Messieursdames, Zizi Jeanmaire (in memoriam Roland Petit)!
Sonntag, 2. Dezember 2007
Samstag, 1. Dezember 2007
Manche nennen es Arbeit
Ich nenne es Selbstdarstellung, hundert Euro dafür zu kassieren, daß ich im Lothringer 13 aus dem Nähkästchen der digitalen Bohème plaudern durfte. War quasi ein Soloauftritt – nein, nicht mangels Zuschauern, sondern weil die Hauptreferentin
Kira Marrs krank im Bett lag. Nachdem es um zwanzig vor noch völlig leer war, kamen doch noch ein paar mir völlig Unbekannte. 

Alexa und Nicole blieben gegenüber auf der Float-Opening-Party hängen, wo ich dann später auch noch Monika Schaub (derzeit: Kunstmann Verlag; demnächst: Blumenbar Verlag) traf, die mich neulich für einen Artikel im „BuchMarkt“ abgelichtet hat.

Freitag, 30. November 2007
Adieu Fred

Letzte Woche habe ich noch gewitzelt, ob Les Rita Mitsouko wegen eines Drogenproblems ihre Tournee abgebrochen hätten und jetzt muß ich mit Entsetzen lesen, daß Fred Chichin an Krebs gestorben ist.
Schnäppchenpreise bei McApple
Die drahtlose Mighty Mouse für 58 statt 69 Euro, iLife 08 für 68 statt 79 Euro – Apple verschleudert heute einiges online, aber auch nur heute!
Donnerstag, 29. November 2007
La Bohème
Ein „Pflichttermin“? Nein, wirklich nicht, das wäre doch zu bieder... Und eine Bohème mit Bausparvertrag? Wohl zu viel Werbefernsehen gesehen...(Foto: Narziss und Goldhund/flickr)
Bavarian Open Space
„Dass die fünfte Bavarian Open in den recht geräumigen Studios des Bayerischen Rundfunks schon lange ausverkauft ist, zeigt, wie hochrangig das Festival wieder besetzt ist“, behauptet Dirk Wagner heute in der „Süddeutschen Zeitung“. Und ich dachte, es läge daran, daß aus feuerpolizeilichen Gründen die Zuschauerkapazität bereits letztes Jahr drastisch reduziert worden sei. Vergleichsweise leer und leblos ging es dann auch im Foyer zu.
Ausgebrannt
Firefox war ein schönes Produkt, ein unabhängiger Browser, immer auf der Höhe der Zeit, unkompliziert, selbsterklärend, mehr oder weniger immer automatisch aktualisiert, problemlos zu betreiben, bis jetzt die neue Version erschien. Seitdem hängt sich die Software nicht nur bei mir regelmäßig auf. Und plötzlich soll ich, um Firefox weiter anzuwenden, den Nerd geben, Terminalfenster öffnen, Profile ändern... So kann man ein erfolgreiches Produkt leichtfertig zerstören und die Leute zurück zu Safari oder – würg – den Internet Explorer treiben.
Mittwoch, 28. November 2007
Von wegen Banknoten...
Jörg Häntzschel letzten Samstag in der „Süddeutschen Zeitung“
„Dagobert Ducks Kopfsprünge in die Berge grüner Scheine seines Geldspeichers sind ebenso Ausdruck dieses Mythos wie "Für eine Handvoll Dollar", der Film von Sergio Leone, oder die Two-Dollar-Bills des Pop-Art-Künstlers Andy Warhol.“
Christian Siedenbiedel einen Tag später in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.
Den Donaldisten Bahners und Platthaus von der „F.A.Z.“ wäre dieser Fehler nicht unterlaufen...
Update: Marc weist darauf hin, daß Dagoberts Geldpool durchaus grüne Scheine enthält, aber meines Erachtens keineswegs „Berge grüner Scheine“, und das Erfrischende ist wohl das Bad in den Münzfluten, was dann auch Dagoberts Probleme mit seiner zeitweisen Goldallergie erklärt.(Foto: Disney via Duckipedia)
Montag, 26. November 2007
Santa Mom statt Santa Cock?
Vielleicht sollte ich Dirrrty Santa wieder ausladen und stattdessen Santa Mom die Nikolauslesung halten lassen?
(via Blog Queen)
(via Blog Queen)
Abonnieren
Posts (Atom)

