unsere Gespräche darüber zufolge aber nur, um für die Loge oder deren rumänische Abteilung „La Roumanie Unie“ Pressearbeit zu machen. Ich kann mich nicht erinnern, dass diese Mitgliedschaft nach seinem Umzug nach München in irgendeiner Form aktiv gewesen wäre. Bis zuletzt bewahrten er oder vielmehr meine Mutter aber noch den Mitgliedsausweis, diverse Drucksachen, die weißen Stoffhandschuhe und einen weißen, zierlosen Maurerschurz. 

Erst nach dem Tod meines Vaters im Oktober 1982, bei der Trauerfeier am Münchner Westfriedhof, erschien unvermittelt ein Vertreter der Freimaurer, den ich entfernt kannte, und legte eine Rose vor die Urne. Es könnte René Alecu de Flers gewesen sein, der später auch ein Buch über Radio Freies Europa („Radio Europa Liberă şi exilul românesc“) schrieb, aber meine Erinnerung an den Tag sind eher getrübt.  Es war wohl Roger Constantinescu. Im Nachlass meines Vaters findet sich ein Brief von ihm an „Jany Popa“ anläßlich eines Jubiläums des Grand Council of Royal and Select Masters of Germany. Constantinescu arbeitete auch bei Radio Freies Europa und war laut dem rumänischen Wikipedia im Monitoring beschäftigt.

Meine Halbschwester Anka schreibt in ihren Erinnerungen, dass vor der Einäscherung die französische Flagge und Freimaurersymbole den Sarg meines Vaters geschmückt hätten. Ich kann mich an nichts davon erinnern.








Freitag, 2. Januar 2026

Erinnerungen an meinen Vater (2): Ion Popa und Comandorul Constantin Copaciu

Als ich vor ein paar Wochen einen Arzttermin bei einer Humangenetikerin wahrnahm, musste ich feststellen, dass ich sehr detailliert Bescheid wusste über meine Vorfahren mütterlicherseits, aber nahezu nichts über die Familie meines Vaters. Durch seine Flucht aus dem kommunistischen Rumänien und seine Arbeit für Radio Freies Europa waren alle Kontakte gestört, wenn nicht völlig unterbrochen. Ich besitze keine familiären Unterlagen aus der Zeit vor dem Exil, kenne kaum lebende Verwandte aus dem Zweig der Familie. Was mir bleibt sind nur die Fakten vom Hörensagen, die Erzählungen meines Vaters Ion Popa alias Ion Măgureanu.
Bei meiner Geburt war mein Vater bereits 48 Jahre alt. Und da er mit zunehmendem Alter oft krankgeschrieben war, verbrachte ich als Kind und Jugendlicher viel Zeit mit ihm. Zeit, in der er mir viel aus seinem Leben erzählte. Vielleicht gebe ich nach 50, 60 Jahren manche Details falsch wieder, vielleicht habe ich sie schon beim ersten Mal als Kind nicht ganz begriffen. Aber so lange ich mich noch daran erinnere, möchte ich sie schriftlich festhalten. Tag für Tag, in ungeordneter Reihenfolge. Nicht zuletzt, um in den kommenden Monaten dem einen oder anderen Detail in Archiven nachzugehen und gegebenenfalls bei den entsprechenden Anekdoten zu ergänzen.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war mein Vater Ion Popa mit seiner ersten Ehefrau Hortensia und der gemeinsamen, 1944 in Wien geborenen Tochter, meiner Halbschwester Anka-Maria, nach Rumänien zurückgekehrt. Aber nicht auf Dauer. Irgendwann, wohl zwischen 1947 und 1949, 1948 floh er über Nacht. Allein. Ließ Frau und seine vierjährige Tochter Tochter zurück.

Nur einem einzigen Menschen, seinem besten Freund, Comandorul Constantin Copaciu soll er laut Copaciu davon erzählt. Angeblich wollte er alle anderen vor den Nachstellungen der Kommunisten schützen, indem er ihnen nichts erzählte, und sie dann guten Gewissens sagen konnten, nichts davon gewusst zu haben. 

Copaciu wurde anschließend verhaftet und zu Zwangsarbeit verurteilt. Er kam ins rumänische Archipel Gulag, dem Zwangsarbeiterlager für den Bau des Donau-Schwarzmeer-Kanals. 

Anfang der 1980er-Jahre, mein Vater war bereits gestorben, traf ich Copaciu und seine Frau Valentina erstmals und wiederholt. Er war inzwischen aus der Haft entlassen worden, ein guter Freund von Jacques Cousteau und arbeitete in leitender Funktion im Institut des Ozeanographischen Museums von Monaco.

Er hegte keinen Groll gegen meinen Vater, war sehr glücklich, mich kennenzulernen, und meinte, der Fluchtgrund meines Vaters wäre eine spontane Wette gewesen: Dass er es trotz aller Widrigkeiten schaffen würde, die Grenzkontrollen zu überwinden und aus dem kommunistischen Rumänien wie aus dem gesamten Ostblock zu fliehen.

Ich bin immer davon ausgegangen, dass diese freundschaftliche Beziehung der Grund für seine Verurteilung gewesen wäre. Doch Copaciu gehörte laut dem Jurnalul nach dem Krieg als Rumäniens führender Hydrograf der rumänisch-sowjetischen Kommission an, die die Grenze zwischen beiden Ländern festlegen sollte. Und da er die in der Kommission vereinbarten Gebietsabtretungen, etwa der Schlangeninsel, nicht abzeichnen wollte, soll er 1949 verhaftet, degradiert und zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt worden sein.

Erst nach 15 Jahren wurde Copaciu 1964 aus der Haft und mit seiner Frau Valentina ins Exil entlassen, nachdem Fürst Rainier von Monaco und der UNO-Generalsekretär U Thant sich für ihn eingesetzt haben. Mit Rainier war wiederum mein Vater in den 1950er-Jahren im Pariser Nachtleben unterwegs gewesen.

