Erst Jahrzehnte nach seinem Tod fand ich im Nachlass meiner Mutter dieses Foto, das meinen Vater (3. von links) mit Mitarbeiter*innen von Radio Freies Europa in München wie Octavian Vuia (3. von rechts) außerhalb des Senders in anscheinend geselliger Runde zeigt.
Samstag, 3. Januar 2026
Erinnerungen an meinen Vater (3): Ion Popa, Jacques Chaban-Delmas und die Grande Loge de France
Erst Jahrzehnte nach seinem Tod fand ich im Nachlass meiner Mutter dieses Foto, das meinen Vater (3. von links) mit Mitarbeiter*innen von Radio Freies Europa in München wie Octavian Vuia (3. von rechts) außerhalb des Senders in anscheinend geselliger Runde zeigt.
Freitag, 2. Januar 2026
Erinnerungen an meinen Vater (2): Ion Popa und Comandorul Constantin Copaciu
Als ich vor ein paar Wochen einen Arzttermin bei einer Humangenetikerin wahrnahm, musste ich feststellen, dass ich sehr detailliert Bescheid wusste über meine Vorfahren mütterlicherseits, aber nahezu nichts über die Familie meines Vaters. Durch seine Flucht aus dem kommunistischen Rumänien und seine Arbeit für Radio Freies Europa waren alle Kontakte gestört, wenn nicht völlig unterbrochen. Ich besitze keine familiären Unterlagen aus der Zeit vor dem Exil, kenne kaum lebende Verwandte aus dem Zweig der Familie. Was mir bleibt sind nur die Fakten vom Hörensagen, die Erzählungen meines Vaters Ion Popa alias Ion Măgureanu.
Bei meiner Geburt war mein Vater bereits 48 Jahre alt. Und da er mit zunehmendem Alter oft krankgeschrieben war, verbrachte ich als Kind und Jugendlicher viel Zeit mit ihm. Zeit, in der er mir viel aus seinem Leben erzählte. Vielleicht gebe ich nach 50, 60 Jahren manche Details falsch wieder, vielleicht habe ich sie schon beim ersten Mal als Kind nicht ganz begriffen. Aber so lange ich mich noch daran erinnere, möchte ich sie schriftlich festhalten. Tag für Tag, in ungeordneter Reihenfolge. Nicht zuletzt, um in den kommenden Monaten dem einen oder anderen Detail in Archiven nachzugehen und gegebenenfalls bei den entsprechenden Anekdoten zu ergänzen.
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war mein Vater Ion Popa mit seiner ersten Ehefrau Hortensia und der gemeinsamen, 1944 in Wien geborenen Tochter, meiner Halbschwester Anka-Maria, nach Rumänien zurückgekehrt. Aber nicht auf Dauer. Irgendwann, wohl zwischen 1947 und 1949, 1948 floh er über Nacht. Allein. Ließ Frau und seine vierjährige Tochter Tochter zurück.
Nur einem einzigen Menschen, seinem besten Freund, Comandorul Constantin Copaciu soll er laut Copaciu davon erzählt. Angeblich wollte er alle anderen vor den Nachstellungen der Kommunisten schützen, indem er ihnen nichts erzählte, und sie dann guten Gewissens sagen konnten, nichts davon gewusst zu haben.
Copaciu wurde anschließend verhaftet und zu Zwangsarbeit verurteilt. Er kam ins rumänische Archipel Gulag, dem Zwangsarbeiterlager für den Bau des Donau-Schwarzmeer-Kanals.
Anfang der 1980er-Jahre, mein Vater war bereits gestorben, traf ich Copaciu und seine Frau Valentina erstmals und wiederholt. Er war inzwischen aus der Haft entlassen worden, ein guter Freund von Jacques Cousteau und arbeitete in leitender Funktion im Institut des Ozeanographischen Museums von Monaco.
Er hegte keinen Groll gegen meinen Vater, war sehr glücklich, mich kennenzulernen, und meinte, der Fluchtgrund meines Vaters wäre eine spontane Wette gewesen: Dass er es trotz aller Widrigkeiten schaffen würde, die Grenzkontrollen zu überwinden und aus dem kommunistischen Rumänien wie aus dem gesamten Ostblock zu fliehen.
