Mittwoch, 28. Februar 2007

Tintenbeamer

Heute habe ich einen Brief bekommen, zwei handschriftliche Seiten von einer Frau, die ich über's Internet kennengelernt habe, und mit der ich überwiegend per SMS, Mail und Blogs kommuniziert habe. Und jetzt ein Brief. Etwas sehr schönes, und dennoch fühle ich mich, als ob ein Dodo vor mir stünde. Meine letzten mit der Hand geschriebenen Briefe habe ich in den neunziger Jahren erhalten, wenn irgendwelche „Tagesspiegel“-Abonnenten sich durch meine Schreibe wieder einmal auf den Schlips getreten fühlten.


3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Dorin, Du kennst den Dodo, ich bin begeistert!
Sofort wirst Du bei den Natur- und Artenschützern eingemeindet. Nachhaltig!!
Das muss noch aus der Zeit jugendlicher Briefe an Bundespräsidenten herrühren ;-) ...

Dorin Popa hat gesagt…

Wenn ich mich recht entsinne, habe ich mich immer an die Bundeskanzler gewandt (WILLY!), und da ging es auch mehr um lebende Rotkehlchen, denn um ausgestorbene Dodos... Aber danke für die Blumen!

Anonym hat gesagt…

Richtig, der Willy war's. Asche auf's Glöckchen. Aber Vogelbegeisterung bleibt Vogelbegeisterung - ob nun fürs Rotkehlchen oder den Dodo!!!