
Keine drei Monate mehr bis zur Eröffnung des Münchner Apple Flagship Store.Update: Am 10. Dezember könnte es soweit sein.

Keine drei Monate mehr bis zur Eröffnung des Münchner Apple Flagship Store.
Jetzt ist es offiziell: Wie von mir Anfang September bereits annähernd vermutet, bestätigt Jürgen Todenhöfer heute im Interview mit Alexander Marguier in der „F.A.S.“, daß er als Chairman und Teilhaber bei der Münchner Softwareschmiede Jenomics einsteigt, die unter anderem auch am Lifestyleportal Stylebooker seiner
Angesichts sinkender Temperaturen sucht der dauerkomatöse mawa wieder die Wärme seines Rechners und bloggt tatsächlich wieder. Wahnsinn! Dabei hatte ich schon einiges angespart, um dem Isarstadt-Blog dieser Tage seine URL abzukaufen.
Wenn ich Triumph höre, denke ich an Dirndl-Wunder, Dessousschauen im P1 und den schmucklosen Verwaltungsbau an der Marsstraße, der Wäschekonzern ist auch ein Münchner Kindl, aber – wie auf der Homepage schon insinuiert wird („Welt der Unterwäsche und Dessous“) – global tätig. Und wie man von Puma, Adidas & Co bereits weiß, bedeutet das meist nichts gutes für die Angestellten: Je weiter weg vom Hauptsitz, desto größer die Gefahr, Schikanen ausgesetzt zu sein. In Thailand hat es nun die Gewerkschaftspräsidentin erwischt und die Kampagne für saubere Kleidung ruft zu einer Eilaktion auf. Infos hier und Online-Petition da.
Im Augenblick sieht das Wetter ja eher nach einem Wet-T-Shirt-Contest ab, aber vielleicht wird's wieder besser. Jedenfalls steht meine lokale Lieblingsband, Candelilla, heute im Rahmen des städtischen „Da-sein-für-München“-Events am Marienhof auf der Bühne. Ob das kleine Open-Air-Festival nun um 13 Uhr (Band-Website) oder 15 Uhr (MySpace) beginnt, versuche ich noch zu klären. Updates: Mira Mann hat mir gesmst, daß sie heute erst um 17.30 Uhr auftreten werden!
Letztes Jahr hat es nur zu einem Live-Blog aus den studentischen Sitzreihen heraus gereicht, aber im kommenden Wintersemester werde ich an der Ludwig-Maximilians-Universität vielleicht sogar ein Podium erobern. Denn das Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung will sein Modul „PR im Web 2.0“ mit einer Podiumsdiskussion am 29. Oktober einläuten und mit mir als „Praxispartner“ aufhübschen. Vielleicht erklärt mir bis dahin eine Studentin, was ich unter einer „theoretischen Problemsynopse“ zu verstehen habe?
Morgen endet wohl Ikeas von der Blogosphäre eifrig diskutierte Big-Brother-Nummer mit einer großen Party und man darf gespannt sein, ob Nils wie die meisten anderen Container-Helden wieder in der Versenkung verschwindet oder sein Darsteller doch noch Karriere macht – wenn auch dann wohl eher unter seinem richtigen Namen. Denn wie „Bild“, das Fachblatt für Lügen, schon verraten hat, ist alles nur ein „Schweden-Schummel“. Unerwähnt blieb das wichtigste: Hinter Nils verbirgt sich der
Wer entscheidet, was überhaupt Kunst ist? Und könnten nicht auch künstlerische Leistungen globalisiert werden? Zwei Fragen, denen sich ein neues Internetprojekt aus München stellen will. Wie die „Süddeutsche Zeitung“ heute auf ihrer Münchner Kulturseite meldet, geht Patrick Gruban (Sub Bavaria, Mediap, Codecuisine) unter die Galeristen. Unter dem Namen