Ich bin immer davon ausgegangen, dass diese freundschaftliche Beziehung der Grund für seine Verurteilung gewesen wäre. Doch Copaciu gehörte laut dem Jurnalul nach dem Krieg als Rumäniens führender Hydrograf der rumänisch-sowjetischen Kommission an, die die Grenze zwischen beiden Ländern festlegen sollte. Und da er die in der Kommission vereinbarten Gebietsabtretungen, etwa der Schlangeninsel, nicht abzeichnen wollte, soll er 1949 verhaftet, degradiert und zu lebenslanger Zwangsarbeit verurteilt worden sein.
Erst nach 15 Jahren wurde Copaciu 1964 aus der Haft und mit seiner Frau Valentina ins Exil entlassen, nachdem Fürst Rainier von Monaco und der UNO-Generalsekretär U Thant sich für ihn eingesetzt haben. Mit Rainier war wiederum mein Vater in den 1950er-Jahren im Pariser Nachtleben unterwegs gewesen.
Meine Halbschwester bekam die Geschichte von der Flucht meines Vaters etwas anders erzählt. Offenbar musste mein Vater Rumänien verlassen, weil ihm die Verhaftung und Hinrichtung drohte. Zusammen mit seinem Freund Coca Romanos soll er die Flucht vorbereitet haben, etwa indem sie weiße Laken sammelten, um sich in den verschneiten Bergen damit tarnen zu können.
Er hat sich von seiner Frau verabschiedet und später behauptet, dass er geblieben wäre, wenn sie ihn darum gebeten hätte.
Als er mit Romanos dann aufbrach, soll jahrelang niemand gewusst haben, ob sie tatsächlich entkommen sind. Selbst die Securitate soll noch lange immer wieder in Rumänien nach ihm gefahndet haben.
Donnerstag, 1. Januar 2026
Erinnerungen an meinen Vater (1) Ion Popa aka Ion Măgureanu
Am 1. Januar 1913 ist mein Vater laut seinem Flüchtlingspass im rumänischen Focșani geboren worden, der Kreishauptstadt von Vrancea im Westmoldauischen. Laut den Fahndungsunterlagen der Securitate dagegen in dem 248 Kilometer weiter nödlich gelegenen Vereşti. Letzteres hält meine Halbschwester Anka für falsch. Er war also schon 48 Jahre alt, als ich 1961 geboren wurde. Meine Mutter 39. Ich war, nach zwei 1952 und 1953 geborenen Brüdern das Nesthäkchen. Zwischendurch hatte meine Mutter abgetrieben. Und dass ich überhaupt zur Welt kommen durfte, ist ihrer Hoffnung auf ein Mädchen geschuldet, das Dorina heißen sollte. Es wurde stattdessen der dritte Sohn, das a gestrichen und ein Dorin daraus.
So wild und bewegt das Leben meines Vaters in den 1930-er und 1940er-Jahren gewesen sein mag, so sehr er im französischen Exil der späten 1940-er und 1950er-Jahre ums Überleben gekämpft haben muss, so ruhig und zurückgezogen lebte er dann im nächsten Exilland, in Deutschland, wo meine Eltern nie länger zu bleiben planten. Nächstes Jahr in Paris war die Lebenslüge, mit der ich aufwuchs.
Die letzten Jahrzehnte war mein Vater auch schwer krank, was dazu führte, dass er oft krankgeschrieben war und viel Zeit daheim verbrachte. Meine Brüder waren schon ausgezogen, meine Mutter anderweitig beschäftigt und so verbrachte ich als Kind und Jugendlicher wohl mehr Zeit mit meinem Vater als jeder andere.
Und er erzählte viel. So viel, dass ich dieses Jahr alles, woran ich mich noch erinnern kann, hier aufzuschreiben versuche. Erinnerungen sind natürlich stets mit Vorsicht zu genießen. Die Gespräche liegen 40 bis 60 Jahre zurück. Ich war damals noch ein Kind oder Heranwachsender und habe vielleicht manches nicht nur falsch in Erinnerung, sondern schon von Anfang an falsch oder gar nicht verstanden. Aber so lange ich mich noch überhaupt an etwas erinnern kann, möchte ich es festhalten. Zumindest für die paar Jahre, bevor Google diesen Blog irgendwann mangels Aktivität löscht.
