


Nichts gegen den Münchner Fasching, aber die Amis haben einfach die trashigeren Kostüme...
Gruner + Jahr hat 97,9 Prozent des Entertainment Media Fachverlags („Blickpunkt: Film“, „Musikwoche“) erworben. Bernd Buchholz, Mitglied des G+J-Vorstands und Leiter G+J Deutschland: „Mit der Übernahme des Entertainment Media Verlags expandiert Gruner + Jahr in bisher vom Verlag nicht besetzte Themensegmente. Insbesondere die Onlineaktivitäten und die umfassende, auch audiovisuell bestückte Datenbank eröffnen uns strategische Weiterentwicklungs- und Expansionsfelder. Im Vordergrund steht dabei der weitere Auf- und Ausbau digitaler Medienangebote, die wir im Rahmen des Gruner + Jahr-Innovationsprozesses ,Expand your Brand' intensiv vorantreiben.“ Kein Wort darüber, daß der Münchner Fachverlag jährlich den Deutschen Entertainment Preis DIVA verleiht, den heuer unter anderem Ursula Andress und Jeff Goldblum erhalten haben. Da könnte ich mir einige Synergieeffekte hinsichtlich der G+J-Titel „Gala“ und „Park Avenue“ zusammenreimen...
Der Fehler wird gern gemacht, aber bei den Profis von Agent Provocateur hätte ich das nicht erwartet: In der neuesten Ausgabe ihres Dessous Magazins steckt der Slip unter den Strumpf- haltern und wird zum Lustkiller. Denn es gibt Momente, da will man nicht damit anfangen müssen, die Strapse zu lösen, um den Slip ausziehen zu können.
Manche verstehen es einfach nur nicht, warum Brustwarzen so eine Faszination ausüben. Andere regen sich darüber richtig auf. Dabei finde ich das Plakat des Kasseler Tapetenmuseums hinreißend gut. Aber bei aller Begeisterung: natürlich ist das Motiv der Dompteuse mit ihrem Reifen sexistisch – auch wenn es sich tatsächlich um die Reproduktion einer Tapete aus dem Museum handelt. (Wo gibt es solche Tapeten zu kaufen? Will haben!)
Es war auch eine kühle, klare Nacht. Das Pressegespräch der Beate Uhse AG hatte ich wegen eines Babysitter-Notfalls verpaßt. Aber zum Opening ihres neuen Ladens habe ich es gerade noch geschafft.






Ende letzten Jahres hatte ich Julia Malik und Claudia Lehmann für die „freundin“ interviewt, heute sehe ich sie in Hamburg wieder. Denn die Hamburg Media School präsentiert um 18 Uhr die Abschlußfilme ihrer Absolventen im Cinemaxx Dammtor, darunter auch Claudia Lehmanns „Memoryeffekt“ (Szenenfoto), der bereits zum Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken eingeladen war und auch auf der Berlinale gezeigt werden wird.
Hell, sauber und in guter Lage, mit schöner Wäsche – so könnte eine Beschreibung des neuen Beate-Uhse-Flagshipstores klingen, der diese Woche in bester Münchner Lage eröffnet. Gemeint sind aber die ebenfalls zum Uhse-Konzern zählenden Mae-B-Läden, mit denen man gezielt die weibliche Klientel ansprechen wollte. Wie die „Financial Times Deutschland“ unter Berufung auf die „Welt“ berichtet, gibt Beate Uhse jetzt die Marke Mae B. auf.

31 Tage ist mein Blog jetzt schon bei Technorati gemeldet, 170 Beiträge habe ich ihnen seitdem gepingt, einige Blogger haben auf mich verlinkt, aber bei Technorati stehe ich immer noch auf Null. Kein Beitrag wird registriert, kein Link angerechnet. Selbst wenn seitlich zu mir führende Links vermerkt sind, steht im Blog-Profil fälschlicherweise: No blogs link here yet. Und während Marcs Blogbeiträge nach seiner schriftlichen Beschwerde binnen weniger Tage vermerkt wurden, und Frau Anja inzwischen auch Technoratis Aufmerksamkeit weckte, ignorieren sie mich trotz aller Beschwerden weiterhin.
Schade! Im Herbst 2005 hätte ich Aljona Savchenko interviewen können. Ich arbeitete an einer „freundin“-Geschichte zum Thema Heimat, und sie wollte ich als Wahldeutsche mit dabei haben. Aber die Chefredaktion zog die Balletttänzerin (und Boris-Becker-Bekannte) Caroline Rocher vor. Um so mehr habe ich mich diese Woche über den Gewinn der Paarlauf-Europameisterschaft durch Robin Szolkowy und Aljona gefreut.
Daß Bryan Ferry gestern abend im Schumann's saß, ist eine Selbstverständlichkeit. Aber was hatte er überhaupt in München zu suchen? Ah!
Nein, nicht was Ihr denkt. Das Schumann's wird Sonntag 25! Gefeiert wird erst, wenn 's wieder Sommer ist. Aber die „Süddeutsche“ zelebriert es bereits in ihrer Samstagsausgabe ausführlichst.
Dieses Wochenende zeigt das Filmmuseum sein FilmWeltWirtschaft-Festival mit „Kinky Boots“ und vielen anderen schönen Dokumentarfilmen. Hingehen!