Meine Halbschwester bekam die Geschichte von der Flucht meines Vaters etwas anders erzählt. Offenbar musste mein Vater Rumänien verlassen, weil ihm die Verhaftung und Hinrichtung drohte. Zusammen mit seinem Freund Coca Romanos soll er die Flucht vorbereitet haben, etwa indem sie weiße Laken sammelten, um sich in den verschneiten Bergen damit tarnen zu können.

Er hat sich von seiner Frau verabschiedet und später behauptet, dass er geblieben wäre, wenn sie ihn darum gebeten hätte.

Als er mit Romanos dann aufbrach, soll jahrelang niemand gewusst haben, ob sie tatsächlich entkommen sind. Selbst die Securitate soll noch lange immer wieder in Rumänien nach ihm gefahndet haben.

Donnerstag, 1. Januar 2026

Erinnerungen an meinen Vater (1) Ion Popa aka Ion Măgureanu

Mit Geburtstagen und Weihnachten verbinde ich keine schönen Erinnerungen, ich habe sie schon als Kind gehasst. Aber Silvester war etwas anderes. Weil ich da zündeln durfte. Und wohl auch weil mein Vater Ion Popa alias Ion Măgureanu an einem 1. Januar geboren wurde, Neujahr also sein Geburtstag war und wir Silvester hineingefeiert haben, auch wenn mein Vater zumindest im Alter niemand war, der irgendetwas groß gefeiert hätte.

Am 1. Januar 1913 ist mein Vater laut seinem Flüchtlingspass im rumänischen Focșani geboren worden, der Kreishauptstadt von Vrancea im Westmoldauischen. Laut den Fahndungsunterlagen der Securitate dagegen in dem 248 Kilometer weiter nödlich gelegenen Vereşti. Letzteres hält meine Halbschwester Anka für falsch. Er war also schon 48 Jahre alt, als ich 1961 geboren wurde. Meine Mutter 39. Ich war, nach zwei 1952 und 1953 geborenen Brüdern das Nesthäkchen. Zwischendurch hatte meine Mutter abgetrieben. Und dass ich überhaupt zur Welt kommen durfte, ist ihrer Hoffnung auf ein Mädchen geschuldet, das Dorina heißen sollte. Es wurde stattdessen der dritte Sohn, das a gestrichen und ein Dorin daraus.

So wild und bewegt das Leben meines Vaters in den 1930-er und 1940er-Jahren gewesen sein mag, so sehr er im französischen Exil der späten 1940-er und 1950er-Jahre ums Überleben gekämpft haben muss, so ruhig und zurückgezogen lebte er dann im nächsten Exilland, in Deutschland, wo meine Eltern nie länger zu bleiben planten. Nächstes Jahr in Paris war die Lebenslüge, mit der ich aufwuchs.

Die letzten Jahrzehnte war mein Vater auch schwer krank, was dazu führte, dass er oft krankgeschrieben war und viel Zeit daheim verbrachte. Meine Brüder waren schon ausgezogen, meine Mutter anderweitig beschäftigt und so verbrachte ich als Kind und Jugendlicher wohl mehr Zeit mit meinem Vater als jeder andere.

Und er erzählte viel. So viel, dass ich dieses Jahr alles, woran ich mich noch erinnern kann, hier aufzuschreiben versuche. Erinnerungen sind natürlich stets mit Vorsicht zu genießen. Die Gespräche liegen 40 bis 60 Jahre zurück. Ich war damals noch ein Kind oder Heranwachsender und habe vielleicht manches nicht nur falsch in Erinnerung, sondern schon von Anfang an falsch oder gar nicht verstanden. Aber so lange ich mich noch überhaupt an etwas erinnern kann,  möchte ich es festhalten. Zumindest für die paar Jahre, bevor Google diesen Blog irgendwann mangels Aktivität löscht.

Montag, 29. Dezember 2025

Wochenplan (Updates)

In memoriam Martin Müller: „Anataham Anataham“ (Foto) / Werkstattkino; „Sleepless in Palaispolis“ / Palais; James Wans „The Copenhagen Test“ / Wow; Neujahrsumtrunk / Unsölds Factory Hotel; Justine Triets „Anatomie eines Falls“ mit Sandra Hüller / ARD & ARD-Mediathek; LBT / Unterfahrt; Critics Choice Awards 

Montag, 22. Dezember 2025

Wochenplan (Updates)

Verleihung des Bayerischen Verfassungsordens an Florian David Fitz und Tobias Krell (Checker-Tobi) / Maximilianeum; „Hildegard Knef – Ich will alles“ / ARD; „Waves and Circles“ / Nationaltheater; „Sissi“, „Sissi, die junge Kaiserin“ und „Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin“ / RTL; In memoriam Udo Kier: „Schamlos“, „Hexen bis aufs Blut gequält“, „Andy Warhol's Frankenstein“, „Die Geschichte der O“ und „United Trash“ / Werkstattkino; Fritz Langs „Der Tiger von Eschnapur“ und „Das indische Grabmal“ mit Paul Hubschmid, Debra Paget (Foto) und Walter Reyer / 3sat; Karl Bruckmaier: „Der Letzte macht das Licht aus“ / Optimal; „Elaste“ 80s Bash mit Thomas Elsner, Michael Reinboth, Erika Thomalla & Alles Ander / Live Evil; LUNAparty Special / Nightclub im Bayerischen Hof; „Der Plan spricht“ – Die erste Neue-Deutsche-Welle-Band redet über Musik, Musiker-Leben und zeigt den Film „JaPLAN“ sowie diverse Musikvideos / Werkstattkino; Zehn Jahre Herzog Bar

Freitag, 19. Dezember 2025

Kummer wegen der öffentlichen Klos am Elisabethmarkt – Muss der Stadtrat vermitteln?