Montag, 29. Dezember 2025
Wochenplan (Updates)
Montag, 22. Dezember 2025
Wochenplan (Updates)
Freitag, 19. Dezember 2025
Kummer wegen der öffentlichen Klos am Elisabethmarkt – Muss der Stadtrat vermitteln?
Die anderen öffentlichen Toiletten befinden sich in Haus 2 in der Ochsenbraterei, in Haus 9 bei Fizzy Bubele sowie gleich zwei in Haus 5 bei Ofner's Bistro und dem Weinatelier Elisabeth. Und wie die Behindertentoilette sind auch diese nur zu Marktzeiten zugänglich. Werden dabei aber keineswegs nur von der Marktkundschaft genutzt, sondern auch von Obdachlosen, die durchaus willkommen scheinen. Abends oder sonn- und feiertags bleiben tatsächlich nur der Wintergarten oder das Restaurant Eli, um sein Geschäft zu verrichten. Oder man geht ins Grüne.
Niederschwellig sind von den allgemeinen Markttoiletten nur zwei: Die auch zumindest im Bistro als Toilette klar gekennzeichnete bei Ofner's und die nicht ausgeschilderte bei Fizzy Bubele, die aber direkt am Hintereingang liegt und genutzt werden kann, ohne durch das ganze Lokal zu laufen.Bei der Ochsenbraterei und dem Weinatelier Elisabeth verbergen sich die Klos dagegen ohne jeden Hinweis hinter mehreren Türen. Wer es nicht ahnt und fragt, wird kaum hinfinden.
Diese Konstellation ist nicht nur für die Laufkundschaft unglücklich, auch die Händler*innen sind alles andere als glücklich. „Stellen Sie sich vor, sie hätten ein Haus und vermieten mehrere Wohnungen, aber nur eine davon hätte ein Klo. Und der Mieter müsse hinnehmen, dass die Nachbarn seine Wohnung betreten, um aufs Klo gehen zu können.“
Es sei ein Unding, dass der Bedarf an öffentlichen Toiletten auf die Marktstände abgewälzt worden sei, während die städtische Toilettenanlage am Elisabethplatz 4c seit Ewigkeiten geschlossen ist, statt sie instand zu setzen. Weshalb im neuen Jahr seitens von Markthändlern auch ein Termin mit jemandem aus dem Stadtrat anstünde, um das Problem zu besprechen und zu lösen. Und vielleicht findet sich bis dahin auch eine Lösung für die Dachterrassen.Montag, 15. Dezember 2025
Die Entschleunigung von „Cabaret“ – oder: Wenn das Resi am Sprechtheater scheitert
Und Vassilissa Reznikoff muss sich nicht an Liza Minelli messen lassen, weil sie eben die Rolle der Sally Bowles ganz anders anlegt, weniger burschikos, weniger draufgängerisch, mehr wie eine haltlos im Wind schwebende, hoffnungslos verlorene Feder, die dann ganz unvermittelt doch kraftvoll Haltung zeigt, ob stimmlich oder an der Pole Dance Stange.
Wobei letzteres leider nur wie ein einfallsloser Abklatsch von Ewelinas Marciniaks „Salome“-Inszenierung wirkt, wo eben dieselbe Reznikoff vor nicht einmal einem Jahr im Cuvilliéstheater bereits an der Stange brillierte.Als Sprechtheater verfällt Claus Guths Inszenierung aber dem fatalen Fehler, dem Stück eine Rahmenhandlung aufzuzwängen, die dem Musical jeden Schwung raubt. Ein Hotelzimmer aus der Zukunft, ein gleich doppelt besetzter Schriftsteller namens Cliff, mal alt, mal jung, aber meist gleichzeitig auf der Bühne, wie ein lähmendes Schattenspiel.
