Günther Jauch als Programm- koordinator beim Berliner Rundfunk 91,4 um 1992.
Verona Pooth, damals noch Feldbusch 1997 (Foto: Gerhard Linnekogel/ Intercord)

Harald Schmidt macht für McDonald's Werbung – 1998? (Foto: Ralf Jürgens)
1. Fahrradinspektion, Meeting Filmfest, Gero von Boehm begegnet Herlinde Koelbl, Starnberger See, Barbarella-Party/Pacha, Sommerfest/Monacensia, Jahresmitgliederversammlung VG Bild-Kunst, Preopening-Party/Richard-Strauß-Tunnel, „The Bellboy“/Filmmuseum
Jedes SZ-Ressort hat so seine politischen Flausen, mal mehr (Feuilleton, Innenpolitik), mal weniger (Außenpolitik) aufgeschlossen, und da stutzt man auch nicht allzusehr, wenn etwa die Seite Drei heute mit einem ziemlich einseitigen Beitrag über die Vorzüge der Gentechnik in der Landwirtschaft aufmacht. Aber gestern war ich doch eher verblüfft, als ein ehemaliger Lehrer namens Werner Schneider auf der Bildungsseite der „Süddeutschen Zeitung“ eine Philippika gegen Filme wie „American Beauty“ absondern durfte: „Der Film beschränkt sich auf zwei dysfunktionale Familien; er zeigt Szenen brutaler Gewalt eines Vaters gegen seinen Sohn, Szenen gegenseitiger Verachtung und drastisch praktizierter Treulosigkeit von Ehepartnern; er stellt dar, wie gewinnbringend der Handel mit Drogen ist und wie man als jugendlicher Händler und Konsument seine Eltern täuscht.“ Nicht viel besser kam „The Great Gatsby“ beim Gastautor weg, der ihn für ebenso morbide hält. Stein des Anstoßes war die Entscheidung Nordrhein-Westfalens, diese Filme zum Abiturthema zu bestimmen, was der Pädagoge unhaltbar findet. Dysfunktionale Familien? Brutale Gewalt? Treulosigkeit? Mord und Selbstmord? Welche Dramen und Romane aus dem Kanon deutsch- wie englischsprachiger Literatur blieben denn noch auf dem Lehrplan, wenn das auf einmal pfui sein sollte?
Filmfest München, arte-Stehrumchen, „Pelham 123“, Cover me/Café King, „Under construction“ / Marstallplatz, „The good, the bad and the weird“, „Chelsea Girls“/Filmmuseum
Bei den hessischen Landtagswahlen leugneten alle Beteiligten erst einmal grundsätzlich, daß Exit Polls überhaupt vor Schließung der Wahllokale zirkulieren würden. Bei den Europawahlen fiel auf, daß am frühen Nachmittag erste Zahlen getwittert wurden, und zwar ausgerechnet von politischen Insidern und erst zu einem Zeitpunkt, als die Wahlforscher die Parteien informiert hatten. Und jetzt entdeckt auch „Spiegel Online“ das Thema (auch Montag in der Printausgabe): Funktioniert der Insiderklüngel aus Politikern, Presse und Lobbyisten in Zeiten von Twitter noch oder ist das Spiel mit den Exit Polls passé?
1656. – POPA IOAN, zis IANI, fiul lui Ignat şi Ecaterina, născut la data de 1 ianuarie 1913 în Vereşti, cu ultimul domiciliu în Bucureşti, str. Dr. Tomescu nr. 10, ziarist.
642. – DRAGU ION, născut la 5 noiembrie 1889 la Constanţa, fiul lui Ioachim şi Aurelia, de profesie zianst, cunoscut cu ultimul domiciliu in Bucureşti, str. Slătineanu nr. 4.
Wenn Freitag das Münchner Filmfest startet, wird es neben dem Medienecho drumrum auch Nachrichten aus erster Hand, in Echtzeit geben.
„Taking Woodstock“, „The imaginarium of Doctor Parnassus“, Vernissage Olaf Martens/Galerie f 5.6, München-Extra-Party der SZ/Atomic, Ausstellung Daniel Montero/Schumann's am Hofgarten, Filmfest München, CocoRosie/Freiheiz
Mansfield.TYA "Lointaine" par Murmeltier Bar from brutale jean on Vimeo.
Mansfield TYA - "sur le plafond" from charlie mars on Vimeo.
Wer braucht bei der Burda Style Group schon journalistischen Nachwuchs? Ein weit unterhaltsameres Human Resource Management pflegt die Münchner „InStyle“-Redaktion. Praktikanten sucht man per Castingshow und nach diesem Flop wollte man sich offenbar etwas mehr Glamour gönnen, schließlich verkehrt doch „InStyle“ auf einem Level mit den Stars, von Du zu Du, und so muß offenbar bei irgendeinem Stehrumchen, so von Du zu Du, die Personalentscheidung getroffen worden sein, Chiara Ohoven
als Verstärkung der Beauty-Redaktion zu verpflichten (offenbar ein „Star“ auf dem Niveau der deutschen „InStyle“). Schließlich ist die 24-Jährige gleich doppelt prädestiniert, hat sie doch immerhin eine „Bild“-Kolumne (2005: „Chiara Ohoven - Ich riskier' 'ne dicke Lippe“) vorzuweisen und ein Paar Lippen, das sie zeitweise zur Heavy Userin in Sachen Hyaluronsäure, Lippenstiff, Gloss & Co machte, also zur Fachkraft. Nun soll sie, relativ unbemerkt von der Fachpresse, drei bis vier Mal die Woche eigens aus Düsseldorf eingeflogen werden, zu einer Art 3-monatigem „Praktikum“. Mit dabei: Ihre Chihuahuas Mogli und Prince. Letzterer soll Gerüchten zufolge bereits eine Kollegin in die Nase gebissen haben.