Öffentliche Toiletten am Elisabethmarkt? Das mag selbst für die Schwabinger Anwohner*innen überraschend klingen, aber in den zehn Markthäusern gibt es nicht nur je eine Personaltoilette für die Angestellten und Händler*innen, sondern tatsächlich auch Kundentoiletten oder vielmehr Krypto-Klos. Nicht einmal der Wirt des Wintergartens wusste, dass neben seinem Biergarten seit September 2024 öffentliche Toiletten existieren. Die Marktbesucher*innen nutzen immer noch die Klos seiner Wirtschaft. Was ihn jetzt hinsichtlich der Klopapierkosten und des Reinigungsaufwands nicht weiter stört. Es sei halt nur doof, dass die eigenen Gäste im Sommer gerade bei der Damentoilette Schlange stehen müssten, wenn Besucherinnen vom Markt seine Sanitäranlage nutzen. 

Doch hinsichtlich der fünf grundsätzlich öffentlichen Toiletten in vier von zehn Häusern hat die damalige Kommunalreferentin Kristina Frank (CSU) schon bei der Baustellenbegehung im November 2023 festgestellt, dass diese Klos zwar durchaus für die Marktkundschaft gedacht seien, aber dennoch nicht öffentlich kommuniziert werden würden. Geheimtoiletten? Ein typischer Schachzug der Münchner Stadtverwaltung.

Immerhin eine davon, die nur von Schlüsselinhabern benutzbare Toilette für alle gemäß den Kriterien der Stiftung Leben pur ist sogar auf der Homepage des Elisabethmarktes sowie auf den Übersichtstafeln an der Nordend- und Arcisstraße ausgeschildert. Nur eben falsch verortet. Denn auf dem Orientierungsplan ist sie in Haus 2 neben der Focacceria eingezeichnet. Tatsächlich befindet sie sich gegenüber in Haus 1 neben dem Eis- und Brotstandl by Cramer. Damit schickt man ausgerechnet Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen gezielt in die Irre.

Und wenn ich die Baupläne von 2023 richtig deute, stand die tatsächliche Lage des Behindertenklos auch schon damals so fest. (Was nun nicht viel bedeuten muss, denn damals hat man auch die beiden Dachterrassen auf dem Elisabethmarkt lauthals vorgestellt, die aber derzeit wie bereits die ersten acht Monate nach der Öffnung nicht einmal tagsüber betreten werden dürfen.) 

Die anderen öffentlichen Toiletten befinden sich in Haus 2 in der Ochsenbraterei, in Haus 9 bei Fizzy Bubele sowie gleich zwei in Haus 5 bei Ofner's Bistro und dem Weinatelier Elisabeth. Und wie die Behindertentoilette sind auch diese nur zu Marktzeiten zugänglich. Werden dabei aber keineswegs nur von der Marktkundschaft genutzt, sondern auch von Obdachlosen, die durchaus willkommen scheinen. Abends oder sonn- und feiertags bleiben tatsächlich nur der Wintergarten oder das Restaurant Eli, um sein Geschäft zu verrichten. Oder man geht ins Grüne.

Niederschwellig sind von den allgemeinen Markttoiletten nur zwei: Die auch zumindest im Bistro als Toilette klar gekennzeichnete bei Ofner's und die nicht ausgeschilderte bei Fizzy Bubele, die aber direkt am Hintereingang liegt und genutzt werden kann, ohne durch das ganze Lokal zu laufen.

Bei der Ochsenbraterei und dem Weinatelier Elisabeth verbergen sich die Klos dagegen ohne jeden Hinweis hinter mehreren Türen. Wer es nicht ahnt und fragt, wird kaum hinfinden.

Diese Konstellation ist nicht nur für die Laufkundschaft unglücklich, auch die Händler*innen sind alles andere als glücklich. „Stellen Sie sich vor, sie hätten ein Haus und vermieten mehrere Wohnungen, aber nur eine davon hätte ein Klo. Und der Mieter müsse hinnehmen, dass die Nachbarn seine Wohnung betreten, um aufs Klo gehen zu können.“

Es sei ein Unding, dass der Bedarf an öffentlichen Toiletten auf die Marktstände abgewälzt worden sei, während die städtische Toilettenanlage am Elisabethplatz 4c seit Ewigkeiten geschlossen ist, statt sie instand zu setzen. Weshalb im neuen Jahr seitens von Markthändlern auch ein Termin mit jemandem aus dem Stadtrat anstünde, um das Problem zu besprechen und zu lösen. Und vielleicht findet sich bis dahin auch eine Lösung für die Dachterrassen.

Update: Wie mir Gesa Tiedemann vom Bzirksausschuss 4 Schwabing-West mitteilt, wurde die Toilettenanlage am Elisabethplatz 4c bereits vor Jahren an das Schulreferat übertragen. Das Berufsschulzentrum soll dort einen zusätzlichen Klassenraum erhalten. Ein Bauantrag liegt inzwischen vor. Und die vor nicht einmal anderthalb Jahren eröffneten Dachterrassen am Elisabethmarkt seien aus feuerpolizeilichen Gründen gesperrt und müssten umgebaut werden.




Montag, 15. Dezember 2025

Die Entschleunigung von „Cabaret“ – oder: Wenn das Resi am Sprechtheater scheitert

Erinnerungen sind eine fragwürdige Angelegenheit. Und je älter ich werde, desto unzuverlässiger fallen sie aus. Aber meine früheste Erinnerung an das Münchner Residenztheater ist eine Inszenierung des Musicals „Sweet Charity“ mit Paul Hubschmid. wenn ich mich nicht täusche, Ende der 1970er-Jahre. Insofern schloß sich für mich ein Kreis, als ich gestern die zweite Vorstellung von „Cabaret“ besuchte. Sprechtheater hin oder her, das Bayerische Staatsschauspiel hat durchaus eine musikalische Tradition.