Die Münchner Kritik („Süddeutsche Zeitung“, „Münchner Merkur“, „Abendzeitung“) deutet Schwächen an, feiert das entschleunigte Musical aber dann doch recht unverblümt. Seltsamerweise interpretieren sie die über die Bühne schwebenden Flocken unisono als Schnee, der die zunehmende Kälte in Nazideutschland symbolisieren soll.
Wir Ausländer im Publikum assoziierten die Flocken dagegen eher mit dem Ascheregen der KZ-Krematorien.
Gerade nach der Pause zielt die Inszenierung deutlich auf den faschistischen Schrecken ab. Das kann uns Zuschauenden den Schrecken in die Glieder treiben. Oder man ignoriert es, wie größtenteils ein Münchner Publikum, das sich offenbar im Musikantenstadl wähnt und Schlussnummer wie Zugabe rhythmisch klatschend begleitet.
(Fotos: Monika Rittershaus/Residenztheater, Birgit Hupfeld/Residenztheater, Dorin Popa)
Wochenplan (Update)
Mittwoch, 10. Dezember 2025
Dienstag, 9. Dezember 2025
Münchner Bars, Boazn, Cafés, Kneipen und Restaurants zwischen den Jahren
- Alter Simpl Heiligabend 11.30–18 Uhr, Weihnachten 14–22 Uhr, Silvester und Neujahr 11.30–23 Uhr.
- Altes Hackerhaus Heiligabend 9–16 Uhr, Weihnachten 11–23 Uhr, Silvester 11–1.30 Uhr.
- Andechser am Dom Heiligabend 10–16 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag 10–23 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag geschlossen.
- Arabesk Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 12–22 Uhr, Silvester 18–4 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Atzinger Auch über die Feiertage täglich ab 11.30 Uhr geöffnet.
- Augustiner am Platzl Heiligabend 10–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 10–23 Uhr, Silvester 10–18 Uhr, Neujahr 10–23 Uhr.
- Augustiner Klosterwirt Heiligabend 10–15 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 9.30–23.30 Uhr, Neujahr 9.30–24 Uhr.
- Augustiner Stammhaus Heiligabend 10–15 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 11–22 Uhr, Silvester ab 17.30 Uhr in den Wagner-Salons.
- Auroom Von Heiligabend bis Neujahr geschlossen.
- Baader Café Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag ab 18 Uhr geöffnet, Silvester bis 18 Uhr, Neujahr ab 12 Uhr.
- Backspielhaus (Giselastraße) Heiligabend 6.30–12.30 Uhr, 25.–27. Dezember geschlossen, 28. Dezember 8–17 Uhr, 29./30. Dezember 6.30–15 Uhr, Silvester 6.30–12 Uhr, Neujahr 8–15 Uhr, 2. Januar 6.30–15 Uhr, 3. Januar geschlossen, 4. Januar 8–15 Uhr.
- Barrio Olga Benario Heiligabend ab 15 Uhr gemeinsames Kochen und Plätzchen Backen, Weihnachten geschlossen, Silvester ab 19 Uhr 3-Gänge-Menü.
- Café Berta Heiligabend geöffnet.
- Boazeria 23. Dezember ab 18 Uhr geöffnet, Heiligabend ab 22 Uhr, Weihnachten geschlossen, am 27. und 30. Dezember ab 18 Uhr geöffnet, Silvester und Neujahr geschlossen, 2./3. Januar ab 18 Uhr geöffnet.
- Bravo Bar Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Brenner Heiligabend 8.30–1 Uhr, Weihnachten 12–1 Uhr, Silvester ab 8.30 Uhr, ab 18 Uhr Dinner à la carte, ab 23 Uhr Silvesterparty. Neujahr geschlossen.
- Brown's Tea Bar Heiligabend und 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 13–17 Uhr.
- Bufet Heiligabend ab 18 Uhr geöffnet. Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Cabane Vom 21. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
- Capri Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag 10–23 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag 17–23 Uhr.
- Bar Centrale Heiligabend 7.30–16 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 16–24 Uhr, Silvester ab 7.30 Uhr mit open end, Neujahr geschlossen.
- Charlatan Bar Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag geöffnet, am 30. Dezember und Silvester geschlossen.
- Chi Thu Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen.
- Café Clara 22.–28. Dezember geschlossen.
- Cœur by Fede & Phil Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 12–0 geöffnet, vom 1. bis 6. Januar geschlossen.
- Condesa (Hauptbahnhof) Vom 21. Dezember bis 19. Januar geschlossen.
- Condesa (Implerstraße) Vom 21. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Condesa (Münchner Freiheit) Vom 21. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Cotidiano Heiligabend 9–15 Uhr, Weihnachten, Silvester und Neujahr 9–18 Uhr.
- Café Crème Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen,, 27. Dezember 8–17 Uhr, 29./30. Dezember 8–15 Uhr, Silvester 8–13 Uhr, Neujahr geschlossen, 2./3. Januar 8–17 Uhr.
- Dinatale (Amalienstraße) vom 24. Dezember bis Neujahr geschlossen.
- Dinatale (Elisabethstraße) vom 24. Dezember bis Neujahr geschlossen.
- Dinatale (Georgenstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, Silvester 8–16 Uhr, Neujahr 11–17 Uhr.
- Dinatale (Veterinärstraße) Vom 22. bis 26. Dezember geschlossen, 29. Dezember 8–18 Uhr, Silvester 8–16 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Doctor Drooly Vom 23. Dezember bis Dreikönigstag geschlossen.
- Dompierre (Hans-Sachs-Straße) Heiligabend 8–14 Uhr, am Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Dompierre (Reichenbachstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag und Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Dompierre (Schellingstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Dompierre (Türkenstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 8–14 Uhr, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Donisl Heiligabend 11–16 Uhr, Weihnachten und Neujahr geschlossen, Dreikönigstag 11–16 Uhr.
- Due Fratelli Vom 22. Dezember bis 2. Januar geschlossen.
- Donuts & Candies Bis 1. Januar geschlossen.
- Cafedotkom Vom 22. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
- Patisserie Dukatz (Klenzestraße) Heiligabend und Silvester 7.30–14 Uhr, Weihnachten und Neujahr geschlossen,
- Eli Heiligabend 10–14.30 Uhr, Weihnachten 11–22.30 Uhr, Silvester 11–14.30 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Faun Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr ab 10 Uhr geöffnet.
- Zum Fischmeister Vom 25. Dezember bis 6. Januar täglich ab 12 Uhr geöffnet.
- Fox Bar Silvester ab 21 Uhr geöffnet.
- Zum Franziskaner Heiligabend 9–16 Uhr, Weihnachten 10–24 Uhr.
- Freebird Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, am 30. Dezember, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Fux Heiligabend ab 18 Uhr geöffnet.
- Garbo Weinbar Heiligabend und Weihnachten geschlossen. Silvester 13-23 Uhr geöffnet.
- Garry Klein (Rote Sonne) Findet Heiligabend statt, aber nicht an Silvester.
- Il Gattopardo Vom 22. Dezember bis 5. Januar geschlossen.
- Pizzeria Gegenüber Vom 22. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
- Geisha (Hohenzollernstraße) Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag und Silvester geöffnet, Neujahr geschlossen.
- Goldene Bar Heiligabend und Silvester geschlossen, sonst täglich außer dienstags ab 11 Uhr geöffnet.
- Goldmarie Vom 21. Dezember bis einschließlich Neujahr geschlossen.
- Il Grappolo Vom 20. Dezember bis 4. Januar geschlossen.
- Haxengrill Heiligabend 10–14 Uhr, Weihnachten 11–23 Uhr.
- Haxnbauer Heiligabend 11.30–16 Uhr, Weihnachten 11.30–23 Uhr.
- Helene Disco 25.–30. Dezember sowie Neujahr geschlossen. Silvester und 2./3. Januar geöffnet.
- Herzog Bar Am 27. Dezember 10-Jähriges, Silvester geöffnet.
- Hofbräuhaus Heiligabend 10–24 Uhr, sonst täglich 11–24 Uhr.
- Café Ignaz Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Jaded Monkey Vom 24. Dezember bis 5. Januar geschlossen.
- Café Jasmin Heiligabend 10–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 10–1 Uhr, Silvester 10–16.30 Uhr, Neujahr 11–1 Uhr.
- Kaisergarten Heiligabend tagsüber geöffnet.