Gerade die Musiknummern sind beim Münchner „Cabaret“ die Höhepunkte der Inszenierung, ob „Mein Herr“, „Two Ladies“ oder „Money“, nie überzeugt das Resi so wie in diesen Momenten, in denen auch das gesamte Team, von den Darstellenden über die Kapelle bis hin zu den für Regie, Choreografie, Kostüm, Maske und Bühnenbild Verantwortlichen brillieren.

Und Vassilissa Reznikoff muss sich nicht an Liza Minelli messen lassen, weil sie eben die Rolle der Sally Bowles ganz anders anlegt, weniger burschikos, weniger draufgängerisch, mehr wie eine haltlos im Wind schwebende, hoffnungslos verlorene Feder, die dann ganz unvermittelt doch kraftvoll Haltung zeigt, ob stimmlich oder an der Pole Dance Stange. 

Wobei letzteres leider nur wie ein einfallsloser Abklatsch von Ewelinas Marciniaks „Salome“-Inszenierung wirkt, wo eben dieselbe Reznikoff vor nicht einmal einem Jahr im Cuvilliéstheater bereits an der Stange brillierte.

Als Sprechtheater verfällt Claus Guths Inszenierung aber dem fatalen Fehler, dem Stück eine Rahmenhandlung aufzuzwängen, die dem Musical jeden Schwung raubt. Ein Hotelzimmer aus der Zukunft, ein gleich doppelt besetzter Schriftsteller namens Cliff, mal alt, mal jung, aber meist gleichzeitig auf der Bühne, wie ein lähmendes Schattenspiel.

Die Münchner Kritik („Süddeutsche Zeitung“, „Münchner Merkur“, „Abendzeitung“) deutet Schwächen an, feiert das entschleunigte Musical aber dann doch recht unverblümt. Seltsamerweise interpretieren sie die über die Bühne schwebenden Flocken unisono als Schnee, der die zunehmende Kälte in Nazideutschland symbolisieren soll.

Wir Ausländer im Publikum assoziierten die Flocken dagegen eher mit dem Ascheregen der KZ-Krematorien.

Gerade nach der Pause zielt die Inszenierung deutlich auf den faschistischen Schrecken ab. Das kann uns Zuschauenden den Schrecken in die Glieder treiben. Oder man ignoriert es, wie größtenteils ein Münchner Publikum, das sich offenbar im Musikantenstadl wähnt und Schlussnummer wie Zugabe rhythmisch klatschend begleitet. 

(Fotos: Monika Rittershaus/Residenztheater, Birgit Hupfeld/Residenztheater, Dorin Popa)

Ohne Titel (76)


 

Wochenplan (Update)

Überreichung der Umwelt- und Klimapakt-Urkunde an die Allianz-Arena; Festakt anläßlich der Übergabe der Unesco-Welterbe-Urkunde für die Schlösser von König Ludwig II. / Residenz; Enthüllung einer Schuman-Plakette / Schraudolphstraße 44; Adventskonzert des Ministerpräsidenten / Cuvilliéstheater; Kreisverwaltungs- und Finanzausschuss / Rathaus; Jahresvorschau des Planungsreferats / PlanTreff; Labor-Gespräch zur Zukunft des Kreativlabors / Import Export; Neueröffnung des Rewe in der Königswieser Straße; Vollversammlung des Stadtrats / Rathaus & Livestream; Verleihung der Bayerischen Staatsmedaille für soziale Verdienste an Königin Silvia von Schweden / Thronsaal der Residenz; „Wer lebt, stört“ – Lesung aus „Herr Paul“ zum 100. Geburtstag von Tankred Dorst mit Linda Blümchen, Robert Dölle, Nicola Mastroberardino, Rita Russek und Manfred Zapatka / Schöne Aussicht im Residenztheater; Bazar Bizarre / Salon Maudit; Vernissagen „Tove Jansson: Die Welt der Mumins“ / Literaturhaus und „Von Büchern und Bibliotheken“ / Villa Stuck; „Emily in Paris“ Staffel 5 / Netflix; „Lost in Music – Geschichten aus der Popmusik“: Gran Finale mit Franz Dobler, Angela Aux, Träsh, Knut Cordsen, Richard Oehmann, Drug Stop, Jacqueline Floßmann, Jason Arigato, Anna Jung, Die Libellen, Philip Bradatsch, Die Pyramiden von Giesing, Achim Bogdahn, King Brownie, Don Marco u. a. / Live.Evil; „Cat Person“ / Bayerisches Fernsehen; TSV 1860 vs. SC Verl / Grünwalder Stadion; Glühweingarten / About Blank; Antifuchs (Foto) / Berghain-Kantine 

Dienstag, 9. Dezember 2025

Münchner Bars, Boazn, Cafés, Kneipen und Restaurants zwischen den Jahren

Eggnogg und Vanillekipferl im Jaded Monkey oder ein letztes Augustiner im Schelling-Salon, bevor der neue Pächter anfängt? Klingt verlockend, ist aber nicht so einfach, denn gegen Jahresende sperren viele Münchner Gastros zu. 

Daher same procedure as every year – und hier in meinem Blog seit nunmehr 2008 Jahr für Jahr Tradition: Eine Übersicht, welche Wirt*innen zwischen den Jahren auf- oder vielmehr zusperren. Fast ganz München scheint die Koffein- und Alkoholjunkies auf kalten Entzug setzen zu wollen. 

 Liegt's nur daran, daß die studentischen Servicekräfte daheim bei Mami Weihnachten feiern, oder gibt es zwischen Heiligabend und Dreikönigstag tatsächlich zu wenig Gäste, als daß es sich für Wirt*innen lohnte, aufzusperren? Immerhin haben wir so Gelegenheit, rund um Silvester aus der Routine auszubrechen und auch mal neue Lokale auszuprobieren. 