- Kilians Irish Pub Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag 15–1 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag 16–1 Uhr, Silvester ab 18 Uhr.
- Klenze 17 Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Königin 43 Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Königsquelle Am 22./23. Dezember 17–1 Uhr, 24.–28. Dezember geschlossen, Silvester geöffnet, Neujahr geschlossen, 2./3. Januar geöffnet.
- Café Kosmos Heiligabend geschlossen. Am 1. Weihnachtsfeiertag ab 18 Uhr geöffnet, am 2. Weihnachtsfeiertag ab 14 Uhr. Silvester geschlossen. Neujahr ab 18 Uhr geöffnet.
- Kurfürstenstüberl Heiligabend ab 10 geöffnet, am 1. Weihnachtsfeiertag ab 12 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag 10–2 Uhr, Silvester 10–22 Uhr, Neujahr ab 12 Uhr.
- LAX Eatery Heiligabend 9–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, 27./28. Dezember 9–15.30 Uhr, 29./30. Dezember 9–15 Uhr, Silvester 9–14 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Letcha Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Lindwurmstüberl Weihnachten und Silvester geschlossen.
- Little Odessa Silvester Buffet ab 19 Uhr, Party ab 24 Uhr.
- Lost Weekend Silvester ab 19 Uhr geöffnet.
- Lou Lou Tagesbar 22./23. Dezember 8.30–22 Uhr, Heiligabend und Weihnachten geschlossen, 27.–30. Dezember 9–22 Uhr, Silvester und Neujahr geschlossen, 2.–6. Januar 9–22 Uhr, ab 7. Januar geschlossen.
- Café Luitpold Adventssonntage 9–21 Uhr, Adventsmontage 8–22 Uhr, Heiligabend 9–16 Uhr, Weihnachtsfeiertage 9–22 Uhr, Silvester 9–16 Uhr und Gala ab 18.30 Uhr, Neujahr geschlossen.
- La Maison de Jany Heiligabend 9–15 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag 9–18 Uhr, Silvester 9–15 Uhr.
- Man versus Machine (Hohenzollernstraße) Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr und Dreikönigstag 10–19 Uhr.
- Man versus Machine (Marienplatz bzw. Weinstraße) Heiligabend 10–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 10–14 Uhr, Neujahr und Dreikönigstag geschlossen.
- Man versus Machine (Müllerstraße) Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 8–14 Uhr, Neujahr 10–19 Uhr, Dreikönigstag 9–19 Uhr.
- Man versus Machine (Schellingstraße) Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 9–14 Uhr, Neujahr 10–19 Uhr, Dreikönigstag 9–19 Uhr.
- Mari Vom 22. Dezember bis 2. Januar geschlossen.
- Bei Mario Vom 22. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
- Metta Heiligabend 8.30–13.30 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 10–15 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Café-Conditorei Mische Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 9.30–17 Uhr, Neujahr 11–18 Uhr, Dreikönigstag 10–18 Uhr.
- Bar Montez Täglich geöffnet, aber Heiligabend keine Livemusik.
- Morso 22./23. Dezember 8–18 Uhr, Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag 8–16 Uhr, am 2. Weihnachtsfeiertag sowie 27. bis 30. Dezember 8–18 Uhr, Silvester 8–14 Uhr.
- Münchner Boulangerie Heiligabend 7–15 Uhr, Weihnachten geschlossen, 27./28. Dezember 8–18.30 Uhr, 29./30. Dezember 7–18.30 Uhr, Silvester 7–15 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Conditorei Münchner Freiheit Heiligabend 7.30–14 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 7.30–17 Uhr, Silvester 7.30–14 Uhr, Neujahr 9–17 Uhr.
- Münchner Stubn Täglich 11–24 Uhr.
- Mun Mun Von Heiligabend bis Neujahr geschlossen.
- Nachhoelzer Vom 18. Dezember bis 6. Januar geschlossen.
- Nash Heiligabend, Weihnachten, Silvester, Neujahr und Heilige Drei Könige geschlossen.