(Die Liste wird laufend aktualisiert! Vorschläge und ergänzende Informationen sind willkommen.)
  • Alter Simpl Heiligabend 11.30–18 Uhr, Weihnachten 14–22 Uhr, Silvester und Neujahr 11.30–23 Uhr. 
  • Altes Hackerhaus Heiligabend 9–16 Uhr, Weihnachten 11–23 Uhr, Silvester 11–1.30 Uhr.
  • Andechser am Dom Heiligabend 10–16 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag 10–23 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag geschlossen.
  • Arabesk Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 12–22 Uhr, Silvester 18–4 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Atzinger Auch über die Feiertage täglich ab 11.30 Uhr geöffnet.
  • Augustiner am Platzl Heiligabend 10–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 10–23 Uhr, Silvester 10–18 Uhr, Neujahr 10–23 Uhr.
  • Augustiner Klosterwirt Heiligabend 10–15 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 9.30–23.30 Uhr, Neujahr 9.30–24 Uhr.
  • Augustiner Stammhaus Heiligabend 10–15 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 11–22 Uhr, Silvester ab 17.30 Uhr in den Wagner-Salons.
  • Auroom Von Heiligabend bis Neujahr geschlossen.
  • Baader Café Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag ab 18 Uhr geöffnet, Silvester bis 18 Uhr, Neujahr ab 12 Uhr.
  • Backspielhaus (Giselastraße) Heiligabend 6.30–12.30 Uhr, 25.–27. Dezember geschlossen, 28. Dezember 8–17 Uhr, 29./30. Dezember 6.30–15 Uhr, Silvester 6.30–12 Uhr, Neujahr 8–15 Uhr, 2. Januar 6.30–15 Uhr, 3. Januar geschlossen, 4. Januar 8–15 Uhr.
  • Barrio Olga Benario Heiligabend ab 15 Uhr gemeinsames Kochen und Plätzchen Backen, Weihnachten geschlossen, Silvester ab 19 Uhr 3-Gänge-Menü.
  • Café Berta Heiligabend geöffnet.
  • Boazeria 23. Dezember ab 18 Uhr geöffnet, Heiligabend ab 22 Uhr, Weihnachten geschlossen, am 27. und 30. Dezember ab 18 Uhr geöffnet, Silvester und Neujahr geschlossen, 2./3. Januar ab 18 Uhr geöffnet.   
  • Bravo Bar Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr geschlossen.
  • Brenner Heiligabend 8.30–1 Uhr, Weihnachten 12–1 Uhr, Silvester ab 8.30 Uhr, ab 18 Uhr Dinner à la carte, ab 23 Uhr Silvesterparty. Neujahr geschlossen.
  • Brown's Tea Bar Heiligabend und 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 13–17 Uhr.
  • Bufet Heiligabend ab 18 Uhr geöffnet. Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
  • Cabane Vom 21. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
  • Capri Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag 10–23 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag 17–23 Uhr.
  • Bar Centrale Heiligabend 7.30–16 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 16–24 Uhr, Silvester ab 7.30 Uhr mit open end, Neujahr geschlossen.  
  • Charlatan Bar Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag geöffnet, am 30. Dezember und Silvester geschlossen. 
  • Chi Thu Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen.
  • Café Clara 22.–28. Dezember geschlossen.
  • Cœur by Fede & Phil Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 12–0 geöffnet, vom 1. bis 6. Januar geschlossen.
  • Condesa (Hauptbahnhof) Vom 21. Dezember bis 19. Januar geschlossen.
  • Condesa (Implerstraße) Vom 21. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
  • Condesa (Münchner Freiheit) Vom 21. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
  • Cotidiano Heiligabend 9–15 Uhr, Weihnachten, Silvester und Neujahr 9–18 Uhr.
  • Café Crème Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen,, 27. Dezember 8–17 Uhr, 29./30. Dezember 8–15 Uhr, Silvester 8–13 Uhr, Neujahr geschlossen, 2./3. Januar 8–17 Uhr.
  • Dinatale (Amalienstraße) vom 24. Dezember bis Neujahr geschlossen.
  • Dinatale (Elisabethstraße) vom 24. Dezember bis Neujahr geschlossen.
  • Dinatale (Georgenstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, Silvester 8–16 Uhr, Neujahr 11–17 Uhr.
  • Dinatale (Veterinärstraße) Vom 22. bis 26. Dezember geschlossen, 29. Dezember 8–18 Uhr, Silvester 8–16 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Doctor Drooly Vom 23. Dezember bis Dreikönigstag geschlossen.
  • Dompierre (Hans-Sachs-Straße) Heiligabend 8–14 Uhr, am Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Dompierre (Reichenbachstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag und Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Dompierre (Schellingstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Dompierre (Türkenstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 8–14 Uhr, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Donisl Heiligabend 11–16 Uhr, Weihnachten und Neujahr geschlossen, Dreikönigstag 11–16 Uhr.
  • Due Fratelli Vom 22. Dezember bis 2. Januar geschlossen.
  • Donuts & Candies Bis 1. Januar geschlossen.
  • Cafedotkom Vom 22. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
  • Patisserie Dukatz (Klenzestraße) Heiligabend und Silvester 7.30–14 Uhr, Weihnachten und Neujahr geschlossen, 
  • Eli Heiligabend 10–14.30 Uhr, Weihnachten 11–22.30 Uhr, Silvester 11–14.30 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Faun Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr ab 10 Uhr geöffnet.
  • Zum Fischmeister Vom 25. Dezember bis 6. Januar täglich ab 12 Uhr geöffnet.
  • Fox Bar Silvester ab 21 Uhr geöffnet.
  • Zum Franziskaner Heiligabend 9–16 Uhr, Weihnachten 10–24 Uhr.
  • Freebird Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, am 30. Dezember, Silvester und Neujahr geschlossen.
  • Fux Heiligabend ab 18 Uhr geöffnet.
  • Garbo Weinbar Heiligabend und Weihnachten geschlossen. Silvester 13-23 Uhr geöffnet.
  • Garry Klein (Rote Sonne) Findet Heiligabend statt, aber nicht an Silvester.
  • Il Gattopardo Vom 22. Dezember bis 5. Januar geschlossen.
  • Pizzeria Gegenüber Vom 22. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
  • Geisha (Hohenzollernstraße) Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag und Silvester geöffnet, Neujahr geschlossen.
  • Goldene Bar Heiligabend und Silvester geschlossen, sonst täglich außer dienstags ab 11 Uhr geöffnet.
  • Goldmarie Vom 21. Dezember bis einschließlich Neujahr geschlossen.
  • Il Grappolo Vom 20. Dezember bis 4. Januar geschlossen.
  • Haxengrill Heiligabend 10–14 Uhr, Weihnachten 11–23 Uhr.
  • Haxnbauer Heiligabend 11.30–16 Uhr, Weihnachten 11.30–23 Uhr. 
  • Helene Disco 25.–30. Dezember sowie Neujahr geschlossen. Silvester und 2./3. Januar geöffnet. 
  • Herzog Bar Am 27. Dezember 10-Jähriges, Silvester geöffnet.
  • Hofbräuhaus Heiligabend 10–24 Uhr, sonst täglich 11–24 Uhr.
  • Café Ignaz Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
  • Jaded Monkey Vom 24. Dezember bis 5. Januar geschlossen.
  • Café Jasmin Heiligabend 10–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 10–1 Uhr, Silvester 10–16.30 Uhr, Neujahr 11–1 Uhr.
  • Kaisergarten Heiligabend tagsüber geöffnet.
  • Kilians Irish Pub Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag 15–1 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag 16–1 Uhr, Silvester ab 18 Uhr. 
  • Klenze 17 Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr geschlossen.
  • Königin 43 Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
  • Königsquelle Am 22./23. Dezember 17–1 Uhr, 24.–28. Dezember geschlossen, Silvester geöffnet, Neujahr geschlossen, 2./3. Januar geöffnet.
  • Café Kosmos Heiligabend geschlossen. Am 1. Weihnachtsfeiertag ab 18 Uhr geöffnet, am 2. Weihnachtsfeiertag ab 14 Uhr. Silvester geschlossen. Neujahr ab 18 Uhr geöffnet.
  • Kurfürstenstüberl Heiligabend ab 10 geöffnet, am 1. Weihnachtsfeiertag ab 12 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag 10–2 Uhr, Silvester 10–22 Uhr, Neujahr ab 12 Uhr. 
  • LAX Eatery Heiligabend 9–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, 27./28. Dezember 9–15.30 Uhr, 29./30. Dezember 9–15 Uhr, Silvester 9–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Letcha Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
  • Lindwurmstüberl Weihnachten und Silvester geschlossen. 
  • Little Odessa Silvester Buffet ab 19 Uhr, Party ab 24 Uhr.
  • Lost Weekend Silvester ab 19 Uhr geöffnet.
  • Lou Lou Tagesbar 22./23. Dezember 8.30–22 Uhr, Heiligabend und Weihnachten geschlossen, 27.–30. Dezember 9–22 Uhr, Silvester und Neujahr geschlossen, 2.–6. Januar 9–22 Uhr, ab 7. Januar geschlossen.
  • Café Luitpold Adventssonntage 9–21 Uhr, Adventsmontage 8–22 Uhr, Heiligabend 9–16 Uhr, Weihnachtsfeiertage 9–22 Uhr, Silvester 9–16 Uhr und Gala ab 18.30 Uhr, Neujahr geschlossen. 
  • La Maison de Jany Heiligabend 9–15 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag 9–18 Uhr, Silvester 9–15 Uhr. 
  • Man versus Machine (Hohenzollernstraße) Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr und Dreikönigstag 10–19 Uhr.
  • Man versus Machine (Marienplatz bzw. Weinstraße) Heiligabend 10–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 10–14 Uhr, Neujahr und Dreikönigstag geschlossen.
  • Man versus Machine (Müllerstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr 10–19 Uhr, Dreikönigstag 9–19 Uhr.
  • Man versus Machine (Schellingstraße) Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 9–14 Uhr, Neujahr 10–19 Uhr, Dreikönigstag 9–19 Uhr.
  • Mari Vom 22. Dezember bis 2. Januar geschlossen.
  • Bei Mario Vom 22. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
  • Metta Heiligabend 8.30–13.30 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 10–15 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Café-Conditorei Mische Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 9.30–17 Uhr, Neujahr 11–18 Uhr, Dreikönigstag 10–18 Uhr.
  • Bar Montez Täglich geöffnet, aber Heiligabend keine Livemusik.
  • Morso 22./23. Dezember 8–18 Uhr, Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag 8–16 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag sowie 27. bis 30. Dezember 8–18 Uhr, Silvester 8–14 Uhr. 
  • Münchner Boulangerie Heiligabend 7–15 Uhr, Weihnachten geschlossen, 27./28. Dezember 8–18.30 Uhr, 29./30. Dezember 7–18.30 Uhr, Silvester 7–15 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Conditorei Münchner Freiheit Heiligabend 7.30–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 7.30–17 Uhr, Silvester 7.30–14 Uhr, Neujahr 9–17 Uhr. 
  • Münchner Stubn Täglich 11–24 Uhr.
  • Mun Mun Von Heiligabend bis Neujahr geschlossen.
  • Nachhoelzer Vom 18. Dezember bis  6. Januar geschlossen.
  • Nash Heiligabend, Weihnachten, Silvester, Neujahr und Heilige Drei Könige geschlossen.
  • Nebenan Bar & Brunch (ex Barer 61) 23./24. Dezember 9.30–15 Uhr, 25.–28. Dezember 9.30–17 Uhr, 29. Dezember Ruhetag, 30./31. Dezember 9.30–15 Uhr, Neujahr 10.30–17 Uhr, 2. bis 4. Januar 9.30–17 Uhr.
  • Weinhaus Neuner Heiligabend, Silvester und Neujahr geschlossen, an den Weihnachtsfeiertagen 12–14 Uhr und 18–21.30 Uhr.
  • New Era Coffee Heiligabend 7.30–16 Uhr, Weihnachten 10–21 Uhr, Silvester 7.30–21 Uhr, Neujahr 10–21 Uhr, Dreikönigstag 7.30 bis 21 Uhr.
  • Kaffeekiosk Nordend 22. Dezember 7.30–14 Uhr, 23. Dezember 7.30–18 Uhr, 29. Dezember 9–14 Uhr, 30. Dezember 9–18 Uhr, Silvester 9–14 Uhr, 1.–9. Januar geschlossen.
  • Not Guilty Pleasure Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr bis 13 Uhr geöffnet, sonst bis 18 Uhr. 
  • Nürnberger Bratwurst Glöckl Heiligabend 10–16 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 16–23 Uhr, Silvester 10–24 Uhr, Neujahr 16–23 Uhr.
  • Döner Öz Urfa Von Heiligabend bis 3. Januar geschlossen.
  • The Old Irish Vom 25. Dezember bis 11. Januar geschlossen.