- Nebenan Bar & Brunch (ex Barer 61) 23./24. Dezember 9.30–15 Uhr, 25.–28. Dezember 9.30–17 Uhr, 29. Dezember Ruhetag, 30./31. Dezember 9.30–15 Uhr, Neujahr 10.30–17 Uhr, 2. bis 4. Januar 9.30–17 Uhr.
- Weinhaus Neuner Heiligabend, Silvester und Neujahr geschlossen, an den Weihnachtsfeiertagen 12–14 Uhr und 18–21.30 Uhr.
- New Era Coffee Heiligabend 7.30–16 Uhr, Weihnachten 10–21 Uhr, Silvester 7.30–21 Uhr, Neujahr 10–21 Uhr, Dreikönigstag 7.30 bis 21 Uhr.
- Kaffeekiosk Nordend 22. Dezember 7.30–14 Uhr, 23. Dezember 7.30–18 Uhr, 29. Dezember 9–14 Uhr, 30. Dezember 9–18 Uhr, Silvester 9–14 Uhr, 1.–9. Januar geschlossen.
- Not Guilty Pleasure Heiligabend, am 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr bis 13 Uhr geöffnet, sonst bis 18 Uhr.
- Nürnberger Bratwurst Glöckl Heiligabend 10–16 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 16–23 Uhr, Silvester 10–24 Uhr, Neujahr 16–23 Uhr.
- Döner Öz Urfa Von Heiligabend bis 3. Januar geschlossen.
- The Old Irish Vom 25. Dezember bis 11. Januar geschlossen.
- Om Nom Nom Café Von Heiligabend bis Neujahr geschlossen.
- Orange Box Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Ory Bar Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr 22–1 Uhr geöffnet.
- Palast der Winde Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr ab 17.30 Uhr geöffnet.
- Papa Benz Heiligabend geschlossen, 25.–28. Dezember 12–24 Uhr geöffnet, Silvester geschlossen, Neujahr 15.30–24 Uhr geöffnet.
- Taverna Pelagos Täglich außer dienstags geöffnet.
- Petit Fritz Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 8–1 Uhr, Silvester 12–1 Uhr, Neujahr geschlossen..
- Pfälzer Residenz Weinstube Heiligabend 11–16.30 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 11–0.30 Uhr.
- The Potting Shed Bis 8. Januar geschlossen.
- Der Pschorr Heiligabend 10–15 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 11–23 Uhr, Silvester 11–23.30 Uhr.
- Café Puck Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 10 bis ca. 16.30 Uhr, Silvester 9 bis ca. 16 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Ratskeller Heiligabend geschlossen, 25.–30. Dezember 11.30–23 Uhr, Silvester 17–1 Uhr.
- Rheinpfalz Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Silvester ab 20 Uhr geöffnet.
- Rivareno Caffè Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Robinson's Bar Silvester ab 12 Uhr geöffnet, Neujahr 17–1 Uhr.
- Roody Tanzcafé Giesing Heiligabend, Weihnachten und vom 1. bis 7. Januar geschlossen, Silvester geöffnet.
- Café Ruffini Heiligabend, Weihnachten und Silvester geschlossen, Neujahr 12–18 Uhr.
- Ruff's Burger (Occamstraße) Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 12–22 Uhr, Silvester geschlossen, Neujahr 12-22 Uhr.
- Ruff's Burger (Türkenstraße) Heiligabend und Weihnachten geschlossen.
- San Lucas Kaffeewirtschaft 22./23. Dezember 10–18 Uhr, Heiligabend 10–13 Uhr, 27. Dezember 9–16 Uhr.
- Sax Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester ab 10 Uhr geöffnet, Neujahr ab 11 Uhr.
- Schall & Rauch Heiligabend geschlossen, Weihnachten ab 20.30 Uhr geöffnet, 27. bis 30. Dezember 11–1 Uhr, Silvester geschlossen.
- Schelling-Salon Vom 22. Dezember bis 8. Januar geschlossen.
- Schmock Heiligabend geschlossen, Weihnachten ab 17 Uhr geöffnet, zwischen 29. Dezember und 6. Januar kein Businesslunch und werktags erst ab 17 Uhr geöffnet, Silvester von 16 bis 22 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Schumann's am Hofgarten 24.–27. Dezember geschlossen, 28.–30. Dezember ab 17 Uhr geöffnet. Silvester und Neujahr geschlossen, am 2. Januar ab 17 Uhr geöffnet.