  • Om Nom Nom Café Von Heiligabend bis Neujahr geschlossen.
  • Orange Box Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
  • Ory Bar Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr 22–1 Uhr geöffnet.
  • Palast der Winde Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr ab 17.30 Uhr geöffnet.
  • Papa Benz Heiligabend geschlossen, 25.–28. Dezember 12–24 Uhr geöffnet, Silvester geschlossen, Neujahr 15.30–24 Uhr geöffnet.
  • Taverna Pelagos Täglich außer dienstags geöffnet.
  • Petit Fritz Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 8–1 Uhr, Silvester 12–1 Uhr, Neujahr geschlossen..
  • Pfälzer Residenz Weinstube Heiligabend 11–16.30 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 11–0.30 Uhr. 
  • The Potting Shed Bis 8. Januar geschlossen.
  • Der Pschorr Heiligabend 10–15 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 11–23 Uhr, Silvester 11–23.30 Uhr.
  • Café Puck Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 10 bis ca. 16.30 Uhr, Silvester 9 bis ca. 16 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Ratskeller Heiligabend geschlossen, 25.–30. Dezember 11.30–23 Uhr, Silvester 17–1 Uhr.
  • Rheinpfalz Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Silvester ab 20 Uhr geöffnet.
  • Rivareno Caffè Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen. 
  • Robinson's Bar Silvester ab 12 Uhr geöffnet, Neujahr 17–1 Uhr.
  • Roody Tanzcafé Giesing Heiligabend, Weihnachten und vom 1. bis 7. Januar geschlossen, Silvester geöffnet.
  • Café Ruffini Heiligabend, Weihnachten und Silvester geschlossen, Neujahr 12–18 Uhr.
  • Ruff's Burger (Occamstraße) Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 12–22 Uhr, Silvester geschlossen, Neujahr 12-22 Uhr.
  • Ruff's Burger (Türkenstraße) Heiligabend und Weihnachten geschlossen.
  • San Lucas Kaffeewirtschaft 22./23. Dezember 10–18 Uhr, Heiligabend 10–13 Uhr, 27. Dezember 9–16 Uhr.
  • Sax Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester ab 10 Uhr geöffnet, Neujahr ab 11 Uhr.
  • Schall & Rauch Heiligabend geschlossen, Weihnachten ab 20.30 Uhr geöffnet, 27. bis 30. Dezember 11–1 Uhr, Silvester geschlossen.
  • Schelling-Salon Vom 22. Dezember bis 8. Januar geschlossen.
  • Schmock Heiligabend geschlossen, Weihnachten ab 17 Uhr geöffnet, zwischen 29. Dezember und 6. Januar kein Businesslunch und werktags erst ab 17 Uhr geöffnet, Silvester von 16 bis 22 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Schumann's am Hofgarten 24.–27. Dezember geschlossen, 28.–30. Dezember ab 17 Uhr geöffnet. Silvester und Neujahr geschlossen, am 2. Januar ab 17 Uhr geöffnet.
  • Schwarzer Hahn Heiligabend ab 20 Uhr geöffnet, am 30. Dezember und Silvester geöffnet, Neujahr geschlossen.
  • Beim Sedlmayr Weihnachten und Silvester (18–1 Uhr) geöffnet.
  • Seerose Heiligabend 12–16 Uhr geöffnet, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, Silvester 10–16 Uhr sowie ab 19 Uhr Silvestermenü, Neujahr geschlossen. 
  • Senatore Pizza Bar Am 23. Dezember, Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag und 27. Dezember ab 18 Uhr geöffnet, Silvester geschlossen.
  • Souxé Mezé Heiligabend geschlossen.
  • Spatenhaus an der Oper Heiligabend 11.30–16 Uhr, Weihnachten 11.30–0.30 Uhr. 
  • Der Spöckmeier Heiligabend und Weihnachten 10–24 Uhr, Silvester 10–1.30 Uhr, Neujahr geöffnet.
  • Stadion an der Schleißheimer Straße Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
  • Zum Stiftl Heiligabend 9–16 Uhr, ?–23 Uhr, Silvester 11–1.30 Uhr.
  • Lo Studente Heiligabend und Weihnachten geschlossen. Silvester bis 22 Uhr geöffnet, Neujahr 11–24 Uhr.
  • Substanz Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester ab 22 Uhr geöffnet, Neujahr geschlossen.
  • Suuapinga (Münchner Freiheit) Heiligabend 7.30–13 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 7.30–13 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Tagescafé Schwabing Vom 22. bis 28. Dezember, Silvester und Neujahr geschlossen. 
  • Tam Tam Treppenbar (im Werkraumtheater) Am 23. Dezember ab 21.30 Uhr und Silvester ab 20 Uhr geöffnet. 
  • el Tato Bar Vom 21. Dezember bis Neujahr geschlossen.
  • La Tazza d'Oro Vom 22. Dezember bis 4. Januar geschlossen.
  • Tawuus 23.–26. Dezember, Silvester und 1.–6. Januar geschlossen, 
  • Teltschik's Wurst-Standl am Viktualienmarkt Heiligabend und Silvester 9–13 Uhr.
  • Theresa 24.–27. Dezember geschlossen, Silvester ab 18 Uhr, Neujahr geschlossen. 
  • Trachtenvogl Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 9–15 Uhr, Neujahr 14–22 Uhr.
  • Trisoux Am 27./28. Dezember ab 19 Uhr geöffnet. Danach geschlossen, wegen Inhaberwechsel.
  • Türkenhof Heiligabend ab 16 Uhr geschlossen, sonst wie immer geöffnet. 
  • Vereinsheim Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester Pubquiz 12–16 Uhr und ab 20 Uhr geöffnet.
  • Victorian House am Viktualienmarkt Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Neujahr 11.30–17 Uhr.
  • Die Waldfee Heiligabend geschlossen.
  • Gasthaus Waltz Heiligabend und Weihnachten geschlossen.
  • Weißes Bräuhaus Heiligabend 8–14.30 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 9–23.30 Uhr, Silvester 9–22.30 Uhr, Neujahr 12–23.30 Uhr.
  • Wintergarten Heiligabend 10–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, 27.–30. Dezember 10–21 Uhr, Silvester 10–15 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Zum Wolf Heiligabend ab 20 Uhr geöffnet, sonst täglich ab 18 Uhr, Neujahr geschlossen.
  • Yuyumi (Gärtnerplatz) Heiligabend geschlossen. Weihnachten 13–21 Uhr, Silvester geschlossen, Neujahr 13–21 Uhr.
  • Yuyumi (Haidhausen) Heiligabend geschlossen. Weihnachten und Silvester 17–23 Uhr, Neujahr 13–23 Uhr. 
  • Zeit für Brot Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 8–15 Uhr, Neujahr 10–17 Uhr.