- Schwarzer Hahn Heiligabend ab 20 Uhr geöffnet, am 30. Dezember und Silvester geöffnet, Neujahr geschlossen.
- Beim Sedlmayr Weihnachten und Silvester (18–1 Uhr) geöffnet.
- Seerose Heiligabend 12–16 Uhr geöffnet, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, Silvester 10–16 Uhr sowie ab 19 Uhr Silvestermenü, Neujahr geschlossen.
- Senatore Pizza Bar Am 23. Dezember, Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag und 27. Dezember ab 18 Uhr geöffnet, Silvester geschlossen.
- Souxé Mezé Heiligabend geschlossen.
- Spatenhaus an der Oper Heiligabend 11.30–16 Uhr, Weihnachten 11.30–0.30 Uhr.
- Der Spöckmeier Heiligabend und Weihnachten 10–24 Uhr, Silvester 10–1.30 Uhr, Neujahr geöffnet.
- Stadion an der Schleißheimer Straße Vom 22. Dezember bis 7. Januar geschlossen.
- Zum Stiftl Heiligabend 9–16 Uhr, ?–23 Uhr, Silvester 11–1.30 Uhr.
- Lo Studente Heiligabend und Weihnachten geschlossen. Silvester bis 22 Uhr geöffnet, Neujahr 11–24 Uhr.
- Substanz Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester ab 22 Uhr geöffnet, Neujahr geschlossen.
- Suuapinga (Münchner Freiheit) Heiligabend 7.30–13 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 7.30–13 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Tagescafé Schwabing Vom 22. bis 28. Dezember, Silvester und Neujahr geschlossen.
- Tam Tam Treppenbar (im Werkraumtheater) Am 23. Dezember ab 21.30 Uhr und Silvester ab 20 Uhr geöffnet.
- el Tato Bar Vom 21. Dezember bis Neujahr geschlossen.
- La Tazza d'Oro Vom 22. Dezember bis 4. Januar geschlossen.
- Tawuus 23.–26. Dezember, Silvester und 1.–6. Januar geschlossen,
- Teltschik's Wurst-Standl am Viktualienmarkt Heiligabend und Silvester 9–13 Uhr.
- Theresa 24.–27. Dezember geschlossen, Silvester ab 18 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Trachtenvogl Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester 9–15 Uhr, Neujahr 14–22 Uhr.
- Trisoux Am 27./28. Dezember ab 19 Uhr geöffnet. Danach geschlossen, wegen Inhaberwechsel.
- Türkenhof Heiligabend ab 16 Uhr geschlossen, sonst wie immer geöffnet.
- Vereinsheim Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Silvester Pubquiz 12–16 Uhr und ab 20 Uhr geöffnet.
- Victorian House am Viktualienmarkt Heiligabend und Weihnachten geschlossen, Neujahr 11.30–17 Uhr.
- Die Waldfee Heiligabend geschlossen.
- Gasthaus Waltz Heiligabend und Weihnachten geschlossen.
- Weißes Bräuhaus Heiligabend 8–14.30 Uhr, am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen, am 2. Weihnachtsfeiertag 9–23.30 Uhr, Silvester 9–22.30 Uhr, Neujahr 12–23.30 Uhr.
- Wintergarten Heiligabend 10–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, 27.–30. Dezember 10–21 Uhr, Silvester 10–15 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Zum Wolf Heiligabend ab 20 Uhr geöffnet, sonst täglich ab 18 Uhr, Neujahr geschlossen.
- Yuyumi (Gärtnerplatz) Heiligabend geschlossen. Weihnachten 13–21 Uhr, Silvester geschlossen, Neujahr 13–21 Uhr.
- Yuyumi (Haidhausen) Heiligabend geschlossen. Weihnachten und Silvester 17–23 Uhr, Neujahr 13–23 Uhr.
- Zeit für Brot Heiligabend 8–14 Uhr, Weihnachten geschlossen, Silvester 8–15 Uhr, Neujahr 10–17 Uhr.





