Montag, 8. Dezember 2025

Wochenplan (Updates)

Carla Ahad / Milla; Vernissagen „Thomas Mann – In der Brandlandschaft der Demokratie“ / Immatrikulationshalle der Technischen Universität, „Sweeter than Honey. Ein Panorama der Written Art“ / Pinakothek der Moderne und Debütant*innen / Kunstverein; Jüdische Filmtage: Laura Bialis' „Vishniac“ (Foto) / Jüdisches Gemeindezentrum; Talk im Kopfbau mit Wolfgang Krach, Frieder Graffe, Claudia Büttner, Georg Kronawitter, Theresa Höpfl, Ramazan Varisli & Brigitte Sowa: „25 Jahre Messestadt“ / Kopfbau & Livestream; Staatsehrenpreis für das bayerische Bäckerhandwerk / Residenz; „Vom Leben des Geistes“ – Thomas Meyer über Hannah Arendt / Einstein 28; Verleihung der städtischen Literaturstipendien und des Leonhard-und-Ida Wolf-Gedächtnispreises für Literatur / Literaturhaus; „Tata – Vater“ / Monopol; „Wie gelingt Parität in der Kommunalpolitik? Drei Bürgermeisterinnen im Gespräch“ – Podiumsdiskussion mit Kathrin Alte, Barbara Bogner, Verena Dietl & Barbara Streidl / Künstlerhaus; Greta / Orange House; Molly Nilsson / Zirka; Pressekonferenz von Broke Today zu „Das neue Dings“ / Filmtheater am Sendlinger Tor; Emma Sokoll, Roman Lipski & Eduardo Reck Miranda: „Quantum Computing and the Arts“ / Wavelab; „Bürokratie: Brauchen wir das oder kann das weg?“ Podiumsdiskussion mit Martin Burgi, Florian Englmaier, Christoph Knill, Monika Schnitzer & Jens-Christian Rabe / Center for Advanced Studies der LMU; Glühwein-Empfang mit Jamila Schäfer, Gülseren Demirel & Florian Siekmann / Grüner Salon; Das politische Foyer: Dana von Suffering, Bianca Herlo, Paul Feigelfeld & Fabian Theis diskutieren über Künstliche Intelligenz / Stuck-Villa; Sprungbrett-Abschlussshow mit Bonneville, Drea and the Band & Nice Inc. / Feierwerk; Buchpräsentation „Adventures in Transborder Typography“ / Whatever; Giesinger Adventssingen / Grünwalder Stadion; Werner-Herzog-Filmpreis für Harris Dickinson / Filmmuseum; Premiere „Cabaret“ mit Vassilissa Reznikoff / Residenztheater; 16 Jahre Boxwerk; Kundgebung Prüf / Geschwister-Scholl-Platz; Late-Night-Adventsshopping mit Ekaterina Leonova und Tunay Deniz / Galeria am Marienplatz; Friedrich Ani liest aus „Schlupfwinkel“ / Optimal; Opening H8 / Werksviertel; Encantada: Salón Sonoro / Salon Pitzelberger; Rupert Huber: „Aus Sicht des Wolfs“ / Klang im Dach; Technicolor Dreams and Fading Treasures: Robert Enricos „Die Abenteurer“ mit Lino Ventura, Alain Delon, Joanna Shimkus & Serge Reggiani und Pierre Granier-Deferres „Adieu, Bulle“ mit Lino Ventura und Patrick Dewaere / Werkstattkino; „Den Herausforderungen der Gegenwart begegnen. Die Zukunft gestalten“: Podiumsdiskussionen mit Awi Blumenfeld, Laura Cazés, Philipp Peyman Engel, Manfred Hauser, Charlotte Knobloch, Shahrzad Osterer, Doron Rabinovici, Richard Chaim Schneider & Düzen Tekkal / Jüdisches Gemeindezentrum; Japan-Dult / Alte Kongresshalle; Präsentation des Flatz Werkverzeichnisses / Pinakothek der Moderne; After-Show-Party mit Atelierausstellungen von Flatz und Matthias Mross / Kunstfabrik Schleicher; Premiere „Checker Tobi 3: Die heimliche Herrscherin der Erde“ / Mathäser